Am Freitag werden die „best-of-7“-Viertelfinalserien in der win2day ICE Hockey League fortgesetzt. Die zuletzt siegreichen Teams suchen Bestätigung ihres starken Auftakts, die Unterlegen wollen Revanche. ICE Host-Broadcaster PULS 24 zeigt ab 19.05 Uhr das Duell zwischen den spusu Vienna Capitals und dem HC TIWAG Innsbruck – Die Haie, die anderen drei Begegnungen – alle starten um 19.15 Uhr – werden als PPV-Livestream auf www.live.ice.hockey angeboten.

Win2day ICE Hockey League | 10.03.2023 | Viertelfinale | Schedule:
Fr, 10.03.2023, 19.15 Uhr: Steinbach Black Wings Linz – HCB Südtirol Alperia
Referees: FICHTNER, HRONSKY, Bedynek, Riecken. | >> PPV-Livestream <<
Stand in der „best-of-7“-Serie: 0:1
Regular Season-Dominator HCB Südtirol Alperia hat sich zum Auftakt der Viertelfinalserie gegen die Steinbach Black Wings Linz keine Blöße gegeben und daheim souverän mit 2:0 gewonnen. Nach einem starken Beginn flachte Tempo und Energie zwar ein wenig ab – aber dennoch hinterließ der zweifache Champion, der Matt Frattin wieder im Line-Up hatte, vor allem defensiv einen starken Eindruck. Auswärts wollen die „Foxes“ nun nachlegen, in der Fremde haben sie ihre letzten acht Spiele am Stück gewonnen. In Linz haben die Südtiroler drei ihrer letzten vier Spiele gewonnen. Die „Black Wings“ haben sieben ihrer bislang 34 Playoff-Serien nach Rückstand noch gedreht. Bozen hat noch jede Serie gewonnen, in der es auch geführt hatte. Für die Oberösterreicher ist es das erste Viertelfinalheimspiel seit über drei Jahren (6. März).

Fr, 10.03.2023, 19.15 Uhr: Hydro Fehérvár AV19 – EC Red Bull Salzburg
Referees: NIKOLIC K., SMETANA, Durmis, Konc. | >> PPV-Livestream <<
Stand in der „best-of-7“-Serie: 0:1
Der EC Red Bull Salzburg hat am Dienstag das erste Spiel der Final-Neuauflage für sich entschieden. Der amtierende Meister schlug Hydro Fehérvár AV19 mit 3:2 und gewann damit auch den neunten aufeinanderfolgenden Vergleich mit den Ungarn. Für den Vizemeister war es auch die 30. Niederlage in einem Playoff-Spiel. Die Partie bot Chancen auf beiden Seiten: Salzburg war zu Beginn den Tick kaltschnäuziger, ehe Fehérvár dann im dritten Abschnitt immer besser wurde – obwohl mit Alex Petan (16G|20P) und Istvan Bartalis (11G|10A) zwei Schlüsselspieler fehlten. Für Spiel zwei könnte das Duo zurückkehren und muss dann wohl mitarbeiten, Salzburgs große Gefahr bei zweiten Chancen zu minimieren. Bei den „Red Bulls“ passte zum Serienauftakt auch die Leistung der Specialteams: Zwei Unterzahlspiele wurden erfolgreich überstanden, ein Powerplay-Treffer bei drei Versuchen erzielt. Fehérvár hat erst einmal eine Playoff-Serie nach Rückstand noch gedreht (4:1 im Semifinale 2022 gegen Villach).

