Am 24. Dezember 2023 trat Carsen Twarynski mit der Bitte um Vertragsauflösung aus persönlichen Gründen an die Organisation der spusu Vienna Capitals heran. Die Capitals-Organisation gewährte diesen Wunsch unter der Bedingung, vorher einen Ersatz für den 26-jährigen Kanadier verpflichten zu können, was mit dem Engagement von Zane Franklin, der beim gestrigen 4:3-Sieg gegen Tabellenführer Hydro Fehérvár AV19 sein Debüt feierte, auch passiert ist. Der Erfolg über die Ungarn war damit das 27. und letzte Spiel, das Twarynski für die spusu Vienna Capitals absolvierte. Der Angreifer konnte in diesen 13 Punkte markieren (6 Tore + 7 Assists). Die spusu Vienna Capitals bedanken sich bei Carsen Twarynski für seinen Einsatz, auch nach Deponierung seines Wunsches auf Vertragsauflösung. Der 26-Jährige gewährte den Capitals Zeit, Vorbereitungen zu treffen und mit Zane Franklin einen mehr als adäquaten Ersatz zu verpflichten.

Verletzungspech klebt Capitals an den Schuhen

Carsen Twarynski ist nur einer von vier Caps-Spielern, die über zehnmal im Matchkader standen und alle möglichen Spiele für die Donaustädter bestritten. Trevor Cheek, Nico Brunner und Kapitän Mario Fischer absolvierten als einzige Spieler alle 33 Saisonspiele für die Wiener. Dass das Verletzungspech in dieser Saison treuer Begleiter der Capitals war, belegt der Fakt, dass alle Wiener Cracks nach 33 von 48 Runden zusammengenommen bereits 140 Spiele verpassten!

Mathias Böhm (12 von 33 Spielen verpasst), Dominic Hackl (11 v. 33), Dominique Heinrich (12 v. 33), Stefan Warg (14 v. 25), Sebastian Wraneschitz (17 v. 33) und Zintis Zusevics (24 v. 33) verpassten in den vergangenen Monaten ein Drittel oder mehr der bisherigen Saisonspiele. Unter anderem die Ausfälle von Wraneschitz hatten zur Folge, dass der etatmäßige dritte Torhüter Lorenz Widhalm 15-mal im Matchkader der Wiener stand (einmal weniger als Wraneschitz) und bereits in fünf Spielen zum Einsatz kam. Knapp die Hälfte der 26 berücksichtigen Caps-Akteure verpassten mindestens 20 Prozent der Spiele.

Zintis Zusevics, der nur neun von 33 Ligaspielen absolvieren konnte, fällt nach einer erneuten Oberkörperverletzung für den Rest der Saison aus. Leon Wallner und Hampus Eriksson, die ebenfalls Oberkörperverletzungen erlitten, werden noch mehrere Wochen fehlen. Ein Fragezeichen steht auch hinter Nico Brunner. Der Verteidiger musste das Spiel gegen Hydro Fehérvár AV19 wegen einer Unterkörperverletzung frühzeitig beenden. Am heutigen Donnerstag finden weiterführende Untersuchungen statt, die ergeben werden, ob ein längerer Ausfall ansteht.

Weiterer Neuzugang folgt, um Pre-Playoffs zu erreichen

Nicht nur deswegen befinden sich die spusu Vienna Capitals auf der stetigen Suche nach Neuverpflichtungen. Rund um die Weihnachtszeit war ein deutlicher Formaufschwung zu erkennen, der mit dem Sieg über den Tabellenführer aus Fehérvár bestätigt wurde. Die Caps gewannen vier ihrer letzten fünf Spiele, wodurch die Chance auf die Pre-Playoffs weiterhin intakt ist. Die Mannschaft versucht alles, um das Ziel Pre-Playoffs zu erreichen, im Hintergrund wird hart daran gearbeitet, das Team dabei zu unterstützen. Daher wird zeitnah eine weitere Kaderverstärkung erfolgen. Spiele wie gestern, in denen das lautstarke Publikum der STEFFL Arena die Capitals zum Sieg gepeitscht hat, sind dabei unerlässlich.

hockeyreport.net / Vienna Capitals

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Verletzungspech klebt Capitals an den Schuhen

Carsen Twarynski ist nur einer von vier Caps-Spielern, die über zehnmal im Matchkader standen und alle möglichen Spiele für die Donaustädter bestritten. Trevor Cheek, Nico Brunner und Kapitän Mario Fischer absolvierten als einzige Spieler alle 33 Saisonspiele für die Wiener. Dass das Verletzungspech in dieser Saison treuer Begleiter der Capitals war, belegt der Fakt, dass alle Wiener Cracks nach 33 von 48 Runden zusammengenommen bereits 140 Spiele verpassten!

Mathias Böhm (12 von 33 Spielen verpasst), Dominic Hackl (11 v. 33), Dominique Heinrich (12 v. 33), Stefan Warg (14 v. 25), Sebastian Wraneschitz (17 v. 33) und Zintis Zusevics (24 v. 33) verpassten in den vergangenen Monaten ein Drittel oder mehr der bisherigen Saisonspiele. Unter anderem die Ausfälle von Wraneschitz hatten zur Folge, dass der etatmäßige dritte Torhüter Lorenz Widhalm 15-mal im Matchkader der Wiener stand (einmal weniger als Wraneschitz) und bereits in fünf Spielen zum Einsatz kam. Knapp die Hälfte der 26 berücksichtigen Caps-Akteure verpassten mindestens 20 Prozent der Spiele.

Zintis Zusevics, der nur neun von 33 Ligaspielen absolvieren konnte, fällt nach einer erneuten Oberkörperverletzung für den Rest der Saison aus. Leon Wallner und Hampus Eriksson, die ebenfalls Oberkörperverletzungen erlitten, werden noch mehrere Wochen fehlen. Ein Fragezeichen steht auch hinter Nico Brunner. Der Verteidiger musste das Spiel gegen Hydro Fehérvár AV19 wegen einer Unterkörperverletzung frühzeitig beenden. Am heutigen Donnerstag finden weiterführende Untersuchungen statt, die ergeben werden, ob ein längerer Ausfall ansteht.

Weiterer Neuzugang folgt, um Pre-Playoffs zu erreichen

Nicht nur deswegen befinden sich die spusu Vienna Capitals auf der stetigen Suche nach Neuverpflichtungen. Rund um die Weihnachtszeit war ein deutlicher Formaufschwung zu erkennen, der mit dem Sieg über den Tabellenführer aus Fehérvár bestätigt wurde. Die Caps gewannen vier ihrer letzten fünf Spiele, wodurch die Chance auf die Pre-Playoffs weiterhin intakt ist. Die Mannschaft versucht alles, um das Ziel Pre-Playoffs zu erreichen, im Hintergrund wird hart daran gearbeitet, das Team dabei zu unterstützen. Daher wird zeitnah eine weitere Kaderverstärkung erfolgen. Spiele wie gestern, in denen das lautstarke Publikum der STEFFL Arena die Capitals zum Sieg gepeitscht hat, sind dabei unerlässlich.

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