Die Pioneers Vorarlberg könnten 2024 ihren Hauptsponsor verlieren. Pioneers Kapitän Pallestrang nahm nun zu diesem Thema Stellung und zeigt dabei seine Enttäuschung.

BEMER ist der aktuelle Hauptsponsor der Pioneers Vorarlberg und dieser bestätigte nun gegenüber der „Neuen“, dass ein Engagement über das Frühjahr 2024 hinaus nicht geplant ist. Christian Gross bestätigte gegenüber „hockeyreport.net“, dass der Vertrag ausläuft. Was aber nicht bedeutet, dass er nicht wieder verlängert werden könnte. Laut dem Geschäftsführer der Pioneers ist das ein normaler Prozess und hier hat er auch recht. Auch bei anderen Klubs in der ICE laufen Verträge mit Großsponsoren zum Teil nur über ein Jahr, diese müssen dann im Sommer wieder bestätigt werden.

Auch Alex Pallestrang meldete sich nun zu Wort. „Wenn ein Redakteur vor dem ersten Heimspiel der Saison so einen Bericht raushaut, finde ich das für das Vorarlberger Eishockey einfach brutal schade“, so der Kapitän gegenüber „PULS24“. Erlebt hat er die Situation wie folgt:“Das war am vergangenen Sonntag vor unserem ersten Heimspiel. Ich habe gerade – wie immer vor meinen Partien – ein Nap gemacht. Danach hatte ich am Handy plötzlich sechs oder sieben Anrufe in Abwesenheit. Zuerst kannte ich mich nicht aus, deswegen habe ich Patrick Spannring (Teamkollege, Anm.) angerufen. Der hat mir gleich erklärt, dass es mit dem Sponsor nicht gut ausschaut. Vor dem Spiel hatten wir ein Meeting mit dem Vorstand. Die haben klargestellt, dass alles im Grünen ist und wir uns aufs Sportliche konzentrieren sollen. Das haben wir mit dem Sieg dann gut geschafft. Das ist das Einzige, auf das wir schauen können: Auf dem Eis performen und so viele Spiele wie möglich gewinnen. Nach dem Spiel war das Thema für uns gegessen. Das soll der Präsident regeln. Viel mehr kann ich dazu nicht sagen.“

Die Spieler haben diese Situation gut weggesteckt, immerhin gab es gestern einen Sieg über Linz.

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Auch Alex Pallestrang meldete sich nun zu Wort. „Wenn ein Redakteur vor dem ersten Heimspiel der Saison so einen Bericht raushaut, finde ich das für das Vorarlberger Eishockey einfach brutal schade“, so der Kapitän gegenüber „PULS24“. Erlebt hat er die Situation wie folgt:“Das war am vergangenen Sonntag vor unserem ersten Heimspiel. Ich habe gerade – wie immer vor meinen Partien – ein Nap gemacht. Danach hatte ich am Handy plötzlich sechs oder sieben Anrufe in Abwesenheit. Zuerst kannte ich mich nicht aus, deswegen habe ich Patrick Spannring (Teamkollege, Anm.) angerufen. Der hat mir gleich erklärt, dass es mit dem Sponsor nicht gut ausschaut. Vor dem Spiel hatten wir ein Meeting mit dem Vorstand. Die haben klargestellt, dass alles im Grünen ist und wir uns aufs Sportliche konzentrieren sollen. Das haben wir mit dem Sieg dann gut geschafft. Das ist das Einzige, auf das wir schauen können: Auf dem Eis performen und so viele Spiele wie möglich gewinnen. Nach dem Spiel war das Thema für uns gegessen. Das soll der Präsident regeln. Viel mehr kann ich dazu nicht sagen.“

Die Spieler haben diese Situation gut weggesteckt, immerhin gab es gestern einen Sieg über Linz.

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