Die spusu Vienna Capitals verstärken sich mit dem 20-jährigen Angreifer Leon Wallner. Der Wiener, der seine Eishockey-Karriere bei den Junior Capitals begann, verbrachte die vergangenen fünf Jahre in Schweden beim Södertälje SK. Wallner, der sich trotz namhafter österreichischer Konkurrenz für eine Rückkehr nach Wien entschied, trat zuletzt beim ÖEHV-Team in Erscheinung.

Eishockey-Karriere begann in Wien

Leon Wallner begann seine Laufbahn in seiner Heimatstadt Wien. Der Angreifer machte seine ersten Gehversuche im Eishockey bei den Junior Capitals, bei denen er in weiterer Folge jahrelang ausgebildet wurde. Nach einer sportlichen Zwischenstation in der Schweiz wechselte der Rechtsschütze mit der Saison 2016/17 in die Red Bull Eishockey Akademie. Dort konnte sich der Wiener in der Spielzeit 2017/18 mit 98 Punkten in 39 EBJL-Spielen für den Sprung nach Schweden empfehlen. Ab der Saison 2018/19 spielte Wallner in der Nachwuchsabteilung des unweit von Stockholm beheimateten Södertälje SK, wo Wallner zunächst für die U18- und U20-Teams zum Einsatz kam.

In Schweden zum Teamspieler gereift

In der Saison 2021/22 gab Wallner sein Profidebüt in der zweiten schwedischen Liga. In jener Saison gelangen dem Youngster in insgesamt 28 Zweitligaspielen sechs Vorlagen. Für das U20-Team des Södertälje SK markierte Wallner in derselben Spielzeit unterdessen 37 Punkte (17 Tore + 20 Assists) in nur 28 Spielen. In der abgelaufenen Saison übernahm Wallner eine größere Rolle im Profiteam, so absolvierte der 20-Jährige in der Spielzeit 2022/23 insgesamt 49 Spiele, in denen er elf Punkte (3 Tore + 8 Assists) verzeichnete. Im Frühjahr 2021 gab Leon Wallner im Alter von 18 Jahren sein Debüt für das österreichische Nationalteam. Der Stürmer, der zuletzt Teil von Roger Baders Aufgebot in der WM-Vorbereitung war, absolvierte bereits sieben Spiele für das A-Team. Wallner kam auch in diversen Nachwuchsnationalteams zum Einsatz. Im Dezember 2019 war der Wiener beim Aufstieg des U20-Teams in die Top-Division dabei. Der Caps-Neuzugang nahm inklusive der im Dezember 2021 abgebrochenen Ausgabe an drei U20-Weltmeisterschaften teil. Bei der auf Sommer 2022 verschobenen Austragung des Turniers erzielte der als Kapitän aufgebotene Wallner gegen die Schweiz eines der wenigen ÖEHV-Tore.

Wallner spürt Vertrauen der Caps-Organisation

„Ich freue mich, nach fünf Jahren in Schweden in meine Heimat nach Wien zurückzukehren und mich den spusu Vienna Capitals anzuschließen. Ich habe hier das Vertrauen des Trainerteams und des General Managers. Sie haben mich auch während meiner Zeit in Schweden intensiv verfolgt, mit Christian Dolezal hatte ich auch immer wieder Kontakt. Wien ist für mich die beste Destination, um meine persönlichen Ziele zu erreichen. Hier wird Wert auf junge Spieler gelegt, das war für meine Entscheidung nach Wien zurückzukehren ausschlaggebend“, sagt Caps-Stürmer Leon Wallner.

