Keine Verschnaufpause für die „Adler“: Nach dem Comeback-Sieg in Linz geht es jetzt mit gleich zwei Spielen in zwei Tagen für Jamie Fraser und Co. intensiv weiter:

Schon am Dienstag gastieren die „Adler“ in Ljubljana (Hala Tivoli, Beginn: 19:45 Uhr Livestream auf live.ice.hockey sowie in ORF Radio Kärnten mit Live-Einstiegen ) bevor die Blau-Weißen tags darauf auf eigenem Eis den Tesla Orli Znojmo (Stadthalle Villach, Beginn: 19:15 Uhr, Livestream auf live.ice.hockey sowie ORF Radio Kärnten mit Live-Einstiegen) zu Gast haben. Die Blau-Weißen wollen jetzt entsprechend nachlegen – VSV Headcoach Rob Daum: „Gegen Linz haben wir nach einem ganz schlechten Start richtig gut zurückgekämpft. Es war ein ganz wichtiger Sieg, der uns für die kommenden Aufgaben sicherlich viel Selbstvertrauen gibt. Gegen Ljubljana und Znojmo müssen wir aber defensiv kompakter agieren und nicht so viele Treffer zulassen. Beide sind direkte Konkurrenten um einen Playoff-Platz. Da zählen die Punkte doppelt!“ Der Headcoach hat seinem Team heute frei gegeben, morgen erfolgt noch ein kurzes Eistraining am Vormittag, bevor man sich dann am späten Nachmittag auf den Weg nach Laibach macht!

Der 7:5-Auswärtssieg war der erste Erfolg der „Adler“ nach der Corona-Zwangspause. Damit wurde der angepeilte Pflichtsieg gefeiert, drei wichtige Punkte im Kampf um die Top 6 eingefahren. Wobei ja bekanntlich gerade diese Siege oft die schwierigsten sind. Jamie Fraser und Co. haben zudem Moral bewiesen, gleich zwei Mal einen drei-Tore-Rückstand aufgeholt und am Ende völlig verdient gewonnen. Einer, der den kommenden Gegner aus Ljubljana ganz genau kennt und schon bei der Heimfahrt aus Linz gestern gemeinsam mit Headcoach Rob Daum an der Taktik gegen seine Landsleute getüftelt hat, ist VSV-Co-Trainer Marcel Rodman: „Laibach ist ein sehr starkes, homogenes Team. Ihre Stärke liegt ganz klar in der Offensive. Sie haben eine sehr hohe Arbeitsmoral, geben in jedem Spiel alles. Wir haben im ersten Aufeinandertreffen in Laibach heuer dies deutlich zu spüren bekommen und glatt mit 6:0-Toren verloren. Damals waren wir aber nicht richtig bereit, haben keine gute Leistung abgeliefert. Diesmal ist es ein ganz anderes Spiel, wir kommen nach der langen Corona-Zwangspause jetzt immer besser in Fahrt, finden langsam wieder zurück zu unserem Spiel. Besonders wichtig wird es sein, keine Turnovers zu produzieren. Gerade im Konter sind die Slowenen enorm stark und haben auch einige eisläuferisch sehr starke und ganz torgefährliche Spieler in ihren Reihen!“ Bekannte und Liga erfahrene Namen wie Ziga Pance, Ales Music, Anze Ropret, oder Miha Zajc stehen, so Rodman, im Team von Ljubljana und bürgen für einheimische Qualität. Der aktuelle Topscorer kommt allerdings aus Frankreich und heißt Guillaume Leclerc. Er ist bislang für insgesamt 39 Scorerpunkte verantwortlich. Im direkten Duell zwischen den Blau-Weißen und den Slowenen gab es bisher zwei Siege für Ljubljana (6:0 und 4:3) sowie einen Sieg (4:2) der „Adler“.