Fr, 10.03.2023, 19.15 Uhr: EC-KAC – EC iDM Wärmepumpen VSV
Referees: NIKOLIC M., ZRNIC, Hribar, Zgonc. | >> PPV-Livestream <<
Stand in der „best-of-7“-Serie: 1:0
Der EC-KAC hat sich mit einem 4:0-Auswärtserfolg über den EC iDM Wärmepumpen VSV den ersten Vorteil in der Derby-Serie erkämpft. Die „Rotjacken“ eröffneten „Best-of-7“-Serien bislang 26 Mal mit einem Sieg, in 20 davon setzten sie sich am Ende auch durch. Playoff-Duelle zwischen den beiden Klubs endeten bislang in elf von 14 Fällen für jenes Team positiv, das die erste Partie in der Serie für sich entscheiden konnte. Der EC VSV, der im Grunddurchgang aus dem Spiel heraus exakt 4,0 Treffer pro Heimpartie erzielt hatte, blieb am Dienstag im 25. Saisonspiel vor eigenem Publikum erstmals torlos und im Kalenderjahr 2023 in Heimspielen erstmals sieglos. In Playoff-Duellen des Formats „Best-of-7“ verlor Villach bislang 14 Mal die erste Begegnung und in neun dieser Fälle anschließend auch die Serie. Zieht man einen Vergleich zur Vorsaison: Der KAC gewann Spiel eins gegen Wien und verlor dann die Serie. Der VSV verlor Spiel eins gegen Ljubljana und gewann dann die Serie. Neben den Verletzten (Maximilian Preiml, Rihards Bukarts, Johannes Bischofberger, Finn van Ee) fällt beim EC-KAC unverändert auch Thomas Koch aus, der zuletzt zusätzlich zu seiner Oberkörperverletzung auch noch erkrankte. Das erste Viertelfinale am Dienstag endete für Verteidiger Kele Steffler und Stürmer Niki Kraus nach jeweils mit Strafen belegten Checks mit Verletzungen, beide sind für Freitag ebenso fraglich wie die zuletzt erkrankten Paul Postma, Manuel Ganahl und Daniel Obersteiner. Unsicherheit hinsichtlich einer Mitwirkung im Heimspiel gegen Villach besteht auch beim angeschlagenen Thomas Hundertpfund.

Fr, 10.03.2023, 19.30 Uhr: spusu Vienna Capitals – HC TIWAG Innsbruck – Die Haie
Referees: SIEGEL, STERNAT, Bärnthaler, Snoj. | >> LIVE AUF PULS24 <<
Stand in der „best-of-7“-Serie: 1:0
Die spusu Vienna Capitals haben sich am Dienstag mit einem fulminanten Comeback die Serienführung gegen den HC TIWAG Innsbruck – Die Haie erspielt. Nachdem die „Haie“ über 40 Minuten das Spiel machten, zweimal mit zwei Toren Vorsprung voranlagen, drehten die „Caps“ im finalen Abschnitt auf: Vier Tore schossen die Wiener im Schlussdrittel, die letzten drei in den finalen drei Minuten und 14 Sekunden. Auch in den bisherigen drei Viertelfinalserien dieser beiden Teams ist Wien in Führung gegangen, hatte aber immer zuerst ein Heimspiel. Innsbruck tat sich heuer in der Fremde besser, gewann 15 seiner 24 Auswärtsspiele im Grunddurchgang. In Wien siegten die „Haie“ aber nur einmal im Rahmen ihrer letzten zehn Spiele (4. November 2022 mit 4:3). Der zweifache Champion zeigte sich in den letzten drei Spielen gegen Innsbruck vor allem offensiv von seiner besten Seite, machte im Schnitt 5,6 Tore. Neben Max Zimmer, der einen Hattrick erzielte, traf auf Niki Hartl. Der Österreicher war in diesem Kalenderjahr noch ohne Treffer. Auch im Vorjahr steigerte sich Hartl in der Postseason und eröffnete 2022 die Viertelfinalserie gegen den EC-KAC mit je einem Treffer in den ersten drei Spielen. In keiner seiner zehn Playoff-Serien hat Innsbruck einen Rückstand wettmachen können. Wien hält aktuell bei 299 Playoff-Toren in Heimspielen. Rafael Rotter fehlte in Innsbruck. Kehrt er am Freitag ins Line-Up zurück, könnte er seinen 100. Scorerpunkt in einem Playoff-Spiel erzielen (35G|64A). Sascha Bauer könnte seinen 50. Postseason-Einsatz erhalten.

