Die win2day ICE Hockey League steht in den Startlöchern. Wie die Jahre zuvor gibt es auch in diesem Jahr eine Kaderbewertung von hockeyreport.net. Neben der Bewertung der Redaktion, haben auch die Fans bei uns die Möglichkeit, die jeweiligen Kader der ICE-Klubs im Anschluss einzuschätzen. Hockeyreport.net vergibt höchstens 20 Sterne (5 Sterne pro Kategorie möglich).

Der KAC wird in der kommenden Saison wieder ein anderes Bild zeigen. Die Verantwortlichen waren mit der abgelaufenen Saison alles anders als zufrieden und so wurde im Sommer immer wieder von einem Umbruch gesprochen. Allerdings fiel der Umbruch aus unserer Sicht gering aus, nur zwei Neuzugänge finden sich im Kader.

Der Coach:
An der Bande steht nun zum fünften Mal in Serie Petri Matikainen und seine Bilanz kann sich sehen lassen: Zwei Titel wurden eingeheimst, wobei man 2019/20 in der Serie gegen Linz mit dem Rücken zur Wand stand, diese Meisterschaft wurde bekanntlich aufgrund der Pandemie abgebrochen. Der Finne weiß taktisch stets zu überzeugen, aus einer gesicherten Abwehr heraus gepaart mit einem Sebastian Dahm im Tor, können die Gegner schon mal verzweifeln. Der Headcoach der Rotjacken gilt als beinharter Trainer, der auch auf Leistung setzt. Passt diese nicht, findet man sich schnell auf der Ersatzbank oder auch im AlpsHL Team. Ihm zur Seite stehen wie gehabt Juha Vuori und Andrej Hocevar.

Die Torhüter:
Weiterhin im Kasten der Rotjacken steht Sebastian Dahm. Und der Nationalteam-Torhüter von Dänemark ist ein absoluter Erfolgsgarant beim Rekordmeister. Der 35-Jährige hat noch zwei Jahre Vertrag und kann Spiele alleine entscheiden. Als Backup fungiert der junge Slowene Val Usnik, der in der letzten Saison bereits sein Talent unter Beweis gestellt hat. Dritter im Bunde ist weiterhin Florian Vorauer.

Die Verteidigung – Player to Watch: Paul Postma

©EC-KAC Betriebs GmbH

Die Defensive ist seit Jahren das sogenannte Prunkstück der Rotjacken. Einer davon musste über den Sommer aber seine Koffer packen und sich einen neuen Klub suchen – Martin Schumnig. “Schume” absolvierte seine gesamte Karriere beim KAC und kam auf insgesamt 763 Erstligaspiele für den Rekordmeister. Ebenfalls nicht mehr im Lineup des KAC zu finden ist Niklas Würschl. Er fand eine neue Herausforderung bei den Vienna Capitals. Neu an Bord in der Abwehr ist der dänische Teamspieler Jesper Jensen Aabo. Er wechselt von den Krefeld Pinguinen an den Wörthersee und kann auf Erfahrung aus der SHL, KHL und der DEL zurückblicken. Beim DEL-Absteiger schaffte der Allrounder starke 25 Scorerpunkte aus 38 Spielen. Die Frage, die es zu klären gibt: Bleibt Paul Postma heuer fit? Der Rechtsschütze in der Verteidigung von Petri Matikainen ist einer der besten Spieler in der ICEHL. Der ehemalige NHL-Crack ist vor allem im Powerplay durch seinen Schuss eine Waffe. 64 Spiele hat er bislang für den KAC bestritten und dabei 62 Mal gepunktet. Weiters in der Abwehr zu finden sind Clemens Unterweger, David Maier, Kele Steffler, Steven Strong, Thomas Vallant sowie die Youngsters Tobias Sablattnig und Christoph Tialler.

Der Sturm – Player to Watch: Lucas Lessio

Bild: fodo.media/Dostal

Blickt man auf den Angriff, findet man wie schon in der Verteidigung nur einen Neuzugang. Wie auch Verteidiger Jensen Aabo kam Lucas Lessio aus Krefeld nach Klagenfurt. Er lief auch bereits für Arizona und Montreal in der NHL auf. Weitere Stationen des Weltenbummlers sind neben der AHL die SHL, die KHL, die Liiga, die Extraliga und eben die DEL. Der Powerforward kam im letzten Jahr für die Pinguine in 56 Spielen auf 41 Punkte und soll für Gefahr in den gegnerischen Abwehrreihen sorgen. In der Preseason war der neue Mann in der Linie mit Rok Ticar und Nick Petersen gesetzt. Stark präsentierte sich in den Vorbereitungsspielen die Linie um Fraser, Koch und Haudum. Vor allem Matt Fraser war schon in Torlaune. Weiters an Bord sind die starken Österreicher Bischofberger, Hundertpfund, Ganahl, Obersteiner, Kraus, Witting S. und Hochegger, dazu kommen die jungen Theirich und van Ee. Keine Zukunft in Klagenfurt mehr haben die Geier-Zwillinge Stefan und Manuel, die ihre Karriere beendeten. Nach 14 gemeinsamen Saisonen in rot-weiß ist nun Schluß. Nach Linz abgewandert ist wie sein Kollege Schumnig auch Dennis Sticha.

