Die Grazer spielten gestern Abend kein schlechtes Eishockey-Spiel, mussten sich am Ende dem Tabellenführer aber dennoch geschlagen geben (hier zum Nachlesen). Aus der Sicht von Headcoach Johan Pennerborn ist die Mannschaft aber dennoch auf dem richtigen Weg.

Graz zeigte vor allem ein starkes erstes Drittel und führte zu diesem Zeitpunkt auch verdient mit 1:0. Das bestätigte auch Bozen-Headcoach Hanlon nach dem Spiel auf der Pressekonferenz:“Wir hatten hier durchaus das Glück, dass wir nicht mit einem größeren Rückstand in die erste Pause gingen.“ Und der Headcoach war sich auch bewusst, dass die 99ers mit einigen Ausfällen zu kämpfen haben. „Bei allem Respekt für jene Spieler, die heute für Graz aufgelaufenen sind. Sobald die Verletzten wieder zurück sind, ist das ein anderes Spiel. Diese Spieler haben viel Qualität.“

Johan Pennerborn will sich aber bezüglich der Niederlage nicht auf die Ausfälle rausreden. „Ja, wir haben zurzeit mit einigen Ausfällen zu kämpfen. Aber besser jetzt als im Jänner oder Februar. Es ist über die Saison hinweg gesehen normal, dass man mit Ausfällen zu kämpfen hat. Wir bringen das beste Team, dass uns zur Verfügung steht, auf das Eis.“

Das einige Fans ungeduldig werden und Resultate fordern, dass ist auch dem Headcoach bewusst. „Das ist klar. Man startet aber nicht mit Ergebnissen, man startet damit etwas aufzubauen.“ Und das sich in Graz etwas entwickelt, sah man gestern auch an der vierten Reihe bestehend aus Krainz, Pesendorfer und Engelhart. Die junge Linie bereitete Mike Halmo und Co. durchaus Probleme. „Das ist richtig. Aber nicht nur die Youngstars, auch die restliche Mannschaft hat ein gutes Spiel gezeigt. Auch wenn das blöd klingt, aber ich bin nicht besorgt. Die Zukunft spricht für uns.“ Damit spricht Pennerborn auch die Entwicklung der Spieler innerhalb der Mannschaft an, immerhin fehlten heute Abend mit Ograjensek, Zalewski, Fladeby, Oberkofler, Bouramman immerhin 5 Spieler. Und auch Christian Engstrand nahm zunächst noch auf der Bank Platz. „Eines das ich mittlerweile gesehen habe: Einige Teams arbeiten mit 15, 17 oder nur 13 Spielern. Graz arbeitet mit jedem einzelnen Spieler, wie zum Beispiel heute Abend.“

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Johan Pennerborn will sich aber bezüglich der Niederlage nicht auf die Ausfälle rausreden. „Ja, wir haben zurzeit mit einigen Ausfällen zu kämpfen. Aber besser jetzt als im Jänner oder Februar. Es ist über die Saison hinweg gesehen normal, dass man mit Ausfällen zu kämpfen hat. Wir bringen das beste Team, dass uns zur Verfügung steht, auf das Eis.“

Das einige Fans ungeduldig werden und Resultate fordern, dass ist auch dem Headcoach bewusst. „Das ist klar. Man startet aber nicht mit Ergebnissen, man startet damit etwas aufzubauen.“ Und das sich in Graz etwas entwickelt, sah man gestern auch an der vierten Reihe bestehend aus Krainz, Pesendorfer und Engelhart. Die junge Linie bereitete Mike Halmo und Co. durchaus Probleme. „Das ist richtig. Aber nicht nur die Youngstars, auch die restliche Mannschaft hat ein gutes Spiel gezeigt. Auch wenn das blöd klingt, aber ich bin nicht besorgt. Die Zukunft spricht für uns.“ Damit spricht Pennerborn auch die Entwicklung der Spieler innerhalb der Mannschaft an, immerhin fehlten heute Abend mit Ograjensek, Zalewski, Fladeby, Oberkofler, Bouramman immerhin 5 Spieler. Und auch Christian Engstrand nahm zunächst noch auf der Bank Platz. „Eines das ich mittlerweile gesehen habe: Einige Teams arbeiten mit 15, 17 oder nur 13 Spielern. Graz arbeitet mit jedem einzelnen Spieler, wie zum Beispiel heute Abend.“

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