Mit dem Trainerwechsel ist ein frischer Wind bei den „Adlern“ eingezogen und mit dem Sieg zuletzt gegen den regierenden Meister aus Salzburg haben Alexander Rauchenwald und Co. deutlich gezeigt, was im Team steckt. Auffallend vor allem, dass die Blau-Weißen nunmehr versuchen, deutlich schneller zu spielen, ein höheres Tempo zu gehen und damit den Gegner von der ersten Minute an unter Druck zu setzen. Schon morgen, Freitag, sind die Blau-Weißen bei den Pioneers Vorarlberg (Vorarlberghalle, Beginn: 17 Uhr, Livestream auf live.ice.hockey sowie in ORF Radio Kärnten mit Live-Einstiegen) zu Gast, und zwei Tage später empfangen die „Adler“ dann den KAC zum Kärntner Eishockey-Heimderby.

Marcel Rodman: „Wir haben zuletzt gegen Salzburg richtig stark gespielt. Genau solche Siege geben uns das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein für den nächsten Schritt. Das heißt, wir wollen mit dieser Energie, dieser Laufbereitschaft und auch dem hohen Tempo ein richtig starkes Hockey spielen. Schon morgen gegen die Pioneers wollen wir zeigen, dass wir auch auswärts drei Punkte holen können. Gerade in der Fremde hat es zuletzt ja nicht so gut geklappt, das wollen wir ändern. Ich erwarte mir vom Team nicht nur gegen Topteams wie Salzburg, sondern auch gegen Teams, die in der Tabelle hinter uns liegen, volle Konzentration und auch absolut bereit zu sein. Nur dann kann man auch gewinnen.” Dafür bereiten sich die „Adler“ intensiv und perfekt vor, sind bereits heute, Donnerstag, nach Vorarlberg aufgebrochen.

Während die Blau-Weißen zuletzt nach einer kleinen Niederlagen-Serie mit dem Sieg gegen Salzburg wieder zurück auf der Erfolgsspur sind und viel Selbstvertrauen getankt haben, kämpfen die Pioneers weiterhin mit einer Negativserie: Gleich sechs Mal mussten die Vorarlberger zuletzt das Eis als Verlierer verlassen. Jedoch sind sie dabei gleich viermal in der Fremde angetreten. Aber Achtung: Die Pioneers haben mit 23,66 Prozent Erfolgsquote ein ganz starkes Powerplay, Schwächen hingegen gibt es im Penalty-Killing: Nur 71 Prozent ihrer Strafen überstehen sie dabei ohne Gegentreffer. Zudem produzierten sie bisher sehr viele Strafen – 349 Strafminuten in 26 Spielen sprechen eine ganz eindeutige Sprache.

Im ersten Duell heuer in Feldkirch gab es eine deutliche und bittere 6:1-Niederlage für die „Adler“ – dies gilt es auszumerzen und den deutlich spürbaren Aufwärtstrend im Lager der Blau-Weißen auch im Ländle fortzusetzen. Die Vorarlberger lieferten dabei ein starkes Match ab und zeigten vor allem viel Einsatz und auch Härte. „Ich freue mich schon ganz besonders auf das Match. Auch weil ich ja in der Saison 2021 in Dornbirn spielte und noch einige Freude in Vorarlberg habe. Auch wenn sie im Moment einen Negativlauf haben, dürfen wir sie keinesfalls unterschätzen. Wir sind sicher das bessere und talentiertere Team, sie werden aber sehr hart agieren sowie auch in den ersten beiden Begegnungen mit viel Leidenschaft auftreten“, so Kevin Hancock. Der Center hat heuer bereits 25 Scorerpunkte, davon sieben Tore in 20 Saisonspielen erzielt.

