Die Steinbach Black Wings reisen, eine Woche nach dem intensiven Heimspiel gegen die Pioneers Vorarlberg, zum Re-Match ins Ländle.

Nach zwei trainingsfreien Tagen nahm die Mannschaft von Head Coach Philipp Lukas am gestrigen Freitag die Vorbereitung für die kommenden Aufgaben wieder auf. Exakt eine Woche nachdem sich die Steinbach Black Wings daheim gegen die Pioneers Vorarlberg einen emotionalen Schlagabtausch lieferten, folgt für beide Teams am morgigen Sonntag das Re-Match. Schauplatz ist dabei dieses Mal das Ländle, in das die Linzer zum zweiten Mal im laufenden Grunddurchgang reisen werden. In bester Erinnerung ist dabei noch das Hinspiel vor sechs Tagen in der Linz AG Eisarena. Im insgesamt dritten Duell setzten sich Brian Lebler und Co. klar mit 5:0 durch und bewiesen in einem hitzigen Aufeinandertreffen endlich wieder ihre Willensstärke. In den beiden Matches gegen die Pioneers zuvor präsentierte sich der Liga-Neuling ebenfalls als unangenehmer Gegner. So mussten die Oberösterreicher im ersten Match in der Vorarlberghalle bis ins Penaltyschießen, um sich zwei harterkämpfte Punkte zu verdienen.

Auch wenn das Tabellenschlusslicht elf Runden vor dem Ende des Grunddurchgangs wohl nur noch theoretische Chancen auf die Pre-Playoffs hat, sind Alexander Pallestrang und Co. nach wie vor drauf und dran, die restlichen Teilnehmer zu ärgern. Erst am Freitag nahmen die Vorarlberger daheim dem KAC einen wichtigen Punkt im Kampf um die Top 6 weg. Erst im Penaltyschießen mussten sich die Pioneers mit 3:4 geschlagen geben.

Die Steinbach Black Wings sind deshalb auch im zweiten von aktuell drei Auswärtsspielen in Serie gefordert, ihre volle Energie so schnell wie möglich auf das Eis zu bringen. Dabei heißt es für die Stahlstädter wieder deutlich disziplinierte zu agieren. Zwar erwischten die Linzer in Villach einen guten Start, danach verbrachten die Oberösterreicher aber beinahe neun Minuten mit einem Mann weniger auf dem Eis und schwächten sich dadurch selbst.

Durch den spielfreien Freitag verringerte sich der Vorsprung der Steinbach Black Wings auf einen Nicht-Playoff-Platz auf fünf Punkte.

Personelles:

Die Reise nicht mit nach Vorarlberg machen wird Andreas Kristler, der von der win2day ICE Hockey League nach dem Spiel in Villach für zwei Spiele gesperrt wurde. Für ihn rückt Julian Pusnik wieder ins Line Up. Erfreuliche Nachrichten gibt es außerdem von Raphael Wolf. Der Verteidiger, der mit einer Oberkörperverletzung seit dem 11. Dezember pausieren musste, feiert bei den Pioneers sein Comeback. Im Tor startet Rasmus Tirronen.

Hockeyreport.net / Presseaussendung Black Wings Linz

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Nach zwei trainingsfreien Tagen nahm die Mannschaft von Head Coach Philipp Lukas am gestrigen Freitag die Vorbereitung für die kommenden Aufgaben wieder auf. Exakt eine Woche nachdem sich die Steinbach Black Wings daheim gegen die Pioneers Vorarlberg einen emotionalen Schlagabtausch lieferten, folgt für beide Teams am morgigen Sonntag das Re-Match. Schauplatz ist dabei dieses Mal das Ländle, in das die Linzer zum zweiten Mal im laufenden Grunddurchgang reisen werden. In bester Erinnerung ist dabei noch das Hinspiel vor sechs Tagen in der Linz AG Eisarena. Im insgesamt dritten Duell setzten sich Brian Lebler und Co. klar mit 5:0 durch und bewiesen in einem hitzigen Aufeinandertreffen endlich wieder ihre Willensstärke. In den beiden Matches gegen die Pioneers zuvor präsentierte sich der Liga-Neuling ebenfalls als unangenehmer Gegner. So mussten die Oberösterreicher im ersten Match in der Vorarlberghalle bis ins Penaltyschießen, um sich zwei harterkämpfte Punkte zu verdienen.

Auch wenn das Tabellenschlusslicht elf Runden vor dem Ende des Grunddurchgangs wohl nur noch theoretische Chancen auf die Pre-Playoffs hat, sind Alexander Pallestrang und Co. nach wie vor drauf und dran, die restlichen Teilnehmer zu ärgern. Erst am Freitag nahmen die Vorarlberger daheim dem KAC einen wichtigen Punkt im Kampf um die Top 6 weg. Erst im Penaltyschießen mussten sich die Pioneers mit 3:4 geschlagen geben.

Die Steinbach Black Wings sind deshalb auch im zweiten von aktuell drei Auswärtsspielen in Serie gefordert, ihre volle Energie so schnell wie möglich auf das Eis zu bringen. Dabei heißt es für die Stahlstädter wieder deutlich disziplinierte zu agieren. Zwar erwischten die Linzer in Villach einen guten Start, danach verbrachten die Oberösterreicher aber beinahe neun Minuten mit einem Mann weniger auf dem Eis und schwächten sich dadurch selbst.

Durch den spielfreien Freitag verringerte sich der Vorsprung der Steinbach Black Wings auf einen Nicht-Playoff-Platz auf fünf Punkte.

Personelles:

Die Reise nicht mit nach Vorarlberg machen wird Andreas Kristler, der von der win2day ICE Hockey League nach dem Spiel in Villach für zwei Spiele gesperrt wurde. Für ihn rückt Julian Pusnik wieder ins Line Up. Erfreuliche Nachrichten gibt es außerdem von Raphael Wolf. Der Verteidiger, der mit einer Oberkörperverletzung seit dem 11. Dezember pausieren musste, feiert bei den Pioneers sein Comeback. Im Tor startet Rasmus Tirronen.

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