Einen Tag nach der 1:4 Niederlage gegen Graz herrscht in Klagenfurt Ernüchterung. Headcoach Petri Matikainen versuchte das Spiel zu analysieren, merkte aber auch an, dass man mit den Juniors besser performt hat.

„Ein seltsamer Abend, wie er leider häufiger vorkommt. Wir kontrollierten – abgesehen von den ersten rund zehn Minuten, in denen Graz sehr gut war – die Partie eigentlich. Unser zweiter Abschnitt war okay, wir brachten Energie aufs Eis und kamen zu zahllosen Möglichkeiten. Vermutlich hatten wir da sogar zu viele Chancen, weil unser Team dadurch offenbar gedacht hat, dass irgendwann schon einmal eine dieser Gelegenheiten auch in einem Treffer münden würde. Im dritten Abschnitt hatten wir dann schwerwiegende mentale Blackouts in einzelnen Situationen, wir trafen völlig falsche Entscheidungen, doppelten plötzlich in der neutralen Zone – und Graz nutzte die sich so bietenden Möglichkeiten. Wir wirken aktuell nicht richtig anwesend, insbesondere in Heimspielen, als Gruppe müssen wir uns darüber klar werden, was und wie wir sein wollen. Auf die heute gezeigte Art und Weise wird der gewünschte Erfolg jedenfalls nicht zu uns kommen. Es ist bemerkenswert, denn ich glaube, dass das von der Struktur her unser bestes Heimspiel in den letzten zwei Wochen war, dennoch waren wir viel zu soft, viel zu energielos. Natürlich hat es Kraft gekostet, dass wir über Wochen hinweg so viele Ausfälle hatten, aber es ist fast so, dass wir besser waren, als wir mit einem jungen Team gespielt haben. Wir sind aktuell zu unbedacht, zu wenig verbissen, das müssen und werden wir ändern”, so der Headcoach des EC KAC mit einem Statement nach dem Spiel.

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Einen Tag nach der 1:4 Niederlage gegen Graz herrscht in Klagenfurt Ernüchterung. Headcoach Petri Matikainen versuchte das Spiel zu analysieren, merkte aber auch an, dass man mit den Juniors besser performt hat.

„Ein seltsamer Abend, wie er leider häufiger vorkommt. Wir kontrollierten – abgesehen von den ersten rund zehn Minuten, in denen Graz sehr gut war – die Partie eigentlich. Unser zweiter Abschnitt war okay, wir brachten Energie aufs Eis und kamen zu zahllosen Möglichkeiten. Vermutlich hatten wir da sogar zu viele Chancen, weil unser Team dadurch offenbar gedacht hat, dass irgendwann schon einmal eine dieser Gelegenheiten auch in einem Treffer münden würde. Im dritten Abschnitt hatten wir dann schwerwiegende mentale Blackouts in einzelnen Situationen, wir trafen völlig falsche Entscheidungen, doppelten plötzlich in der neutralen Zone – und Graz nutzte die sich so bietenden Möglichkeiten. Wir wirken aktuell nicht richtig anwesend, insbesondere in Heimspielen, als Gruppe müssen wir uns darüber klar werden, was und wie wir sein wollen. Auf die heute gezeigte Art und Weise wird der gewünschte Erfolg jedenfalls nicht zu uns kommen. Es ist bemerkenswert, denn ich glaube, dass das von der Struktur her unser bestes Heimspiel in den letzten zwei Wochen war, dennoch waren wir viel zu soft, viel zu energielos. Natürlich hat es Kraft gekostet, dass wir über Wochen hinweg so viele Ausfälle hatten, aber es ist fast so, dass wir besser waren, als wir mit einem jungen Team gespielt haben. Wir sind aktuell zu unbedacht, zu wenig verbissen, das müssen und werden wir ändern”, so der Headcoach des EC KAC mit einem Statement nach dem Spiel.

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