Morgen, Dienstag, stehen sie sich zum vierten Mal in dieser Saison gegenüber: der EC Red Bull Salzburg empfängt in der win2day ICE Hockey League Vizemeister Hydro Fehérvár AV19 in der Salzburger Eisarena (19:15 Uhr, Ladies Night) und möchte das Eis auch im letzten Duell des Grunddurchgangs als Sieger verlassen. Erst vor drei Tagen gewannen die Salzburger als amtierender Champion in Székesfehérvár mit 3:1, trafen dabei aber auf einen absolut ebenbürtigen Gegner. 

Und den muss man auch morgen wieder so erwarten. Die Red Bulls haben zwar die bisherigen drei Saisonvergleiche für sich entschieden, dennoch haben die Ungarn eine Mannschaft, die einem mit ihrer offensiven Spielweise in jedem Spiel alles abverlangt. Beim jüngsten 3:1-Erfolg in Székesfehérvár gelang den Red Bulls mit einer starken Defensivleistung gegen chancengleiche Ungarn der entscheidende Treffer zum 2:1 durch Peter Schneider in Unterzahl (!) erst in der 57. Minute, bevor Benjamin Nissner kurz vor der Schlusssirene noch ins leere Tor einnetzte.

Die Ungarn halten im Moment auf dem 8. Tabellenplatz, haben aber nur 3 Punkte Rückstand auf den 6. Platz, der gleichbedeutend mit dem Playoff-Einzug nach dem Grunddurchgang ist. Das hat am Sonntag auch der Tabellenzweite aus Bozen zu spüren bekommen, der in Székesfehérvár mit 2:3 unterlag. Dementsprechend gewarnt sind auch wieder die Red Bulls, die aber ohnehin längst die Qualitäten der Ungarn hinreichend kennen.

„Wir müssen defensiv wieder sehr gut spielen“, weiß Stürmer Mario Huber. „Die Ungarn sind offensiv brutal stark. Man darf ihnen nicht viele Chancen geben und wir müssen schauen, dass wir unseren Forecheck gut umsetzen und uns am besten in ihrem Drittel festsetzen können.“ Für die Salzburger Offensive ist der 26-jährige Tiroler, der gestern sein 300. Ligaspiel für die Red Bulls bestritten und in den letzten beiden Spielen jeweils getroffen hat, genau der Richtige: „Die Scheibe springt zurzeit einfach für mich. Mich freut aber noch mehr, dass es mit der gesamten Mannschaft gerade gut läuft und dass es hoffentlich so weitergeht.“

Im Sturm freut sich morgen Aljaž Predan auf seine Rückkehr zum Team, nachdem der 22-jährige Slowene vor Weihnachten das letzte Mal gespielt hat. Dafür muss morgen der erkrankte Tim Harnisch neben den Rekonvaleszenten Troy Bourke, Thomas Raffl, Dominique Heinrich und Peter Hochkofler passen.

hockeyreport.net / Presseaussendung EC Red Bull Salzburg

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Und den muss man auch morgen wieder so erwarten. Die Red Bulls haben zwar die bisherigen drei Saisonvergleiche für sich entschieden, dennoch haben die Ungarn eine Mannschaft, die einem mit ihrer offensiven Spielweise in jedem Spiel alles abverlangt. Beim jüngsten 3:1-Erfolg in Székesfehérvár gelang den Red Bulls mit einer starken Defensivleistung gegen chancengleiche Ungarn der entscheidende Treffer zum 2:1 durch Peter Schneider in Unterzahl (!) erst in der 57. Minute, bevor Benjamin Nissner kurz vor der Schlusssirene noch ins leere Tor einnetzte.

Die Ungarn halten im Moment auf dem 8. Tabellenplatz, haben aber nur 3 Punkte Rückstand auf den 6. Platz, der gleichbedeutend mit dem Playoff-Einzug nach dem Grunddurchgang ist. Das hat am Sonntag auch der Tabellenzweite aus Bozen zu spüren bekommen, der in Székesfehérvár mit 2:3 unterlag. Dementsprechend gewarnt sind auch wieder die Red Bulls, die aber ohnehin längst die Qualitäten der Ungarn hinreichend kennen.

„Wir müssen defensiv wieder sehr gut spielen“, weiß Stürmer Mario Huber. „Die Ungarn sind offensiv brutal stark. Man darf ihnen nicht viele Chancen geben und wir müssen schauen, dass wir unseren Forecheck gut umsetzen und uns am besten in ihrem Drittel festsetzen können.“ Für die Salzburger Offensive ist der 26-jährige Tiroler, der gestern sein 300. Ligaspiel für die Red Bulls bestritten und in den letzten beiden Spielen jeweils getroffen hat, genau der Richtige: „Die Scheibe springt zurzeit einfach für mich. Mich freut aber noch mehr, dass es mit der gesamten Mannschaft gerade gut läuft und dass es hoffentlich so weitergeht.“

Im Sturm freut sich morgen Aljaž Predan auf seine Rückkehr zum Team, nachdem der 22-jährige Slowene vor Weihnachten das letzte Mal gespielt hat. Dafür muss morgen der erkrankte Tim Harnisch neben den Rekonvaleszenten Troy Bourke, Thomas Raffl, Dominique Heinrich und Peter Hochkofler passen.

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