Der EC Red Bull Salzburg setzte sich in der win2day ICE Hockey League im Auswärtsspiel gegen den HC Pustertal Wölfe in der Verlängerung mit 2:1 durch und feiert den dritten Sieg in Folge. In einem insgesamt ausgeglichenen Spiel traf Benjamin Nissner zunächst zum 1:1-Ausgleich. In der Verlängerung netzte Dominique Heinrich nach Solo zum 2:1 ein und traf damit in seinem ersten Spiel als neuer Salzburger Rekordspieler. Auch in der letzten Saison gewannen die Red Bulls in Bruneck beide Male in der Overtime.

Wieder mit Verteidiger Tyler Lewington im Lineup, dafür ohne die Rekonvaleszenten Ty Loney, Troy Bourke, Ali Wukovits und Paul Huber ging es in Bruneck in die Partie, in der Dominique Heinrich sein 769. Spiel für die Red Bulls bestritt und damit nun Salzburgs alleiniger Rekordspieler ist. Beide Teams hatten ein frühes Powerplay, das jeweils noch wirkungslos blieb. Danach drehten die Red Bulls auf und beschäftigten die Pustertaler Abwehr, noch ohne zwingende Chancen. Eine erste solche fand dann aber Nicolai Meyer vor, der plötzlich vor dem Tor freigespielt wurde, aber auch im Nachschuss nicht an Pustertals Torhüter Tomas Sholl vorbeikam (14.). Bei einem weiteren Powerplay der Hauherren wurde der bis dahin fast beschäftigungslose Salzburger Goalie David Kickert mehr gefordert, hatte aber alles im Griff. Auch bei der besten Pustertaler Chance von Simon Berger (17.), der im halbhohen Slot frei schießen konnte. Die schon intensivere Schlussphase war dann ausgeglichen, torlos ging es aber in die erste Pause.

Im zweiten Durchgang hielten beide Teams das höhere Tempo und legten auch bei den Zweikämpfen mehr Härte rein. Gerade, als die Red Bulls drückender wurden, trafen die Gäste aus dem Nichts zur Führung (26.), beim Tor von Stefan Spinell wurde der Puck ohne Sicht für David Kickert unhaltbar abgefälscht. Nur zwei Minuten später fuhren die Salzburger einen Konter 3 auf 1, den Benjamin Nissner mit einem Heber unter die Querstange sauber zum 1:1 abschloss (28.). In der 32. Minute brach Pustertals Dante Hannoun durch die Salzburger Abwehr, wurde aber wieder von David Kickert gestoppt. Zum Ende des Drittels hin hatten die Red Bulls wieder deutlich mehr Scheibenbesitz und sorgten v.a. bei einem Powerplay (37.) für viel Konfusion in der Pustertaler Defensive, konnten aber vor der zweiten Pause nicht mehr anschreiben. Etwas Glück hatten die Red Bulls, als Simon Berger (39.) von der Strafbank kommend beim Ansatz zum Solo verstolperte und die Gefahr somit gebannt war.

Im Schlussdrittel wurde das kämpferische Spiel fortgesetzt , es ging auf und ab. In der 45. Minute brach Olivier Archambault auf der rechten Seite zum Tor durch, wurde aber noch entscheidend gestört und dann von David Kickert gestoppt. Bei einem anschließenden Powerplay sorgten die Red Bulls ein paar Mal für Brisanz vor dem Tor, aber die eng stehende Defensive war nicht zu bezwingen. Peter Schneider zog in der 48. Minute aus aussichtsreicher Position übers Tor. Es wurde intensiver, gefährliche Szenen wechselten sich weiterhin auf beiden Seiten ab, beide Teams kämpften um die entscheidende Einschussmöglichkeit. Bis zum Schluss gab es immer wieder teilweise turbulente Szenen vor den Toren, aber nur wenige Schüsse kamen auch bis zum Tor durch und so ging es mit dem 1:1 in die Verlängerung. Dort setzte Dominique Heinrich schon bald zu einem langen Solo fast übers gesamte Eis und versenkte die Scheibe – in seinem ersten Spiel als alleiniger Rekordspieler der Red Bulls – unter der Querstange zum 2:1-Sieg nach Verlängerung. Die Red Bulls holten damit den dritten Sieg in Folge, mussten sich die zwei Punkte aber richtig hart erarbeiten.
Salzburgs Head Coach Matt McIlvane
„Pustertal ist als Team besser geworden. Sie spielen eine gute Verteidigung und machen es einem schwer, zu Chancen zu kommen. Wir hatten gute Möglichkeiten, wenn auch nicht allzu viele und haben als Team gut zusammengespielt. Aber wir waren auch geduldig und haben uns schließlich mit dem Sieg belohnt.“
win2day ICE Hockey League
HC Pustertal Wölfe – EC Red Bull Salzburg 1:2 (0:0, 1:1, 0:0) OT

Tore:
1:0 | 25:50 | Stefan Spinell
1:1 | 27:14 | Benjamin Nissner
2:1 | 60:46 | Dominique Heinrich

Zuschauer: 1.377

 

hockeyreport / Presseaussendung Red Bull Salzburg

Bild: Foppa Iwan – HC Pustertal

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Der EC Red Bull Salzburg setzte sich in der win2day ICE Hockey League im Auswärtsspiel gegen den HC Pustertal Wölfe in der Verlängerung mit 2:1 durch und feiert den dritten Sieg in Folge. In einem insgesamt ausgeglichenen Spiel traf Benjamin Nissner zunächst zum 1:1-Ausgleich. In der Verlängerung netzte Dominique Heinrich nach Solo zum 2:1 ein und traf damit in seinem ersten Spiel als neuer Salzburger Rekordspieler. Auch in der letzten Saison gewannen die Red Bulls in Bruneck beide Male in der Overtime.