Hockeyreport.net / Presseaussendung ICE Hockey League

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Am Freitag werden die „best-of-7“-Viertelfinalserien in der win2day ICE Hockey League fortgesetzt. Die zuletzt siegreichen Teams suchen Bestätigung ihres starken Auftakts, die Unterlegen wollen Revanche. ICE Host-Broadcaster PULS 24 zeigt ab 19.05 Uhr das Duell zwischen den spusu Vienna Capitals und dem HC TIWAG Innsbruck – Die Haie, die anderen drei Begegnungen – alle starten um 19.15 Uhr – werden als PPV-Livestream auf www.live.ice.hockey angeboten.

Win2day ICE Hockey League | 10.03.2023 | Viertelfinale | Schedule:
Fr, 10.03.2023, 19.15 Uhr: Steinbach Black Wings Linz – HCB Südtirol Alperia
Referees: FICHTNER, HRONSKY, Bedynek, Riecken. | >> PPV-Livestream <<
Stand in der „best-of-7“-Serie: 0:1
Regular Season-Dominator HCB Südtirol Alperia hat sich zum Auftakt der Viertelfinalserie gegen die Steinbach Black Wings Linz keine Blöße gegeben und daheim souverän mit 2:0 gewonnen. Nach einem starken Beginn flachte Tempo und Energie zwar ein wenig ab – aber dennoch hinterließ der zweifache Champion, der Matt Frattin wieder im Line-Up hatte, vor allem defensiv einen starken Eindruck. Auswärts wollen die „Foxes“ nun nachlegen, in der Fremde haben sie ihre letzten acht Spiele am Stück gewonnen. In Linz haben die Südtiroler drei ihrer letzten vier Spiele gewonnen. Die „Black Wings“ haben sieben ihrer bislang 34 Playoff-Serien nach Rückstand noch gedreht. Bozen hat noch jede Serie gewonnen, in der es auch geführt hatte. Für die Oberösterreicher ist es das erste Viertelfinalheimspiel seit über drei Jahren (6. März).

Fr, 10.03.2023, 19.15 Uhr: Hydro Fehérvár AV19 – EC Red Bull Salzburg
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Stand in der „best-of-7“-Serie: 0:1
Der EC Red Bull Salzburg hat am Dienstag das erste Spiel der Final-Neuauflage für sich entschieden. Der amtierende Meister schlug Hydro Fehérvár AV19 mit 3:2 und gewann damit auch den neunten aufeinanderfolgenden Vergleich mit den Ungarn. Für den Vizemeister war es auch die 30. Niederlage in einem Playoff-Spiel. Die Partie bot Chancen auf beiden Seiten: Salzburg war zu Beginn den Tick kaltschnäuziger, ehe Fehérvár dann im dritten Abschnitt immer besser wurde – obwohl mit Alex Petan (16G|20P) und Istvan Bartalis (11G|10A) zwei Schlüsselspieler fehlten. Für Spiel zwei könnte das Duo zurückkehren und muss dann wohl mitarbeiten, Salzburgs große Gefahr bei zweiten Chancen zu minimieren. Bei den „Red Bulls“ passte zum Serienauftakt auch die Leistung der Specialteams: Zwei Unterzahlspiele wurden erfolgreich überstanden, ein Powerplay-Treffer bei drei Versuchen erzielt. Fehérvár hat erst einmal eine Playoff-Serie nach Rückstand noch gedreht (4:1 im Semifinale 2022 gegen Villach).