 
 
BEWERTUNG HOCKEYREPORT.NET:
 
Torhüter
Verteidigung
Stürmer
Trainer
Durchschnitt:
 
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Verteidigung
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Der KAC wird in der kommenden Saison wieder ein anderes Bild zeigen. Die Verantwortlichen waren mit der abgelaufenen Saison alles anders als zufrieden und so wurde im Sommer immer wieder von einem Umbruch gesprochen. Allerdings fiel der Umbruch aus unserer Sicht gering aus, nur zwei Neuzugänge finden sich im Kader.

Der Coach:
An der Bande steht nun zum fünften Mal in Serie Petri Matikainen und seine Bilanz kann sich sehen lassen: Zwei Titel wurden eingeheimst, wobei man 2019/20 in der Serie gegen Linz mit dem Rücken zur Wand stand, diese Meisterschaft wurde bekanntlich aufgrund der Pandemie abgebrochen. Der Finne weiß taktisch stets zu überzeugen, aus einer gesicherten Abwehr heraus gepaart mit einem Sebastian Dahm im Tor, können die Gegner schon mal verzweifeln. Der Headcoach der Rotjacken gilt als beinharter Trainer, der auch auf Leistung setzt. Passt diese nicht, findet man sich schnell auf der Ersatzbank oder auch im AlpsHL Team. Ihm zur Seite stehen wie gehabt Juha Vuori und Andrej Hocevar.

Die Torhüter:
Weiterhin im Kasten der Rotjacken steht Sebastian Dahm. Und der Nationalteam-Torhüter von Dänemark ist ein absoluter Erfolgsgarant beim Rekordmeister. Der 35-Jährige hat noch zwei Jahre Vertrag und kann Spiele alleine entscheiden. Als Backup fungiert der junge Slowene Val Usnik, der in der letzten Saison bereits sein Talent unter Beweis gestellt hat. Dritter im Bunde ist weiterhin Florian Vorauer.

Die Verteidigung – Player to Watch: Paul Postma

©EC-KAC Betriebs GmbH

Die Defensive ist seit Jahren das sogenannte Prunkstück der Rotjacken. Einer davon musste über den Sommer aber seine Koffer packen und sich einen neuen Klub suchen – Martin Schumnig. “Schume” absolvierte seine gesamte Karriere beim KAC und kam auf insgesamt 763 Erstligaspiele für den Rekordmeister. Ebenfalls nicht mehr im Lineup des KAC zu finden ist Niklas Würschl. Er fand eine neue Herausforderung bei den Vienna Capitals. Neu an Bord in der Abwehr ist der dänische Teamspieler Jesper Jensen Aabo. Er wechselt von den Krefeld Pinguinen an den Wörthersee und kann auf Erfahrung aus der SHL, KHL und der DEL zurückblicken. Beim DEL-Absteiger schaffte der Allrounder starke 25 Scorerpunkte aus 38 Spielen. Die Frage, die es zu klären gibt: Bleibt Paul Postma heuer fit? Der Rechtsschütze in der Verteidigung von Petri Matikainen ist einer der besten Spieler in der ICEHL. Der ehemalige NHL-Crack ist vor allem im Powerplay durch seinen Schuss eine Waffe. 64 Spiele hat er bislang für den KAC bestritten und dabei 62 Mal gepunktet. Weiters in der Abwehr zu finden sind Clemens Unterweger, David Maier, Kele Steffler, Steven Strong, Thomas Vallant sowie die Youngsters Tobias Sablattnig und Christoph Tialler.

Der Sturm – Player to Watch: Lucas Lessio

Bild: fodo.media/Dostal

Blickt man auf den Angriff, findet man wie schon in der Verteidigung nur einen Neuzugang. Wie auch Verteidiger Jensen Aabo kam Lucas Lessio aus Krefeld nach Klagenfurt. Er lief auch bereits für Arizona und Montreal in der NHL auf. Weitere Stationen des Weltenbummlers sind neben der AHL die SHL, die KHL, die Liiga, die Extraliga und eben die DEL. Der Powerforward kam im letzten Jahr für die Pinguine in 56 Spielen auf 41 Punkte und soll für Gefahr in den gegnerischen Abwehrreihen sorgen. In der Preseason war der neue Mann in der Linie mit Rok Ticar und Nick Petersen gesetzt. Stark präsentierte sich in den Vorbereitungsspielen die Linie um Fraser, Koch und Haudum. Vor allem Matt Fraser war schon in Torlaune. Weiters an Bord sind die starken Österreicher Bischofberger, Hundertpfund, Ganahl, Obersteiner, Kraus, Witting S. und Hochegger, dazu kommen die jungen Theirich und van Ee. Keine Zukunft in Klagenfurt mehr haben die Geier-Zwillinge Stefan und Manuel, die ihre Karriere beendeten. Nach 14 gemeinsamen Saisonen in rot-weiß ist nun Schluß. Nach Linz abgewandert ist wie sein Kollege Schumnig auch Dennis Sticha.

 
 
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