In den letzten Wochen ist die bet-at-home ICE Hockey League noch einmal eng zusammengerückt. Vor allem zwei Teams konnten zuletzt stark performen. Im Tabellenkeller wird es für zwei andere Teams immer finsterer.

Zu Saisonbeginn waren sowohl die Graz99ers als auch die Wölfe aus Pustertal weit weg von ihrer Topform. In der Zwischenzeit hat sich die Situation etwas gewandelt. Die Südtiroler haben den Headcoach gewechselt und auch neue Spieler verpflichtet und sind im Dezember das Zweitbeste Team. Zuletzt wurden fleißig Punkte gesammelt. Gestern gab es allerdings gegen einen direkten Konkurrenten den Rückschlag, 2:4 Heimniederlage gegen Znaim. Trotzdem sind die Playoff-Chancen weiterhin intakt.

Graz stärkstes Team im Dezember
Das formstärkste Team kommt derzeit aus Graz. Die 99ers konnten die letzten 4 Spiele gewinnen, setzten sich unter anderem auswärts gegen Fehervar, Dornbirn (jeweils 6:2) und Innsbruck (3:2) durch. Die Steirer haben an Headcoach Jens Gustafsson festgehalten, haben weiterhin keinen Spieler getauscht sondern vertrauen auf ihr Team. Nur im Tor mussten die Grazer mehrmals aufgrund von Verletzungen bzw. einem gesundheitlichen Problem reagieren. Dieses Vertrauen hat sich ausgezahlt, immerhin haben die Grazer 41 Punkte nun am Konto und liegen nur mehr drei Punkte (bei 2 Spielen mehr) hinter einem Top-6 Platz.

Formkurve zeigt nach unten
Auf der anderen Seite der Tabelle konnten die Black Wings Linz, die Dornbirn Bulldogs und Olimpija Ljubljana bzw. Fehervar AV19 im Dezember nicht unbedingt überzeugen. Die Ungarn sammelten zumindest 9 Punkte, verloren aber unter anderem gegen Graz mit 2:6 und in Salzburg mit 2:8. Schlimmer sieht es derzeit bei Laibach aus. Die Slowenen mussten in der Zwischenzeit die Tabellenführung abgeben und könnten bei einer weiteren Niederlage durchgereicht werden. Man darf gespannt sein, ob die Drachen wieder zu ihrer Leichtigkeit aus der ersten Halbzeit der ICE finden. Heute stehen sich außerdem die Black Wings Linz und die Dornbirn Bulldogs gegenüber. Somit wird eine Niederlagenserie auf alle Fälle reißen. Beide Klubs stecken in einer tiefen Krise und die Pre-Playoff-Plätze sind weit entfernt.

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Zu Saisonbeginn waren sowohl die Graz99ers als auch die Wölfe aus Pustertal weit weg von ihrer Topform. In der Zwischenzeit hat sich die Situation etwas gewandelt. Die Südtiroler haben den Headcoach gewechselt und auch neue Spieler verpflichtet und sind im Dezember das Zweitbeste Team. Zuletzt wurden fleißig Punkte gesammelt. Gestern gab es allerdings gegen einen direkten Konkurrenten den Rückschlag, 2:4 Heimniederlage gegen Znaim. Trotzdem sind die Playoff-Chancen weiterhin intakt.

Graz stärkstes Team im Dezember
Das formstärkste Team kommt derzeit aus Graz. Die 99ers konnten die letzten 4 Spiele gewinnen, setzten sich unter anderem auswärts gegen Fehervar, Dornbirn (jeweils 6:2) und Innsbruck (3:2) durch. Die Steirer haben an Headcoach Jens Gustafsson festgehalten, haben weiterhin keinen Spieler getauscht sondern vertrauen auf ihr Team. Nur im Tor mussten die Grazer mehrmals aufgrund von Verletzungen bzw. einem gesundheitlichen Problem reagieren. Dieses Vertrauen hat sich ausgezahlt, immerhin haben die Grazer 41 Punkte nun am Konto und liegen nur mehr drei Punkte (bei 2 Spielen mehr) hinter einem Top-6 Platz.

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Auf der anderen Seite der Tabelle konnten die Black Wings Linz, die Dornbirn Bulldogs und Olimpija Ljubljana bzw. Fehervar AV19 im Dezember nicht unbedingt überzeugen. Die Ungarn sammelten zumindest 9 Punkte, verloren aber unter anderem gegen Graz mit 2:6 und in Salzburg mit 2:8. Schlimmer sieht es derzeit bei Laibach aus. Die Slowenen mussten in der Zwischenzeit die Tabellenführung abgeben und könnten bei einer weiteren Niederlage durchgereicht werden. Man darf gespannt sein, ob die Drachen wieder zu ihrer Leichtigkeit aus der ersten Halbzeit der ICE finden. Heute stehen sich außerdem die Black Wings Linz und die Dornbirn Bulldogs gegenüber. Somit wird eine Niederlagenserie auf alle Fälle reißen. Beide Klubs stecken in einer tiefen Krise und die Pre-Playoff-Plätze sind weit entfernt.

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