Das Profi-Team des EC Red Bull Salzburg ist heute Nachmittag ins erste gemeinsame Teamtraining der neuen Saison gestartet. Head Coach Matt McIlvane und seine Trainer-Crew bat den amtierenden Meister der win2day ICE Hockey League auf das Eis der Red Bull Eishockey Akademie und setzte schon erste Schwerpunkte.

Hatte man früher an dieser Stelle oft von schmerzenden Füßen geschrieben, weil die neuen Schlittschuhe nach monatelanger Eisabstinenz noch ordentlich drückten, so gehört das heutzutage eher der Vergangenheit an. Die Salzburger Profis, die in den zurückliegenden Wochen ein immenses Pensum im Off-Ice-Training abgespult haben, gingen an ausgewählten Tagen auch regelmäßig aufs Eis, um das Gefühl nicht ganz zu verlieren bzw. gezielt an Eislauf- und Schusstechnik zu arbeiten.

Kapitän Thomas Raffl, für den das schon längst Routine ist, sagte hinterher: „Es ist schön, nach der Sommerpause wieder aufs Eis zu kommen. Auf der anderen Seite ist es aber auch enorm hart, es gibt einfach gewisse Bewegungen, die man im Sommer so nicht trainieren kann, wie man sie dann am Eis braucht. Es ist gut, dass wir jetzt diese Eingewöhnungsphase haben und die neuen Spieler zum Team dazubringen. Das Feuer brennt jedenfalls und wir freuen uns schon auf die Saison.“

Head Coach Matt McIlcvane nach dem ersten Teamtraining: „Es fühlte sich an wie jedes erste Training mit viel Raum für Entwicklung. Aber es gab auch viel Energie und Leidenschaft auf dem Eis. Heute war es eher noch Gewöhnung ans Eis, in den nächsten Tagen folgen aber viele intensive Einheiten und auch die Taktik wird Schritt für Schritt einfließen. Damit wir dann am 5. August beim Test in Budweis schon ein gutes Wettkampfniveau haben.“ Über die Neuen meinte der Amerikaner: „Wir suchen immer Spieler, die vom Charakter her zu uns passen. Wir achten darauf, dass die richtigen Leute in die Kabine kommen und Spieler, die neben dem Können auch die richtige Einstellung mitbringen. Wir sind begeistert über unsere neuen Spieler.“

Einer dieser neuen Spieler ist Verteidiger Chay Genoway, der sich heute schon stark präsentiert hat: „Das war gut heute. Ich bin erst ein paar Tage hier und konnte schon mal reinschnuppern, und heute haben wir schon viel Spaß gehabt. An die Ausrüstung muss man sich erst richtig gewöhnen, aber die vielen neuen Eindrücke machen es einem leicht. Endlich wieder Eishockey spielen und neue Leute kennenlernen. Auch meine Familie ist von der Stadt und dem ganzen Drumherum richtig begeistert, wir hatten in den letzten Tagen ständig ein Lächeln im Gesicht.“

Heute noch nicht dabei waren Peter Schneider, der im Rahmen seines Wehrdienstes seit 4. Juli die Grundausbildung absolviert, sowie die Jungen Lucas Thaler, Luca Auer und Oskar Maier, die sich mit dem österreichischischen Nationalteam (auch mit den weiteren Salzburgern Thomas Pfarrmaier, Lukas Hörl und Lukas Necesany) in Ferlach auf die U20 Weltmeisterschaft von 9.-20. August in Edmonton, Kanada, vorbereiten. Ergänzt wurde bzw. wird das Team vorübergehend auch von vier Spielern aus dem Team der Red Bull Hockey Juniors.

hockeyreport.net / EC Red Bull Salzburg

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Hatte man früher an dieser Stelle oft von schmerzenden Füßen geschrieben, weil die neuen Schlittschuhe nach monatelanger Eisabstinenz noch ordentlich drückten, so gehört das heutzutage eher der Vergangenheit an. Die Salzburger Profis, die in den zurückliegenden Wochen ein immenses Pensum im Off-Ice-Training abgespult haben, gingen an ausgewählten Tagen auch regelmäßig aufs Eis, um das Gefühl nicht ganz zu verlieren bzw. gezielt an Eislauf- und Schusstechnik zu arbeiten.

Kapitän Thomas Raffl, für den das schon längst Routine ist, sagte hinterher: „Es ist schön, nach der Sommerpause wieder aufs Eis zu kommen. Auf der anderen Seite ist es aber auch enorm hart, es gibt einfach gewisse Bewegungen, die man im Sommer so nicht trainieren kann, wie man sie dann am Eis braucht. Es ist gut, dass wir jetzt diese Eingewöhnungsphase haben und die neuen Spieler zum Team dazubringen. Das Feuer brennt jedenfalls und wir freuen uns schon auf die Saison.“

Head Coach Matt McIlcvane nach dem ersten Teamtraining: „Es fühlte sich an wie jedes erste Training mit viel Raum für Entwicklung. Aber es gab auch viel Energie und Leidenschaft auf dem Eis. Heute war es eher noch Gewöhnung ans Eis, in den nächsten Tagen folgen aber viele intensive Einheiten und auch die Taktik wird Schritt für Schritt einfließen. Damit wir dann am 5. August beim Test in Budweis schon ein gutes Wettkampfniveau haben.“ Über die Neuen meinte der Amerikaner: „Wir suchen immer Spieler, die vom Charakter her zu uns passen. Wir achten darauf, dass die richtigen Leute in die Kabine kommen und Spieler, die neben dem Können auch die richtige Einstellung mitbringen. Wir sind begeistert über unsere neuen Spieler.“

Einer dieser neuen Spieler ist Verteidiger Chay Genoway, der sich heute schon stark präsentiert hat: „Das war gut heute. Ich bin erst ein paar Tage hier und konnte schon mal reinschnuppern, und heute haben wir schon viel Spaß gehabt. An die Ausrüstung muss man sich erst richtig gewöhnen, aber die vielen neuen Eindrücke machen es einem leicht. Endlich wieder Eishockey spielen und neue Leute kennenlernen. Auch meine Familie ist von der Stadt und dem ganzen Drumherum richtig begeistert, wir hatten in den letzten Tagen ständig ein Lächeln im Gesicht.“

Heute noch nicht dabei waren Peter Schneider, der im Rahmen seines Wehrdienstes seit 4. Juli die Grundausbildung absolviert, sowie die Jungen Lucas Thaler, Luca Auer und Oskar Maier, die sich mit dem österreichischischen Nationalteam (auch mit den weiteren Salzburgern Thomas Pfarrmaier, Lukas Hörl und Lukas Necesany) in Ferlach auf die U20 Weltmeisterschaft von 9.-20. August in Edmonton, Kanada, vorbereiten. Ergänzt wurde bzw. wird das Team vorübergehend auch von vier Spielern aus dem Team der Red Bull Hockey Juniors.

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