Die Blau-Weißen sind bereits heute Mittag nach dem Eistraining nach Vorarlberg aufgebrochen. EC iDM Wärmepumpen VSV-Headcoach Marcel Rodman muss im Ländle morgen auf die erkrankten Rene Swette, Elias Wallenta und Layne Viveiros verzichten.

hockeyreport.net / EC VSV

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Mit dem Trainerwechsel ist ein frischer Wind bei den „Adlern“ eingezogen und mit dem Sieg zuletzt gegen den regierenden Meister aus Salzburg haben Alexander Rauchenwald und Co. deutlich gezeigt, was im Team steckt. Auffallend vor allem, dass die Blau-Weißen nunmehr versuchen, deutlich schneller zu spielen, ein höheres Tempo zu gehen und damit den Gegner von der ersten Minute an unter Druck zu setzen. Schon morgen, Freitag, sind die Blau-Weißen bei den Pioneers Vorarlberg (Vorarlberghalle, Beginn: 17 Uhr, Livestream auf live.ice.hockey sowie in ORF Radio Kärnten mit Live-Einstiegen) zu Gast, und zwei Tage später empfangen die „Adler“ dann den KAC zum Kärntner Eishockey-Heimderby.

Marcel Rodman: „Wir haben zuletzt gegen Salzburg richtig stark gespielt. Genau solche Siege geben uns das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein für den nächsten Schritt. Das heißt, wir wollen mit dieser Energie, dieser Laufbereitschaft und auch dem hohen Tempo ein richtig starkes Hockey spielen. Schon morgen gegen die Pioneers wollen wir zeigen, dass wir auch auswärts drei Punkte holen können. Gerade in der Fremde hat es zuletzt ja nicht so gut geklappt, das wollen wir ändern. Ich erwarte mir vom Team nicht nur gegen Topteams wie Salzburg, sondern auch gegen Teams, die in der Tabelle hinter uns liegen, volle Konzentration und auch absolut bereit zu sein. Nur dann kann man auch gewinnen.” Dafür bereiten sich die „Adler“ intensiv und perfekt vor, sind bereits heute, Donnerstag, nach Vorarlberg aufgebrochen.

Während die Blau-Weißen zuletzt nach einer kleinen Niederlagen-Serie mit dem Sieg gegen Salzburg wieder zurück auf der Erfolgsspur sind und viel Selbstvertrauen getankt haben, kämpfen die Pioneers weiterhin mit einer Negativserie: Gleich sechs Mal mussten die Vorarlberger zuletzt das Eis als Verlierer verlassen. Jedoch sind sie dabei gleich viermal in der Fremde angetreten. Aber Achtung: Die Pioneers haben mit 23,66 Prozent Erfolgsquote ein ganz starkes Powerplay, Schwächen hingegen gibt es im Penalty-Killing: Nur 71 Prozent ihrer Strafen überstehen sie dabei ohne Gegentreffer. Zudem produzierten sie bisher sehr viele Strafen – 349 Strafminuten in 26 Spielen sprechen eine ganz eindeutige Sprache.

Im ersten Duell heuer in Feldkirch gab es eine deutliche und bittere 6:1-Niederlage für die „Adler“ – dies gilt es auszumerzen und den deutlich spürbaren Aufwärtstrend im Lager der Blau-Weißen auch im Ländle fortzusetzen. Die Vorarlberger lieferten dabei ein starkes Match ab und zeigten vor allem viel Einsatz und auch Härte. „Ich freue mich schon ganz besonders auf das Match. Auch weil ich ja in der Saison 2021 in Dornbirn spielte und noch einige Freude in Vorarlberg habe. Auch wenn sie im Moment einen Negativlauf haben, dürfen wir sie keinesfalls unterschätzen. Wir sind sicher das bessere und talentiertere Team, sie werden aber sehr hart agieren sowie auch in den ersten beiden Begegnungen mit viel Leidenschaft auftreten“, so Kevin Hancock. Der Center hat heuer bereits 25 Scorerpunkte, davon sieben Tore in 20 Saisonspielen erzielt.

Die Blau-Weißen sind bereits heute Mittag nach dem Eistraining nach Vorarlberg aufgebrochen. EC iDM Wärmepumpen VSV-Headcoach Marcel Rodman muss im Ländle morgen auf die erkrankten Rene Swette, Elias Wallenta und Layne Viveiros verzichten.

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