Morgen, Sonntag gastiert der EC GRAND Immo VSV bereits zum zweiten Mal im Monat Oktober in der Eisarena Salzburg. Besondere Brisanz: Alexander Rauchenwald, der sieben Jahre sehr erfolgreich für die Mozartstädter spielte, soll die „Adler“ gegen sein Ex-Team zum Erfolg führen. Der 28-jährige Rückkehrer wird gemeinsam mit Renars Krastenbergs und Benjamin Lanzinger eine Sturmlinie bilden. Rauchenwald: „Ich bin schon ganz aufgeregt, es ist schon etwas Besonderes wieder das blau-weiße Trikot zu tragen und für meinen Heimatverein zu spielen. Und dass das erste Match gleich in Salzburg stattfindet, macht es natürlich noch interessanter.”

Alexander Rauchenwald wird morgen, Sonntag, in Salzburg erstmals nach sieben langen Jahren wieder das VSV-Trikot überstreifen. Rauchenwald: „Der VSV hat heuer nicht nur ein ganz starkes Team, auch die Organisation ist perfekt aufgestellt. Hier wird Top-Arbeit geleistet. Auch meine Freunde, mein familiäres Umfeld ist hier – das alles waren schon ganz wichtige Gründe, dass ich wieder zurück in meine Heimat gekommen bin.“

Dass es am Sonntag bei seinem Debüt dabei gleich zum Duell gegen seinen Ex-Klub kommt, mit dem er unter anderem zwei Mal die Meisterschaft gewann, verleiht dem Match natürlich noch zusätzliche Brisanz. „Salzburg ist zwar ein Topteam, sie spielen sehr aggressives und schnelles Eishockey. Aber auch wir haben sehr viel Qualität in unseren Reihen. Wenn wir stark, defensiv kompakt und strukturiert auftreten, können wir auch die Salzburger bezwingen. Wichtig wird es sein, dass wir sie in der Vorwärtsbewegung sozusagen überspielen können und somit zu gefährlichen Kontern kommen. Da sind sie sicherlich verwundbar“, so Rauchenwald. Auch wenn, so der 28-Jährige, zuletzt gegen Graz im Defensivverhalten nicht alles klappte, hat man dennoch die Offensivpower des VSV gesehen – immerhin erzielte man gegen Graz in zwei Spielen ganze 17 Treffer.

EC GRAND Immo VSV-Headcoach Rob Daum freut sich über den Zuwachs im Kader: „Mit Alexander haben wir einen der besten österreichischen Center ins Team bekommen. Er ist ein ganz starker Eisläufer, hat Spielmacher-Qualitäten und wird uns noch gefährlicher, noch besser machen. Er wird in Salzburg gemeinsam mit Renars Krastenbergs und Benjamin Lanzinger eine Angriffslinie bilden.“ Zum Gegner sagt Daum: „Wir wissen, sie sind eines der besten Teams der Liga, wenn nicht überhaupt das beste. Da gilt es, von der ersten Minute an, in allen Bereichen eine perfekte Leistung zu bringen. Nur dann hat man eine Chance, auch in Salzburg zu gewinnen!“ Wir müssen, so Daum, im Gegensatz zum Match am Freitag gegen gegen Graz alle viel mehr defensiv denken – die Verteidiger genauso wie auch unsere Stürmer.

Ein entscheidender Faktor könnten in diesem sicherlich sehr engem Match auch die Special-Teams werden. Daum: „Es gilt Strafen zu vermeiden, und gleichzeitig unsere Überzahlmöglichkeiten eiskalt zu verwerten. Denn: Allzu viele Chancen werden uns die Salzburger wohl nicht ermöglichen!“ Apropos: Die „Adler“ liegen aktuell gerade bei den Special-Teams im absoluten Liga-Spitzenfeld: Das Penalty-Killing funktioniert gut (86,36 Prozent), im Powerplay rangiert man in der Statistik mit einem Wert von 25 Prozent verwerteter Überzahlspiele sogar an zweiter Position.

Im ersten Match heuer im Volksgarten mussten die „Adler“ etwas unglücklich knapp als Verlierer vom Eis gehen. Die Treffer der Villacher erzielten damals Benjamin Lanzinger, Jamie Fraser und Renars Krastenbergs. Wie überhaupt der junge Lette heuer regelrecht aufblüht, zuletzt gegen Graz sogar drei Treffer erzielte und in der laufenden Saison insgesamt schon acht Mal jubelnd abdrehen konnte. Headcoach Rob Daum kann in Salzburg nahezu auf den gesamten Kader zurückgreifen – einzig der Rekonvaleszente Maximilian Rebernig wird fehlen. Auch Nico Brunner hat sich wieder gesund gemeldet. Im Tor wird in Salzburg Alexander Schmidt beginnen!

ring-sports.at / VSV

Der EC Red Bull Salzburg konnte im Monat Oktober in regulärer Spielzeit gleich sechs Mal gewinnen, nur gegen die starken Laibacher und gegen Znaim setzte es knappe Niederlagen. Die regelmäßigen Punktgewinne ließen die Bullen in der Tabelle aktuell auf Rang vier nach oben klettern. Der Mann der Stunde bei den Salzburgern ist der sehr offensiv ausgerichtete Verteidiger T. J. Brennan: Der US-Amerikaner hält nach 15 Ligaspielen bei bereits 19 Zählern, davon zehn Toren und liegt als Defender aktuell auf Platz zwei der Liga-Scorerwertung.