Wieder mit Verteidiger Tyler Lewington im Lineup, dafür ohne die Rekonvaleszenten Ty Loney, Troy Bourke, Ali Wukovits und Paul Huber ging es in Bruneck in die Partie, in der Dominique Heinrich sein 769. Spiel für die Red Bulls bestritt und damit nun Salzburgs alleiniger Rekordspieler ist. Beide Teams hatten ein frühes Powerplay, das jeweils noch wirkungslos blieb. Danach drehten die Red Bulls auf und beschäftigten die Pustertaler Abwehr, noch ohne zwingende Chancen. Eine erste solche fand dann aber Nicolai Meyer vor, der plötzlich vor dem Tor freigespielt wurde, aber auch im Nachschuss nicht an Pustertals Torhüter Tomas Sholl vorbeikam (14.). Bei einem weiteren Powerplay der Hauherren wurde der bis dahin fast beschäftigungslose Salzburger Goalie David Kickert mehr gefordert, hatte aber alles im Griff. Auch bei der besten Pustertaler Chance von Simon Berger (17.), der im halbhohen Slot frei schießen konnte. Die schon intensivere Schlussphase war dann ausgeglichen, torlos ging es aber in die erste Pause.

Im zweiten Durchgang hielten beide Teams das höhere Tempo und legten auch bei den Zweikämpfen mehr Härte rein. Gerade, als die Red Bulls drückender wurden, trafen die Gäste aus dem Nichts zur Führung (26.), beim Tor von Stefan Spinell wurde der Puck ohne Sicht für David Kickert unhaltbar abgefälscht. Nur zwei Minuten später fuhren die Salzburger einen Konter 3 auf 1, den Benjamin Nissner mit einem Heber unter die Querstange sauber zum 1:1 abschloss (28.). In der 32. Minute brach Pustertals Dante Hannoun durch die Salzburger Abwehr, wurde aber wieder von David Kickert gestoppt. Zum Ende des Drittels hin hatten die Red Bulls wieder deutlich mehr Scheibenbesitz und sorgten v.a. bei einem Powerplay (37.) für viel Konfusion in der Pustertaler Defensive, konnten aber vor der zweiten Pause nicht mehr anschreiben. Etwas Glück hatten die Red Bulls, als Simon Berger (39.) von der Strafbank kommend beim Ansatz zum Solo verstolperte und die Gefahr somit gebannt war.

Im Schlussdrittel wurde das kämpferische Spiel fortgesetzt , es ging auf und ab. In der 45. Minute brach Olivier Archambault auf der rechten Seite zum Tor durch, wurde aber noch entscheidend gestört und dann von David Kickert gestoppt. Bei einem anschließenden Powerplay sorgten die Red Bulls ein paar Mal für Brisanz vor dem Tor, aber die eng stehende Defensive war nicht zu bezwingen. Peter Schneider zog in der 48. Minute aus aussichtsreicher Position übers Tor. Es wurde intensiver, gefährliche Szenen wechselten sich weiterhin auf beiden Seiten ab, beide Teams kämpften um die entscheidende Einschussmöglichkeit. Bis zum Schluss gab es immer wieder teilweise turbulente Szenen vor den Toren, aber nur wenige Schüsse kamen auch bis zum Tor durch und so ging es mit dem 1:1 in die Verlängerung. Dort setzte Dominique Heinrich schon bald zu einem langen Solo fast übers gesamte Eis und versenkte die Scheibe – in seinem ersten Spiel als alleiniger Rekordspieler der Red Bulls – unter der Querstange zum 2:1-Sieg nach Verlängerung. Die Red Bulls holten damit den dritten Sieg in Folge, mussten sich die zwei Punkte aber richtig hart erarbeiten.
Salzburgs Head Coach Matt McIlvane
„Pustertal ist als Team besser geworden. Sie spielen eine gute Verteidigung und machen es einem schwer, zu Chancen zu kommen. Wir hatten gute Möglichkeiten, wenn auch nicht allzu viele und haben als Team gut zusammengespielt. Aber wir waren auch geduldig und haben uns schließlich mit dem Sieg belohnt.“
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HC Pustertal Wölfe – EC Red Bull Salzburg 1:2 (0:0, 1:1, 0:0) OT

Tore:
1:0 | 25:50 | Stefan Spinell
1:1 | 27:14 | Benjamin Nissner
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