Marco Rossi hat in der kommenden Saison gute Chancen, um sich einen Platz im Line-Up der Wild zu sichern. Der Stürmer erhält allerdings wieder viel Konkurrenz.

Für Marco Rossi wird es nun ernst, er möchte sich in den Trainingscamps einen Platz erspielen. In der abgelaufenen Saison konnte Rossi erste Eindrücke sammeln und stand hauptsächlich in der AHL beim Farmteam auf dem Eis. Der 20-Jährige kam dabei auf 18 Tore und 35 Assists und debütierte zusätzlich in der NHL, auch wenn es am Ende nur 2 Spiele wurden. Rossi kennt das Umfeld mittlerweile also bestens und konnte sich aus diesem Grund auch viel besser vorbereiten. „Damals war alles Neuland. Du kommst hin und es prasseln so viele Eindrücke auf dich ein. Jetzt liegt eine ganze Saison im Farmteam hinter mir, ich habe mich weiterentwickelt, super trainiert, bin in bester Verfassung und extrem hungrig“, so Rossi in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“.

Und wie hart der Konkurrenzkampf wirklich ist, beschreibt der Österreicher mit diesem Statement:„Ich gehe da ja nicht hin, um neue Freunde zu finden. Das System sagt: Entweder ich oder du. Niemand schenkt dir etwas, es ist jedem egal, ob du dich verletzt. Eher umgekehrt: ein Konkurrent weniger. Jeder schaut nur auf sich, das spürt man jede Sekunde.“

Marco Rossi hatte gute Gespräche mit dem Headcoach, der laut „hockeyreport.net“ Informationen sehr gute Chancen sieht, dass der Angreifer sich einen Spot erspielt. Aber: Rossi muss sich diesen Platz nicht nur erkämpfen, sondern auch verdienen.

 

 

Hockeyreport.net

 

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Marco Rossi hat in der kommenden Saison gute Chancen, um sich einen Platz im Line-Up der Wild zu sichern. Der Stürmer erhält allerdings wieder viel Konkurrenz.

Für Marco Rossi wird es nun ernst, er möchte sich in den Trainingscamps einen Platz erspielen. In der abgelaufenen Saison konnte Rossi erste Eindrücke sammeln und stand hauptsächlich in der AHL beim Farmteam auf dem Eis. Der 20-Jährige kam dabei auf 18 Tore und 35 Assists und debütierte zusätzlich in der NHL, auch wenn es am Ende nur 2 Spiele wurden. Rossi kennt das Umfeld mittlerweile also bestens und konnte sich aus diesem Grund auch viel besser vorbereiten. „Damals war alles Neuland. Du kommst hin und es prasseln so viele Eindrücke auf dich ein. Jetzt liegt eine ganze Saison im Farmteam hinter mir, ich habe mich weiterentwickelt, super trainiert, bin in bester Verfassung und extrem hungrig“, so Rossi in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“.

Und wie hart der Konkurrenzkampf wirklich ist, beschreibt der Österreicher mit diesem Statement:„Ich gehe da ja nicht hin, um neue Freunde zu finden. Das System sagt: Entweder ich oder du. Niemand schenkt dir etwas, es ist jedem egal, ob du dich verletzt. Eher umgekehrt: ein Konkurrent weniger. Jeder schaut nur auf sich, das spürt man jede Sekunde.“

Marco Rossi hatte gute Gespräche mit dem Headcoach, der laut „hockeyreport.net“ Informationen sehr gute Chancen sieht, dass der Angreifer sich einen Spot erspielt. Aber: Rossi muss sich diesen Platz nicht nur erkämpfen, sondern auch verdienen.

 

 

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