Fr, 10.03.2023, 19.15 Uhr: EC-KAC – EC iDM Wärmepumpen VSV
Referees: NIKOLIC M., ZRNIC, Hribar, Zgonc. | >> PPV-Livestream <<
Stand in der „best-of-7“-Serie: 1:0
Der EC-KAC hat sich mit einem 4:0-Auswärtserfolg über den EC iDM Wärmepumpen VSV den ersten Vorteil in der Derby-Serie erkämpft. Die „Rotjacken“ eröffneten „Best-of-7“-Serien bislang 26 Mal mit einem Sieg, in 20 davon setzten sie sich am Ende auch durch. Playoff-Duelle zwischen den beiden Klubs endeten bislang in elf von 14 Fällen für jenes Team positiv, das die erste Partie in der Serie für sich entscheiden konnte. Der EC VSV, der im Grunddurchgang aus dem Spiel heraus exakt 4,0 Treffer pro Heimpartie erzielt hatte, blieb am Dienstag im 25. Saisonspiel vor eigenem Publikum erstmals torlos und im Kalenderjahr 2023 in Heimspielen erstmals sieglos. In Playoff-Duellen des Formats „Best-of-7“ verlor Villach bislang 14 Mal die erste Begegnung und in neun dieser Fälle anschließend auch die Serie. Zieht man einen Vergleich zur Vorsaison: Der KAC gewann Spiel eins gegen Wien und verlor dann die Serie. Der VSV verlor Spiel eins gegen Ljubljana und gewann dann die Serie. Neben den Verletzten (Maximilian Preiml, Rihards Bukarts, Johannes Bischofberger, Finn van Ee) fällt beim EC-KAC unverändert auch Thomas Koch aus, der zuletzt zusätzlich zu seiner Oberkörperverletzung auch noch erkrankte. Das erste Viertelfinale am Dienstag endete für Verteidiger Kele Steffler und Stürmer Niki Kraus nach jeweils mit Strafen belegten Checks mit Verletzungen, beide sind für Freitag ebenso fraglich wie die zuletzt erkrankten Paul Postma, Manuel Ganahl und Daniel Obersteiner. Unsicherheit hinsichtlich einer Mitwirkung im Heimspiel gegen Villach besteht auch beim angeschlagenen Thomas Hundertpfund.

Fr, 10.03.2023, 19.30 Uhr: spusu Vienna Capitals – HC TIWAG Innsbruck – Die Haie
Referees: SIEGEL, STERNAT, Bärnthaler, Snoj. | >> LIVE AUF PULS24 <<
Stand in der „best-of-7“-Serie: 1:0
Die spusu Vienna Capitals haben sich am Dienstag mit einem fulminanten Comeback die Serienführung gegen den HC TIWAG Innsbruck – Die Haie erspielt. Nachdem die „Haie“ über 40 Minuten das Spiel machten, zweimal mit zwei Toren Vorsprung voranlagen, drehten die „Caps“ im finalen Abschnitt auf: Vier Tore schossen die Wiener im Schlussdrittel, die letzten drei in den finalen drei Minuten und 14 Sekunden. Auch in den bisherigen drei Viertelfinalserien dieser beiden Teams ist Wien in Führung gegangen, hatte aber immer zuerst ein Heimspiel. Innsbruck tat sich heuer in der Fremde besser, gewann 15 seiner 24 Auswärtsspiele im Grunddurchgang. In Wien siegten die „Haie“ aber nur einmal im Rahmen ihrer letzten zehn Spiele (4. November 2022 mit 4:3). Der zweifache Champion zeigte sich in den letzten drei Spielen gegen Innsbruck vor allem offensiv von seiner besten Seite, machte im Schnitt 5,6 Tore. Neben Max Zimmer, der einen Hattrick erzielte, traf auf Niki Hartl. Der Österreicher war in diesem Kalenderjahr noch ohne Treffer. Auch im Vorjahr steigerte sich Hartl in der Postseason und eröffnete 2022 die Viertelfinalserie gegen den EC-KAC mit je einem Treffer in den ersten drei Spielen. In keiner seiner zehn Playoff-Serien hat Innsbruck einen Rückstand wettmachen können. Wien hält aktuell bei 299 Playoff-Toren in Heimspielen. Rafael Rotter fehlte in Innsbruck. Kehrt er am Freitag ins Line-Up zurück, könnte er seinen 100. Scorerpunkt in einem Playoff-Spiel erzielen (35G|64A). Sascha Bauer könnte seinen 50. Postseason-Einsatz erhalten.

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