Auch die kommenden Heimspiele der Rotjacken werden in Form von Livestreams über die Liga-Plattform übertragen. Eingeführt werden zwei verschiedene Produktionsformate, die sich in Umfang und Preis unterscheiden.

Nach drei Heimspielen des EC-KAC, die aufgrund des österreichweiten Lockdowns vor leeren Rängen ausgetragen werden mussten, kehren am Freitagabend die Zuseher/innen wieder auf die Tribünen der Stadthalle zurück, maximal 2.000 Fans können die kommenden Auftritte der Rotjacken live vor Ort miterleben.

Doch auch die Anhängerinnen und Anhänger, die zu keinen Karten kommen oder bei denen andere Gründe einem Hallenbesuch entgegenstehen, müssen in den kommenden Wochen nicht darauf verzichten, ihre Mannschaft auf eigenem Eis um Punkte spielen zu sehen: Der EC-KAC hat sich dazu entschlossen, auch weiterhin – und zwar so lange, wie pandemiebedingt weitreichende Kapazitäts- oder Zutrittsbeschränkungen bestehen – Streaming-Übertragungen der Heimpartien über die Liga-Plattform live.ice.hockey anzubieten.

Sowohl die mit reichlich positivem Feedback bedachte Qualität der TV-gerechten Produktionen der Heimspiele während des Lockdowns als auch die insbesondere im Ligavergleich sehr erfreulichen Einschaltquoten sind starke Argumente dafür, auch weiterhin Pay-per-View-Livebilder aus der Stadthalle zu liefern. Allerdings wird der EC-KAC für zukünftige Sendungen Änderungen am Übertragungsformat vornehmen.

Standardmäßig werden die kommenden Heimspiele mit dem aus der Vergangenheit gewohnten Bild-Setup mit sechs Kameras, Grafik, Highlights und Wiederholungen produziert. Diese Übertragungen werden ohne Vor- und Nachberichte sowie Pausenanalysen aus dem Studio und auch ohne Kommentatoren ausgestrahlt, sondern ausschließlich mit der Tonspur Hallenakustik. Der Einstieg in den Live-Feed erfolgt jeweils fünf Minuten vor Spielbeginn. Der Preis von Pay-per-View-Tickets für diese Streaming-Übertragungen wird sich unverändert auf €6,90 belaufen.

Bei ausgewählten Spielen werden hingegen weiterhin vollumfängliche, TV-gerechte Produktionen angeboten, durch die in gewohnter Manier Joschi Peharz und Marc Brabant im Studio wie auch im Kommentar führen. Nadine Buchwalder ergänzt das Duo als Rinkside Reporterin, insgesamt kommt ein Sieben-Kamera-Setup zum Einsatz. Sendungsbeginn ist bereits 15 Minuten vor Spielbeginn mit den Vorberichten, das Format inkludiert Studiostrecken in den Drittelpausen sowie nach dem Spiel. Pay-per-View-Tickets für diese Form von TV-gerechten Übertragungen werden €9,90 kosten.

Wir haben als Organisation in den vergangenen rund zwei Jahren enorme Fortschritte im Bewegtbildbereich gemacht, sei es in Form der Magazinsendungen von #Rotjacken-TV oder der Livestream-Übertragungen. Ich denke, dass wir hier im ligaweiten Vergleich aber auch in Relation zu größeren Klubs aus höherklassigen Ligen in Europa recht gut abschneiden. In unserer Strategie ist es ein logischer nächster Schritt, die Streaming-Produktionen nun noch breiter auszurollen, gleichzeitig gilt es aber auch, deren Rentabilität im Auge zu behalten. Daher haben wir uns dazu entschieden, vorerst mit zwei unterschiedlichen Sendungsformaten zu arbeiten, die sich im Produktionsumfang und damit auch hinsichtlich des Preispunktes unterscheiden. Mit diesem Modell können wir einerseits die sprichwörtliche Grundversorgung von KAC-Fans, die nicht in die Halle kommen können, mit Livebildern sicherstellen, andererseits haben wir die Möglichkeit, ausgewählte Begegnungen weiterhin in großem Umfang TV-gerecht zu produzieren und auf die Bildschirme und Displays der Anhängerinnen und Anhänger zu bringen“, erklärt Hannes Biedermann, der als Leiter der Abteilung für Kommunikation und Internes Monitoring auch für den Bereich der Bewegtbildverwertung beim EC-KAC verantwortlich zeichnet.

www.kac.at

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Auch die kommenden Heimspiele der Rotjacken werden in Form von Livestreams über die Liga-Plattform übertragen. Eingeführt werden zwei verschiedene Produktionsformate, die sich in Umfang und Preis unterscheiden.

