Nach Bernhard Fechtig & Tyler Cuma können die Verantwortlichen der Zeller Eisbären, mit Mario Altmann den nächsten Hochkaräter für die Zeller Defensive in den Pinzgau lotsen!

Der in Wien geborenen Mario Altmann begann seine Karriere beim WEV, für den er in der Saison 2003/04 sein Debüt in der Kampfmannschaft feierte. In den folgenden fünf Jahren streifte Mario das Trikot der Vienna Captials über, mit denen er in der Saison 2004/05 EBEL-Meister wurde.

Zur Saison 2009/10 suchte Mario sein Glück im Ausland. Er heuerte bei Örebro in der schwedischen Allsvenskan Hockey League an, beendete seine Saison jedoch bei Karlskrona in der Division 1. 2010 kehrte Mario nach Österreich zurück und schnürte bis zur Saison 2014/15 seine Skates für den Villacher SV. Von 2015 bis 2020 spielte Altmann für die Black Wings Linz, ehe er seine Reise durch die österreichische Bundesliga in Graz fortsetzte. Für die 99ers stand er die letzten drei Jahre seinen Mann und führte diese zuletzt sogar als Kapitän aufs Eis.

Insgesamt war Mario 18 Jahre in der Erste Bank Eishockey Liga, respektive der Ice Hockey League zu sehen. In unglaublichen 880 Bundesligapartien sammelte Altmann 48 Tore und 149 Assists in Österreichs höchster Spielklasse!

Nicht unerwähnt dürfen wir Altmanns Nationalteamkarriere lassen. 166-mal streifte er das Trikot mit dem Bundesadler auf der Brust über. Unter anderem spielte er bei 5 A-Weltmeisterschaften, sowie einem Olympiaturnier für sein Heimatland Österreich.

Eisbären Geschäftsführer Patrick Schwarz: „Mit Mario konnten wir eine sehr starke Persönlichkeit mit großem Leadership und einem enorm hohen Erfahrungswert für unsere Organisation gewinnen. Mario hat an zig Weltmeisterschaften sowie einer Olympiade teilgenommen, 18 Spielzeiten als Profi absolviert und konnte in jeder Mannschaft, wo er gespielt hat, zeigen dass er ein Führungsspieler ist. Wir haben zu Beginn der Kaderplanung einen Spieler gesucht, der groß und stark gebaut ist, mit sehr viel Härte und Herz spielt, keinen Zweikampf scheut und dennoch unter Druck Spielsituationen spielerisch gut löst. Bei Mario Altmann kommt auch noch dazu, dass er mit seinen 36 Jahren sehr Erfahren ist und auch abseits vom Eis die Mannschaft immer in den Vordergrund stellt. Nicht umsonst war Mario zuletzt Kapitän der Graz 99ers in der ICEHL und hatte dort im Schnitt über 20 Minuten Eiszeit pro Spiel. Wir hatten letzte Saison phasenweise große Schwierigkeiten im Aufbauspiel, haben teilweise zu leichtfertig viele unserer Zweikämpfe verloren und waren in gewissen Situationen einfach zu unerfahren. In den engen und wichtigen Spielen kommt es immer auf die Defensive an, das sind dann alles „low scoring games“ und genau das konnte man auch heuer bei den besser platzierten Teams in der Alps Hockey League sehen. Als wir mit der Kaderplanung starteten, war es unser Ziel in der Verteidigung größer, stärker und erfahrener zu werden. Das ist uns mit den bisherigen Transfers am Papier auch schon einmal sehr gut gelungen. Wir sind stolz, für die gesamte Region Zell am See / Kaprun, speziell aber für den EKZ, einen Spieler in dieser Kategorie verpflichten zu können. Wir wollen nächste Saison einen Schritt nach vorne machen und Mario ist dafür ein wichtiger Baustein. Wie schon oft erwähnt, ist die Verteidiger-Marktsituation in Österreich alles andere als einfach, deswegen sehen wir den Wechsel von Mario Altmann nach Zell am See schon als Sensationstransfer.“

Mario Altmann: „Zell war von Anfang an sehr bemüht um mich und ich hatte sofort ein gutes Gefühl. Ich sehe den Schritt in die AHL als eine neue spannende Aufgabe, die mich sehr motiviert. Außerdem ist Zell am See ein unglaublich schöner Ort und ich freue mich auf die Zeit dort. Meine Erwartungen sind, dass wir als Mannschaft den nächsten Schritt machen und somit eine der Mannschaften sein werden, die am Ende der Saison um die Meisterschaft mitspielen wird. Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung und meiner Spielweise dem Team helfen kann. Außerdem ist es mir wichtig, dass ich meine Mitspieler besser machen kann. Die Eisbären sind aus meiner Sicht ein Verein, der ein klares Ziel verfolgt und ich wollte ein Teil dieser Vision sein. Als junger Spieler war es immer ein Wunsch von mir hier zu spielen. Jetzt habe ich die Chance bekommen und ich will mit Zell am See Erfolge feiern.“

hockeyreport.net / Presseaussendung Zeller Eisbären

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Der in Wien geborenen Mario Altmann begann seine Karriere beim WEV, für den er in der Saison 2003/04 sein Debüt in der Kampfmannschaft feierte. In den folgenden fünf Jahren streifte Mario das Trikot der Vienna Captials über, mit denen er in der Saison 2004/05 EBEL-Meister wurde.

