Der HCB Südtirol Alperia teilt offiziell mit, den Schweden Niklas Sundblad als Head Coach der Mannschaft für die Saison 2023/24 unter Vertrag genommen zu haben.

Die Entscheidung
Die Entscheidung für Sundblad seitens der Sportabteilung ist nach einer längeren und eingehenden Recherche gefallen: „Wir glauben, mit Niklas Sundblad den richtigen Coach für unser Team gefunden zu haben”, erklärt Geschäftsführer und Sportdirektor der Foxes, Dieter Knoll, „es handelt sich um einen etablierten Trainer mit einer großen internationalen Erfahrung: ich bin überzeugt, dass er der richtige Mann ist, unsere Mannschaft an die Spitze zu führen“. Zugleich noch einige Worte zu Glen Hanlon: „Ich möchte mich an dieser Stelle bei Glen für die hervorragende Arbeit in der letzten Saison bedanken, wir haben uns lange mit ihm ausgetauscht, letztendlich war es ihm aus familiären Gründen nicht möglich, vor Ende Oktober die Mannschaft persönlich zu übernehmen.“  

Niklas Sundblad
Der 50-jährige Schwede hat eine große Karriere, zuerst als Stürmer und dann als Trainer, hinter sich. Zwischen den 90-er bis 2000-er Jahren war er für viele Jahre in der ersten schwedischen Liga bei AIK im Einsatz und wurde im ersten Turnus als 19. Wahl von den Calgary Flames gedraftet: er verbrachte drei Saisonen in der AHL und kam auch zwei Mal in der NHL zum Einsatz. Weitere Stationen als Spieler waren Finnland, Deutschland (Titelgewinn mit Köln 2001) und zum Karriereende auch Japan und Alleghe zwischen 2006 und 2008. Nachdem er seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt hatte, begann er sofort seine Karriere als Trainer in der dritten deutschen Liga und kurz danach wurde er zuerst zum ersten Assistenten und dann zum Head Coach der Kölner Haie in der DEL befördert, zugleich bekleidete er auch den Posten des Assistant Coaches der deutschen Nationalmannschaft. 2013/14 folgte dann die Krönung: mit dem ERC Ingolstadt gewann er die deutsche Meisterschaft. Im Anschluss kehrte er für weitere zwei Saisonen nach Köln zurück, bevor er drei Jahre in der ersten schwedischen Liga Orebrö HK coachte. Zwischen 2019 und 2021 hatte er bei den Schwenninger Wild Wings das Sagen.

In Bozen kehrt nun der schwedische Coach wieder hinter die Bande zurück:  „Ich hatte sofort ein gutes Gefühl während des Gespräches mit Dr. Knoll“, erklärt er, „Bozen verfolgt wichtige Ziele und war in den letzten Jahren immer wieder eines der Top Teams der ICEHL: wir werden ein schnelles und talentiertes Team haben, das Wichtigste wird sein, die richtige Mischung zwischen Defensive und Offensive zu finden. Ich lege großen Wert auf ein gutes Skating, um in jeder Zone der Eisfläche auf den Gegner Druck aufzubauen. Ich habe viele Jahre in der DEL verbracht und ich erwarte mir einen ähnlichen Spielstil. Wir wollen das fortsetzen, was wir im letzten Jahr aufgebaut haben, zusätzlich bietet sich die Gelegenheit, uns mit starken Mannschaften in der CHL zu konfrontieren. Wir werden Spiel für Spiel abhaken, um so viele als möglich zu gewinnen“. Zum Abschluss eine Erinnerung an die Zeiten in Alleghe: „Es waren immer spannende Begegnungen, einmal gingen wir im Viertelfinale als Sieger hervor, das nächste Mal als Verlierer: ich weiß jedoch, dass Bozen ein Verein von langer Tradition in Italien ist, mit einem fanatischen Publikum und einem schönen Stadion. Ich freue mich schon auf den Beginn der Saison”.

hockeyreport.net / Presseaussendung HCB Südtirol
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Die Entscheidung für Sundblad seitens der Sportabteilung ist nach einer längeren und eingehenden Recherche gefallen: „Wir glauben, mit Niklas Sundblad den richtigen Coach für unser Team gefunden zu haben”, erklärt Geschäftsführer und Sportdirektor der Foxes, Dieter Knoll, „es handelt sich um einen etablierten Trainer mit einer großen internationalen Erfahrung: ich bin überzeugt, dass er der richtige Mann ist, unsere Mannschaft an die Spitze zu führen“. Zugleich noch einige Worte zu Glen Hanlon: „Ich möchte mich an dieser Stelle bei Glen für die hervorragende Arbeit in der letzten Saison bedanken, wir haben uns lange mit ihm ausgetauscht, letztendlich war es ihm aus familiären Gründen nicht möglich, vor Ende Oktober die Mannschaft persönlich zu übernehmen.“  

Niklas Sundblad
Der 50-jährige Schwede hat eine große Karriere, zuerst als Stürmer und dann als Trainer, hinter sich. Zwischen den 90-er bis 2000-er Jahren war er für viele Jahre in der ersten schwedischen Liga bei AIK im Einsatz und wurde im ersten Turnus als 19. Wahl von den Calgary Flames gedraftet: er verbrachte drei Saisonen in der AHL und kam auch zwei Mal in der NHL zum Einsatz. Weitere Stationen als Spieler waren Finnland, Deutschland (Titelgewinn mit Köln 2001) und zum Karriereende auch Japan und Alleghe zwischen 2006 und 2008. Nachdem er seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt hatte, begann er sofort seine Karriere als Trainer in der dritten deutschen Liga und kurz danach wurde er zuerst zum ersten Assistenten und dann zum Head Coach der Kölner Haie in der DEL befördert, zugleich bekleidete er auch den Posten des Assistant Coaches der deutschen Nationalmannschaft. 2013/14 folgte dann die Krönung: mit dem ERC Ingolstadt gewann er die deutsche Meisterschaft. Im Anschluss kehrte er für weitere zwei Saisonen nach Köln zurück, bevor er drei Jahre in der ersten schwedischen Liga Orebrö HK coachte. Zwischen 2019 und 2021 hatte er bei den Schwenninger Wild Wings das Sagen.

In Bozen kehrt nun der schwedische Coach wieder hinter die Bande zurück:  „Ich hatte sofort ein gutes Gefühl während des Gespräches mit Dr. Knoll“, erklärt er, „Bozen verfolgt wichtige Ziele und war in den letzten Jahren immer wieder eines der Top Teams der ICEHL: wir werden ein schnelles und talentiertes Team haben, das Wichtigste wird sein, die richtige Mischung zwischen Defensive und Offensive zu finden. Ich lege großen Wert auf ein gutes Skating, um in jeder Zone der Eisfläche auf den Gegner Druck aufzubauen. Ich habe viele Jahre in der DEL verbracht und ich erwarte mir einen ähnlichen Spielstil. Wir wollen das fortsetzen, was wir im letzten Jahr aufgebaut haben, zusätzlich bietet sich die Gelegenheit, uns mit starken Mannschaften in der CHL zu konfrontieren. Wir werden Spiel für Spiel abhaken, um so viele als möglich zu gewinnen“. Zum Abschluss eine Erinnerung an die Zeiten in Alleghe: „Es waren immer spannende Begegnungen, einmal gingen wir im Viertelfinale als Sieger hervor, das nächste Mal als Verlierer: ich weiß jedoch, dass Bozen ein Verein von langer Tradition in Italien ist, mit einem fanatischen Publikum und einem schönen Stadion. Ich freue mich schon auf den Beginn der Saison”.

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