Die Steinbach Black Wings und Stürmer Michael Haga haben sich darauf geeinigt, die ausgelaufene Zusammenarbeit nicht zu verlängern.

50 Punkte in 51 Spielen. Michael Haga zauberte in seiner Saison bei den Steinbach Black Wings regelmäßig. Der 31-jährige Norweger führte die teaminterne Scorerliste damit in der abgelaufenen Saison von Beginn an. Besonders in der ersten Saisonhälfte bildete der Center mit Brian Lebler und Stefan Gaffal eine der gefährlichsten Angriffsformationen in der win2day ICE Hockey League. Nach einem Formtief zum Jahreswechsel fand die erste Sturmreihe in der heißen Phase der Pre- Playoffs und im Viertelfinale streckenweise zu alter Stärke zurück, weshalb die sportliche Führung der Stahlstädter lange an einer weiteren Zusammenarbeit festhielt.

Nach intensiven Analysen und Gesprächen in den letzten Wochen entschieden sich beide Parteien nun aber gegen eine Verlängerung des ausgelaufenen Vertrags. Michael Haga, der in sieben Spielen mit der norwegischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft aufs Eis ging, hat sich dabei auch gegen Angebote anderer ICEHL-Klubs entschieden. Vielmehr möchte der Stürmer nun eine Gelegenheit näher bei seiner Heimat wahrnehmen.

Die Steinbach Black Wings bedanken sich bei Michael Haga für seinen Einsatz in der Stahlstadt und wünschen ihm sportlich und privat nur das Beste für die Zukunft!

Stimmen:

Head Coach Philipp Lukas: “Wir sind Michael Haga sehr dankbar für alles, was er letztes Jahr für uns geleistet hat. Es war immer eine Bereicherung, ihm beim Spiel mit der Scheibe zuzusehen. Wir hatten in den vergangenen Wochen sehr ehrliche Gespräche und haben vollstes Verständnis dafür, dass er sich für seine Familie entscheidet. Wir gehen im Guten auseinander und wünschen ihm nur das Beste!”

Michael Haga: “Die Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen und es war keine gegen Linz, sondern für meine Familie. Die Organisation ist auf einem sehr, sehr guten Weg und ich habe mich extrem wohlgefühlt. Ich bin zuversichtlich, dass diese Mannschaft auch im nächsten Jahr weit kommen wird!”

hockeyreport.net / Black Wings Linz

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Die Steinbach Black Wings und Stürmer Michael Haga haben sich darauf geeinigt, die ausgelaufene Zusammenarbeit nicht zu verlängern.

50 Punkte in 51 Spielen. Michael Haga zauberte in seiner Saison bei den Steinbach Black Wings regelmäßig. Der 31-jährige Norweger führte die teaminterne Scorerliste damit in der abgelaufenen Saison von Beginn an. Besonders in der ersten Saisonhälfte bildete der Center mit Brian Lebler und Stefan Gaffal eine der gefährlichsten Angriffsformationen in der win2day ICE Hockey League. Nach einem Formtief zum Jahreswechsel fand die erste Sturmreihe in der heißen Phase der Pre- Playoffs und im Viertelfinale streckenweise zu alter Stärke zurück, weshalb die sportliche Führung der Stahlstädter lange an einer weiteren Zusammenarbeit festhielt.

Nach intensiven Analysen und Gesprächen in den letzten Wochen entschieden sich beide Parteien nun aber gegen eine Verlängerung des ausgelaufenen Vertrags. Michael Haga, der in sieben Spielen mit der norwegischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft aufs Eis ging, hat sich dabei auch gegen Angebote anderer ICEHL-Klubs entschieden. Vielmehr möchte der Stürmer nun eine Gelegenheit näher bei seiner Heimat wahrnehmen.

Die Steinbach Black Wings bedanken sich bei Michael Haga für seinen Einsatz in der Stahlstadt und wünschen ihm sportlich und privat nur das Beste für die Zukunft!

Stimmen:

Head Coach Philipp Lukas: “Wir sind Michael Haga sehr dankbar für alles, was er letztes Jahr für uns geleistet hat. Es war immer eine Bereicherung, ihm beim Spiel mit der Scheibe zuzusehen. Wir hatten in den vergangenen Wochen sehr ehrliche Gespräche und haben vollstes Verständnis dafür, dass er sich für seine Familie entscheidet. Wir gehen im Guten auseinander und wünschen ihm nur das Beste!”

Michael Haga: “Die Entscheidung ist mir sehr schwer gefallen und es war keine gegen Linz, sondern für meine Familie. Die Organisation ist auf einem sehr, sehr guten Weg und ich habe mich extrem wohlgefühlt. Ich bin zuversichtlich, dass diese Mannschaft auch im nächsten Jahr weit kommen wird!”

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