Zur Saison 2009/10 suchte Mario sein Glück im Ausland. Er heuerte bei Örebro in der schwedischen Allsvenskan Hockey League an, beendete seine Saison jedoch bei Karlskrona in der Division 1. 2010 kehrte Mario nach Österreich zurück und schnürte bis zur Saison 2014/15 seine Skates für den Villacher SV. Von 2015 bis 2020 spielte Altmann für die Black Wings Linz, ehe er seine Reise durch die österreichische Bundesliga in Graz fortsetzte. Für die 99ers stand er die letzten drei Jahre seinen Mann und führte diese zuletzt sogar als Kapitän aufs Eis.

Insgesamt war Mario 18 Jahre in der Erste Bank Eishockey Liga, respektive der Ice Hockey League zu sehen. In unglaublichen 880 Bundesligapartien sammelte Altmann 48 Tore und 149 Assists in Österreichs höchster Spielklasse!

Nicht unerwähnt dürfen wir Altmanns Nationalteamkarriere lassen. 166-mal streifte er das Trikot mit dem Bundesadler auf der Brust über. Unter anderem spielte er bei 5 A-Weltmeisterschaften, sowie einem Olympiaturnier für sein Heimatland Österreich.

Eisbären Geschäftsführer Patrick Schwarz: „Mit Mario konnten wir eine sehr starke Persönlichkeit mit großem Leadership und einem enorm hohen Erfahrungswert für unsere Organisation gewinnen. Mario hat an zig Weltmeisterschaften sowie einer Olympiade teilgenommen, 18 Spielzeiten als Profi absolviert und konnte in jeder Mannschaft, wo er gespielt hat, zeigen dass er ein Führungsspieler ist. Wir haben zu Beginn der Kaderplanung einen Spieler gesucht, der groß und stark gebaut ist, mit sehr viel Härte und Herz spielt, keinen Zweikampf scheut und dennoch unter Druck Spielsituationen spielerisch gut löst. Bei Mario Altmann kommt auch noch dazu, dass er mit seinen 36 Jahren sehr Erfahren ist und auch abseits vom Eis die Mannschaft immer in den Vordergrund stellt. Nicht umsonst war Mario zuletzt Kapitän der Graz 99ers in der ICEHL und hatte dort im Schnitt über 20 Minuten Eiszeit pro Spiel. Wir hatten letzte Saison phasenweise große Schwierigkeiten im Aufbauspiel, haben teilweise zu leichtfertig viele unserer Zweikämpfe verloren und waren in gewissen Situationen einfach zu unerfahren. In den engen und wichtigen Spielen kommt es immer auf die Defensive an, das sind dann alles „low scoring games“ und genau das konnte man auch heuer bei den besser platzierten Teams in der Alps Hockey League sehen. Als wir mit der Kaderplanung starteten, war es unser Ziel in der Verteidigung größer, stärker und erfahrener zu werden. Das ist uns mit den bisherigen Transfers am Papier auch schon einmal sehr gut gelungen. Wir sind stolz, für die gesamte Region Zell am See / Kaprun, speziell aber für den EKZ, einen Spieler in dieser Kategorie verpflichten zu können. Wir wollen nächste Saison einen Schritt nach vorne machen und Mario ist dafür ein wichtiger Baustein. Wie schon oft erwähnt, ist die Verteidiger-Marktsituation in Österreich alles andere als einfach, deswegen sehen wir den Wechsel von Mario Altmann nach Zell am See schon als Sensationstransfer.“

Mario Altmann: „Zell war von Anfang an sehr bemüht um mich und ich hatte sofort ein gutes Gefühl. Ich sehe den Schritt in die AHL als eine neue spannende Aufgabe, die mich sehr motiviert. Außerdem ist Zell am See ein unglaublich schöner Ort und ich freue mich auf die Zeit dort. Meine Erwartungen sind, dass wir als Mannschaft den nächsten Schritt machen und somit eine der Mannschaften sein werden, die am Ende der Saison um die Meisterschaft mitspielen wird. Ich hoffe, dass ich mit meiner Erfahrung und meiner Spielweise dem Team helfen kann. Außerdem ist es mir wichtig, dass ich meine Mitspieler besser machen kann. Die Eisbären sind aus meiner Sicht ein Verein, der ein klares Ziel verfolgt und ich wollte ein Teil dieser Vision sein. Als junger Spieler war es immer ein Wunsch von mir hier zu spielen. Jetzt habe ich die Chance bekommen und ich will mit Zell am See Erfolge feiern.“

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