Für die Blau-Weißen geht der Roadtrip quer durch die Liga schon morgen, Sonntag weiter: Nach den drei Punkten zuletzt gegen die Pioneers Vorarlberg gastieren die „Adler“ nun beim Tabellenzweiten Bozen (Sonntag, 11. Dezember, Eiswelle Bozen, Beginn 18 Uhr, Livestream auf live.ice.hockey sowie im ORF Radio Kärnten mit Live-Einstiegen). Die Blau-Weißen wollen ihren Erfolgslauf fortsetzen und auch beim Topteam aus Südtirol die volle Punktzahl mit nach Hause nehmen.

Dabei trifft das aktuelle defensiv beste Team der Liga auf die Torfabrik aus Villach – EC iDM Wärmepumpen VSV-Headcoach Rob Daum: „Bozen ist ein absolutes Topteam, sie sind defensiv extrem stark, haben aber auch offensiv viel Qualität in ihren Reihen. Wir müssen eine ganz starke Leistung abliefern, es gilt offensiv viel zu produzieren, sie unter Druck zu setzen und gleichzeitig Turnovers zu vermeiden. Auf die Special-Teams wird es ganz besonders ankommen!“ Maximilian Rebernig wird nach sechswöchiger Verletzungspause in Bozen sein Comeback geben! Das Duell Bozen gegen den VSV bedeutet auch das Aufeinandertreffen der aktuell wohl besten Defensive gegen die Torfabrik der Liga. Die „Adler“, die heuer bisher mit 93 Volltreffern hinter Innsbruck die meisten Treffer erzielt haben, wollen den Südtiroler Abwehrriegel (54 Gegentreffer in 23 Spielen) knacken: „ Wichtig wird es sein, dass wir den Gegner beschäftigen und uns viel in ihrem Drittel aufhalten. Wir wollen gewinnen!“ Wir haben uns zuletzt auch durch frühe Gegentreffer, so Daum, nicht aus dem Konzept bringen lassen, unser System durchgezogen und einen Weg gefunden, das Match zu gewinnen.“

In diesem Zusammenhang weist der Headcoach auch darauf hin, dass er mit der Entwicklung des Teams in den vergangenen Wochen durchaus zufrieden ist: „Wir haben von den letzten zehn Spielen acht gewonnen, den Derbysieg errungen und rangieren aktuell auf Tabellenplatz 4. Zudem sind wir gemeinsam mit den Innsbrucker ,Haien ́ seit Anfang November das punktbeste Team der gesamten Liga.” Einiges an Luft nach oben sieht Daum noch bei den Special-Teams: „Da müssen wir besser werden, uns noch steigern. Denn gerade in ganz engen Matches sind diese meist der entscheidende Faktor!“

Ganz besonders positiv auch: Dominik Grafenthin hat seine Torsperre durchbrochen und zuletzt in Vorarlberg den ersten Treffer für die „Adler“ erzielt: „Ja, ich bin schon sehr froh darüber, dass es endlich geklappt hat. Ich habe aber trotz dieser langen Torflaute nicht verzweifelt, sondern immer weitergekämpft und ständig versucht, noch härter zu arbeiten. Jetzt bin ich glücklich, dass der Knoten geplatzt ist. So kann es jetzt natürlich weitergehen..!“

Übrigens: Das erste Aufeinandertreffen der „Adler“ mit den Foxes aus Bozen konnten die Blau-Weißen Mitte November auf eigenem Eis mit 6:3-Toren für sich entscheiden. Damals ganz groß im Bild: Alexander Rauchenwald mit einem „Triplepack“! Headcoach Rob Daum muss in Südtirol weiterhin auf die verletzten Julian Payr, Elias Wallenta und Philipp Lindner verzichten. Maximilian Rebernig wird nach sechswöchiger Verletzungspause sein Comeback feiern.

win2day ICE Hockey League:
HCB Alperia Südtirol – EC iDM Wärmepumpen VSV
Sonntag, 11. Dezember 2022 / Eiswelle Bozen / Beginn: 18 Uhr

 

 

 

hockeyreport.net / Presseaussendung EC VSV

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Dabei trifft das aktuelle defensiv beste Team der Liga auf die Torfabrik aus Villach – EC iDM Wärmepumpen VSV-Headcoach Rob Daum: „Bozen ist ein absolutes Topteam, sie sind defensiv extrem stark, haben aber auch offensiv viel Qualität in ihren Reihen. Wir müssen eine ganz starke Leistung abliefern, es gilt offensiv viel zu produzieren, sie unter Druck zu setzen und gleichzeitig Turnovers zu vermeiden. Auf die Special-Teams wird es ganz besonders ankommen!“ Maximilian Rebernig wird nach sechswöchiger Verletzungspause in Bozen sein Comeback geben! Das Duell Bozen gegen den VSV bedeutet auch das Aufeinandertreffen der aktuell wohl besten Defensive gegen die Torfabrik der Liga. Die „Adler“, die heuer bisher mit 93 Volltreffern hinter Innsbruck die meisten Treffer erzielt haben, wollen den Südtiroler Abwehrriegel (54 Gegentreffer in 23 Spielen) knacken: „ Wichtig wird es sein, dass wir den Gegner beschäftigen und uns viel in ihrem Drittel aufhalten. Wir wollen gewinnen!“ Wir haben uns zuletzt auch durch frühe Gegentreffer, so Daum, nicht aus dem Konzept bringen lassen, unser System durchgezogen und einen Weg gefunden, das Match zu gewinnen.“

In diesem Zusammenhang weist der Headcoach auch darauf hin, dass er mit der Entwicklung des Teams in den vergangenen Wochen durchaus zufrieden ist: „Wir haben von den letzten zehn Spielen acht gewonnen, den Derbysieg errungen und rangieren aktuell auf Tabellenplatz 4. Zudem sind wir gemeinsam mit den Innsbrucker ,Haien ́ seit Anfang November das punktbeste Team der gesamten Liga.” Einiges an Luft nach oben sieht Daum noch bei den Special-Teams: „Da müssen wir besser werden, uns noch steigern. Denn gerade in ganz engen Matches sind diese meist der entscheidende Faktor!“

Ganz besonders positiv auch: Dominik Grafenthin hat seine Torsperre durchbrochen und zuletzt in Vorarlberg den ersten Treffer für die „Adler“ erzielt: „Ja, ich bin schon sehr froh darüber, dass es endlich geklappt hat. Ich habe aber trotz dieser langen Torflaute nicht verzweifelt, sondern immer weitergekämpft und ständig versucht, noch härter zu arbeiten. Jetzt bin ich glücklich, dass der Knoten geplatzt ist. So kann es jetzt natürlich weitergehen..!“

Übrigens: Das erste Aufeinandertreffen der „Adler“ mit den Foxes aus Bozen konnten die Blau-Weißen Mitte November auf eigenem Eis mit 6:3-Toren für sich entscheiden. Damals ganz groß im Bild: Alexander Rauchenwald mit einem „Triplepack“! Headcoach Rob Daum muss in Südtirol weiterhin auf die verletzten Julian Payr, Elias Wallenta und Philipp Lindner verzichten. Maximilian Rebernig wird nach sechswöchiger Verletzungspause sein Comeback feiern.

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