Nach drei Heimspielen des EC-KAC, die aufgrund des österreichweiten Lockdowns vor leeren Rängen ausgetragen werden mussten, kehren am Freitagabend die Zuseher/innen wieder auf die Tribünen der Stadthalle zurück, maximal 2.000 Fans können die kommenden Auftritte der Rotjacken live vor Ort miterleben.

Doch auch die Anhängerinnen und Anhänger, die zu keinen Karten kommen oder bei denen andere Gründe einem Hallenbesuch entgegenstehen, müssen in den kommenden Wochen nicht darauf verzichten, ihre Mannschaft auf eigenem Eis um Punkte spielen zu sehen: Der EC-KAC hat sich dazu entschlossen, auch weiterhin – und zwar so lange, wie pandemiebedingt weitreichende Kapazitäts- oder Zutrittsbeschränkungen bestehen – Streaming-Übertragungen der Heimpartien über die Liga-Plattform live.ice.hockey anzubieten.

Sowohl die mit reichlich positivem Feedback bedachte Qualität der TV-gerechten Produktionen der Heimspiele während des Lockdowns als auch die insbesondere im Ligavergleich sehr erfreulichen Einschaltquoten sind starke Argumente dafür, auch weiterhin Pay-per-View-Livebilder aus der Stadthalle zu liefern. Allerdings wird der EC-KAC für zukünftige Sendungen Änderungen am Übertragungsformat vornehmen.

Standardmäßig werden die kommenden Heimspiele mit dem aus der Vergangenheit gewohnten Bild-Setup mit sechs Kameras, Grafik, Highlights und Wiederholungen produziert. Diese Übertragungen werden ohne Vor- und Nachberichte sowie Pausenanalysen aus dem Studio und auch ohne Kommentatoren ausgestrahlt, sondern ausschließlich mit der Tonspur Hallenakustik. Der Einstieg in den Live-Feed erfolgt jeweils fünf Minuten vor Spielbeginn. Der Preis von Pay-per-View-Tickets für diese Streaming-Übertragungen wird sich unverändert auf €6,90 belaufen.

Bei ausgewählten Spielen werden hingegen weiterhin vollumfängliche, TV-gerechte Produktionen angeboten, durch die in gewohnter Manier Joschi Peharz und Marc Brabant im Studio wie auch im Kommentar führen. Nadine Buchwalder ergänzt das Duo als Rinkside Reporterin, insgesamt kommt ein Sieben-Kamera-Setup zum Einsatz. Sendungsbeginn ist bereits 15 Minuten vor Spielbeginn mit den Vorberichten, das Format inkludiert Studiostrecken in den Drittelpausen sowie nach dem Spiel. Pay-per-View-Tickets für diese Form von TV-gerechten Übertragungen werden €9,90 kosten.

Wir haben als Organisation in den vergangenen rund zwei Jahren enorme Fortschritte im Bewegtbildbereich gemacht, sei es in Form der Magazinsendungen von #Rotjacken-TV oder der Livestream-Übertragungen. Ich denke, dass wir hier im ligaweiten Vergleich aber auch in Relation zu größeren Klubs aus höherklassigen Ligen in Europa recht gut abschneiden. In unserer Strategie ist es ein logischer nächster Schritt, die Streaming-Produktionen nun noch breiter auszurollen, gleichzeitig gilt es aber auch, deren Rentabilität im Auge zu behalten. Daher haben wir uns dazu entschieden, vorerst mit zwei unterschiedlichen Sendungsformaten zu arbeiten, die sich im Produktionsumfang und damit auch hinsichtlich des Preispunktes unterscheiden. Mit diesem Modell können wir einerseits die sprichwörtliche Grundversorgung von KAC-Fans, die nicht in die Halle kommen können, mit Livebildern sicherstellen, andererseits haben wir die Möglichkeit, ausgewählte Begegnungen weiterhin in großem Umfang TV-gerecht zu produzieren und auf die Bildschirme und Displays der Anhängerinnen und Anhänger zu bringen“, erklärt Hannes Biedermann, der als Leiter der Abteilung für Kommunikation und Internes Monitoring auch für den Bereich der Bewegtbildverwertung beim EC-KAC verantwortlich zeichnet.

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