Bet-at-home ICE Hockey League:

EC Red Bull Salzburg – EC GRAND Immo VSV
Sonntag, 31. Oktober / Eisarena Salzburg / Beginn: 16:30 Uhr

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Morgen, Sonntag gastiert der EC GRAND Immo VSV bereits zum zweiten Mal im Monat Oktober in der Eisarena Salzburg. Besondere Brisanz: Alexander Rauchenwald, der sieben Jahre sehr erfolgreich für die Mozartstädter spielte, soll die „Adler“ gegen sein Ex-Team zum Erfolg führen. Der 28-jährige Rückkehrer wird gemeinsam mit Renars Krastenbergs und Benjamin Lanzinger eine Sturmlinie bilden. Rauchenwald: „Ich bin schon ganz aufgeregt, es ist schon etwas Besonderes wieder das blau-weiße Trikot zu tragen und für meinen Heimatverein zu spielen. Und dass das erste Match gleich in Salzburg stattfindet, macht es natürlich noch interessanter.”

Alexander Rauchenwald wird morgen, Sonntag, in Salzburg erstmals nach sieben langen Jahren wieder das VSV-Trikot überstreifen. Rauchenwald: „Der VSV hat heuer nicht nur ein ganz starkes Team, auch die Organisation ist perfekt aufgestellt. Hier wird Top-Arbeit geleistet. Auch meine Freunde, mein familiäres Umfeld ist hier – das alles waren schon ganz wichtige Gründe, dass ich wieder zurück in meine Heimat gekommen bin.“

Dass es am Sonntag bei seinem Debüt dabei gleich zum Duell gegen seinen Ex-Klub kommt, mit dem er unter anderem zwei Mal die Meisterschaft gewann, verleiht dem Match natürlich noch zusätzliche Brisanz. „Salzburg ist zwar ein Topteam, sie spielen sehr aggressives und schnelles Eishockey. Aber auch wir haben sehr viel Qualität in unseren Reihen. Wenn wir stark, defensiv kompakt und strukturiert auftreten, können wir auch die Salzburger bezwingen. Wichtig wird es sein, dass wir sie in der Vorwärtsbewegung sozusagen überspielen können und somit zu gefährlichen Kontern kommen. Da sind sie sicherlich verwundbar“, so Rauchenwald. Auch wenn, so der 28-Jährige, zuletzt gegen Graz im Defensivverhalten nicht alles klappte, hat man dennoch die Offensivpower des VSV gesehen – immerhin erzielte man gegen Graz in zwei Spielen ganze 17 Treffer.

EC GRAND Immo VSV-Headcoach Rob Daum freut sich über den Zuwachs im Kader: „Mit Alexander haben wir einen der besten österreichischen Center ins Team bekommen. Er ist ein ganz starker Eisläufer, hat Spielmacher-Qualitäten und wird uns noch gefährlicher, noch besser machen. Er wird in Salzburg gemeinsam mit Renars Krastenbergs und Benjamin Lanzinger eine Angriffslinie bilden.“ Zum Gegner sagt Daum: „Wir wissen, sie sind eines der besten Teams der Liga, wenn nicht überhaupt das beste. Da gilt es, von der ersten Minute an, in allen Bereichen eine perfekte Leistung zu bringen. Nur dann hat man eine Chance, auch in Salzburg zu gewinnen!“ Wir müssen, so Daum, im Gegensatz zum Match am Freitag gegen gegen Graz alle viel mehr defensiv denken – die Verteidiger genauso wie auch unsere Stürmer.

Ein entscheidender Faktor könnten in diesem sicherlich sehr engem Match auch die Special-Teams werden. Daum: „Es gilt Strafen zu vermeiden, und gleichzeitig unsere Überzahlmöglichkeiten eiskalt zu verwerten. Denn: Allzu viele Chancen werden uns die Salzburger wohl nicht ermöglichen!“ Apropos: Die „Adler“ liegen aktuell gerade bei den Special-Teams im absoluten Liga-Spitzenfeld: Das Penalty-Killing funktioniert gut (86,36 Prozent), im Powerplay rangiert man in der Statistik mit einem Wert von 25 Prozent verwerteter Überzahlspiele sogar an zweiter Position.

Im ersten Match heuer im Volksgarten mussten die „Adler“ etwas unglücklich knapp als Verlierer vom Eis gehen. Die Treffer der Villacher erzielten damals Benjamin Lanzinger, Jamie Fraser und Renars Krastenbergs. Wie überhaupt der junge Lette heuer regelrecht aufblüht, zuletzt gegen Graz sogar drei Treffer erzielte und in der laufenden Saison insgesamt schon acht Mal jubelnd abdrehen konnte. Headcoach Rob Daum kann in Salzburg nahezu auf den gesamten Kader zurückgreifen – einzig der Rekonvaleszente Maximilian Rebernig wird fehlen. Auch Nico Brunner hat sich wieder gesund gemeldet. Im Tor wird in Salzburg Alexander Schmidt beginnen!

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Der EC Red Bull Salzburg konnte im Monat Oktober in regulärer Spielzeit gleich sechs Mal gewinnen, nur gegen die starken Laibacher und gegen Znaim setzte es knappe Niederlagen. Die regelmäßigen Punktgewinne ließen die Bullen in der Tabelle aktuell auf Rang vier nach oben klettern. Der Mann der Stunde bei den Salzburgern ist der sehr offensiv ausgerichtete Verteidiger T. J. Brennan: Der US-Amerikaner hält nach 15 Ligaspielen bei bereits 19 Zählern, davon zehn Toren und liegt als Defender aktuell auf Platz zwei der Liga-Scorerwertung.

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