Habscheid: Entscheidung pro Caps spricht für sich

„Leon Wallner ist ein vielversprechender junger Spieler, der sich nahtlos in die von uns forcierte Philosophie einfügen wird. Es ist für Leon sicherlich von Vorteil, in seiner Heimatstadt zu spielen, so gelingt ihm die Umstellung nach vielen Jahren im Ausland wohl leichter. Es spricht für sich, dass er sich trotz einiger Konkurrenz für einen Wechsel nach Wien entschieden hat“, so Caps-Head-Coach Marc Habscheid.

hockeyreport.net / Presseaussendung Vienna Capitals

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Eishockey-Karriere begann in Wien

Leon Wallner begann seine Laufbahn in seiner Heimatstadt Wien. Der Angreifer machte seine ersten Gehversuche im Eishockey bei den Junior Capitals, bei denen er in weiterer Folge jahrelang ausgebildet wurde. Nach einer sportlichen Zwischenstation in der Schweiz wechselte der Rechtsschütze mit der Saison 2016/17 in die Red Bull Eishockey Akademie. Dort konnte sich der Wiener in der Spielzeit 2017/18 mit 98 Punkten in 39 EBJL-Spielen für den Sprung nach Schweden empfehlen. Ab der Saison 2018/19 spielte Wallner in der Nachwuchsabteilung des unweit von Stockholm beheimateten Södertälje SK, wo Wallner zunächst für die U18- und U20-Teams zum Einsatz kam.

In Schweden zum Teamspieler gereift

In der Saison 2021/22 gab Wallner sein Profidebüt in der zweiten schwedischen Liga. In jener Saison gelangen dem Youngster in insgesamt 28 Zweitligaspielen sechs Vorlagen. Für das U20-Team des Södertälje SK markierte Wallner in derselben Spielzeit unterdessen 37 Punkte (17 Tore + 20 Assists) in nur 28 Spielen. In der abgelaufenen Saison übernahm Wallner eine größere Rolle im Profiteam, so absolvierte der 20-Jährige in der Spielzeit 2022/23 insgesamt 49 Spiele, in denen er elf Punkte (3 Tore + 8 Assists) verzeichnete. Im Frühjahr 2021 gab Leon Wallner im Alter von 18 Jahren sein Debüt für das österreichische Nationalteam. Der Stürmer, der zuletzt Teil von Roger Baders Aufgebot in der WM-Vorbereitung war, absolvierte bereits sieben Spiele für das A-Team. Wallner kam auch in diversen Nachwuchsnationalteams zum Einsatz. Im Dezember 2019 war der Wiener beim Aufstieg des U20-Teams in die Top-Division dabei. Der Caps-Neuzugang nahm inklusive der im Dezember 2021 abgebrochenen Ausgabe an drei U20-Weltmeisterschaften teil. Bei der auf Sommer 2022 verschobenen Austragung des Turniers erzielte der als Kapitän aufgebotene Wallner gegen die Schweiz eines der wenigen ÖEHV-Tore.

Wallner spürt Vertrauen der Caps-Organisation

„Ich freue mich, nach fünf Jahren in Schweden in meine Heimat nach Wien zurückzukehren und mich den spusu Vienna Capitals anzuschließen. Ich habe hier das Vertrauen des Trainerteams und des General Managers. Sie haben mich auch während meiner Zeit in Schweden intensiv verfolgt, mit Christian Dolezal hatte ich auch immer wieder Kontakt. Wien ist für mich die beste Destination, um meine persönlichen Ziele zu erreichen. Hier wird Wert auf junge Spieler gelegt, das war für meine Entscheidung nach Wien zurückzukehren ausschlaggebend“, sagt Caps-Stürmer Leon Wallner.

Habscheid: Entscheidung pro Caps spricht für sich

„Leon Wallner ist ein vielversprechender junger Spieler, der sich nahtlos in die von uns forcierte Philosophie einfügen wird. Es ist für Leon sicherlich von Vorteil, in seiner Heimatstadt zu spielen, so gelingt ihm die Umstellung nach vielen Jahren im Ausland wohl leichter. Es spricht für sich, dass er sich trotz einiger Konkurrenz für einen Wechsel nach Wien entschieden hat“, so Caps-Head-Coach Marc Habscheid.

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