Die Mannschaften sind wieder auf das Eis zurückgekehrt und rechtzeitig zum Preseason-Start heißt es „nICE to hear you“. Im offiziellen Podcast der win2day ICE Hockey League spricht Sam Antonitsch über die Saisonvorbereitung und die Ziele für die neue Spielzeit. Der Stürmer der Moser Medical Graz99ers gibt auch persönliche Einblicke und erzählt, dass er ausgerechnet über seinen Vater, Tennislegende Alexander Antonitsch, zum Eishockey gekommen ist.

Die neue Episode von “nICE to hear you” ist überall verfügbar, wo es Podcasts gibt oder direkt hier im Artikel.

Elf Tore und sechs Vorlagen verbuchte Sam Antonitsch in der abgelaufenen Spielzeit der win2day ICE Hockey League, es war seine bislang erfolgreichste Profi-Saison. Da sich auch die Familie in der Steiermark wohlfühlt, verlängerte der 27-Jährige seinen Vertrag bei den Moser Medical Graz99ers gleich um zwei Jahre. Im Podcast spricht der Jungvater unter anderem über seine Offseason und die Vorbereitung auf den Saisonstart. Antonitsch erzählt zudem über seine Vorliebe für Küchengeräte und die besondere Beziehung seiner Familie zum schnellsten Mannschaftssport der Welt. „Ich bin durch meinen Vater, obwohl er Tennisspieler war, zum Eishockey gekommen,“ so der Stürmer, dessen Großvater Gründungsmitglied vom VSV war.

Zum Podcast:

 

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Sam Antonitsch im „nICE to hear you“-Podcast:
„Ich bin jetzt nicht mehr der Jüngste. Was schwer ist, wenn man es mitkriegt. Wenn man zum Beispiel bei den Teams Alt gegen Jung spielt und dann ist man auf einmal bei Team Alt dabei. Das ist was ganz was Neues.“

„Man macht nicht nur mit 150 Kilo Kniebeuge, sondern dass arbeitet auch in Richtung Beweglichkeit, dass man Verletzungen verhindern kann. Das hat sich bei mir verändert, mit dem Alter gescheitert geworden kann man sagen.“

„Ich kaufe sehr gerne Küchengeräte, was meine Frau manchmal in den Wahnsinn treibt. Das habe ich sehr gerne und probiere natürlich dann auch neue Rezepte mit den neuen Küchengeräten aus. Das macht mir großen Spaß. Ich habe im letzten Jahr Chicken Marsala perfektioniert. Da bin ich ganz stolz drauf, das kriege ich jetzt schon richtig gut hin.“

„Mein Vater hat immer gesagt, er hätte lieber Eishockey gespielt. Früher waren wir immer zuschauen, vor allem wenn Villach in Wien gespielt hat. Das war ein Fixtermin. Ich habe Eishockey vorgelebt bekommen. Ich bin durch meinen Vater, obwohl er Tennisspieler war, zum Eishockey gekommen.“

„Wir haben sehr viele gestandene Österreicher verloren – mit Karriereende oder durch einen Wechsel. Aber das ist natürlich jetzt die Chance für andere, dass man da den nächsten Schritt macht und diese Lücken füllen kann. Da gibt es schon einige Kandidaten, die sich anbieten. Leicht ist es nicht, aber gemacht werden muss es. Also bleibt uns nichts anderes übrig.“

hockeyreport.net / Presseaussendung win2day ICE Hockey League

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Elf Tore und sechs Vorlagen verbuchte Sam Antonitsch in der abgelaufenen Spielzeit der win2day ICE Hockey League, es war seine bislang erfolgreichste Profi-Saison. Da sich auch die Familie in der Steiermark wohlfühlt, verlängerte der 27-Jährige seinen Vertrag bei den Moser Medical Graz99ers gleich um zwei Jahre. Im Podcast spricht der Jungvater unter anderem über seine Offseason und die Vorbereitung auf den Saisonstart. Antonitsch erzählt zudem über seine Vorliebe für Küchengeräte und die besondere Beziehung seiner Familie zum schnellsten Mannschaftssport der Welt. „Ich bin durch meinen Vater, obwohl er Tennisspieler war, zum Eishockey gekommen,“ so der Stürmer, dessen Großvater Gründungsmitglied vom VSV war.

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Sam Antonitsch im „nICE to hear you“-Podcast:
„Ich bin jetzt nicht mehr der Jüngste. Was schwer ist, wenn man es mitkriegt. Wenn man zum Beispiel bei den Teams Alt gegen Jung spielt und dann ist man auf einmal bei Team Alt dabei. Das ist was ganz was Neues.“

„Man macht nicht nur mit 150 Kilo Kniebeuge, sondern dass arbeitet auch in Richtung Beweglichkeit, dass man Verletzungen verhindern kann. Das hat sich bei mir verändert, mit dem Alter gescheitert geworden kann man sagen.“

„Ich kaufe sehr gerne Küchengeräte, was meine Frau manchmal in den Wahnsinn treibt. Das habe ich sehr gerne und probiere natürlich dann auch neue Rezepte mit den neuen Küchengeräten aus. Das macht mir großen Spaß. Ich habe im letzten Jahr Chicken Marsala perfektioniert. Da bin ich ganz stolz drauf, das kriege ich jetzt schon richtig gut hin.“

„Mein Vater hat immer gesagt, er hätte lieber Eishockey gespielt. Früher waren wir immer zuschauen, vor allem wenn Villach in Wien gespielt hat. Das war ein Fixtermin. Ich habe Eishockey vorgelebt bekommen. Ich bin durch meinen Vater, obwohl er Tennisspieler war, zum Eishockey gekommen.“

„Wir haben sehr viele gestandene Österreicher verloren – mit Karriereende oder durch einen Wechsel. Aber das ist natürlich jetzt die Chance für andere, dass man da den nächsten Schritt macht und diese Lücken füllen kann. Da gibt es schon einige Kandidaten, die sich anbieten. Leicht ist es nicht, aber gemacht werden muss es. Also bleibt uns nichts anderes übrig.“

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