Das Villacher Trainergespann wird weiterhin auf Renars Krastenbergs, der mit dem lettischen Nationalteam beim olympischen Eishockeyturnier in Peking teilnimmt, fehlen. Wann die erkrankten Benjamin Lanzinger und Andreas Bernard wieder einsatzfähig sein werden, ist ungewiss.

bet-at-home ICE HOCKEY LEAGUE:

HK SZ Olimpija – EC GRAND Immo VSV

  • Dienstag, 1. Februar 2022 / Hala Tivoli / Beginn: 19.45 Uhr

EC GRAND Immo VSV – Tesla Orli Znojmo

  • Mittwoch, 2. Februar / Stadthalle Villach / Beginn: 19:15 Uhr
  • Einlass: 17:15 Uhr

ring-sports.at / Presseaussendung EC VSV

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Schon am Dienstag gastieren die „Adler“ in Ljubljana (Hala Tivoli, Beginn: 19:45 Uhr Livestream auf live.ice.hockey sowie in ORF Radio Kärnten mit Live-Einstiegen ) bevor die Blau-Weißen tags darauf auf eigenem Eis den Tesla Orli Znojmo (Stadthalle Villach, Beginn: 19:15 Uhr, Livestream auf live.ice.hockey sowie ORF Radio Kärnten mit Live-Einstiegen) zu Gast haben. Die Blau-Weißen wollen jetzt entsprechend nachlegen – VSV Headcoach Rob Daum: „Gegen Linz haben wir nach einem ganz schlechten Start richtig gut zurückgekämpft. Es war ein ganz wichtiger Sieg, der uns für die kommenden Aufgaben sicherlich viel Selbstvertrauen gibt. Gegen Ljubljana und Znojmo müssen wir aber defensiv kompakter agieren und nicht so viele Treffer zulassen. Beide sind direkte Konkurrenten um einen Playoff-Platz. Da zählen die Punkte doppelt!“ Der Headcoach hat seinem Team heute frei gegeben, morgen erfolgt noch ein kurzes Eistraining am Vormittag, bevor man sich dann am späten Nachmittag auf den Weg nach Laibach macht!

Der 7:5-Auswärtssieg war der erste Erfolg der „Adler“ nach der Corona-Zwangspause. Damit wurde der angepeilte Pflichtsieg gefeiert, drei wichtige Punkte im Kampf um die Top 6 eingefahren. Wobei ja bekanntlich gerade diese Siege oft die schwierigsten sind. Jamie Fraser und Co. haben zudem Moral bewiesen, gleich zwei Mal einen drei-Tore-Rückstand aufgeholt und am Ende völlig verdient gewonnen. Einer, der den kommenden Gegner aus Ljubljana ganz genau kennt und schon bei der Heimfahrt aus Linz gestern gemeinsam mit Headcoach Rob Daum an der Taktik gegen seine Landsleute getüftelt hat, ist VSV-Co-Trainer Marcel Rodman: „Laibach ist ein sehr starkes, homogenes Team. Ihre Stärke liegt ganz klar in der Offensive. Sie haben eine sehr hohe Arbeitsmoral, geben in jedem Spiel alles. Wir haben im ersten Aufeinandertreffen in Laibach heuer dies deutlich zu spüren bekommen und glatt mit 6:0-Toren verloren. Damals waren wir aber nicht richtig bereit, haben keine gute Leistung abgeliefert. Diesmal ist es ein ganz anderes Spiel, wir kommen nach der langen Corona-Zwangspause jetzt immer besser in Fahrt, finden langsam wieder zurück zu unserem Spiel. Besonders wichtig wird es sein, keine Turnovers zu produzieren. Gerade im Konter sind die Slowenen enorm stark und haben auch einige eisläuferisch sehr starke und ganz torgefährliche Spieler in ihren Reihen!“ Bekannte und Liga erfahrene Namen wie Ziga Pance, Ales Music, Anze Ropret, oder Miha Zajc stehen, so Rodman, im Team von Ljubljana und bürgen für einheimische Qualität. Der aktuelle Topscorer kommt allerdings aus Frankreich und heißt Guillaume Leclerc. Er ist bislang für insgesamt 39 Scorerpunkte verantwortlich. Im direkten Duell zwischen den Blau-Weißen und den Slowenen gab es bisher zwei Siege für Ljubljana (6:0 und 4:3) sowie einen Sieg (4:2) der „Adler“.

Das Villacher Trainergespann wird weiterhin auf Renars Krastenbergs, der mit dem lettischen Nationalteam beim olympischen Eishockeyturnier in Peking teilnimmt, fehlen. Wann die erkrankten Benjamin Lanzinger und Andreas Bernard wieder einsatzfähig sein werden, ist ungewiss.

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