Die Vienna Capitals mussten sich heute Abend mit 2:3 geschlagen geben. Der HCB Südtirol kann somit den zweiten Sieg in dieser Serie einfahren und auf 2:0 stellen.

Mike Halmo bringt die Gäste schon früh in Führung (4.), Brad McClure baut diese kurz nach Beginn des Mitteldrittels aus. Lukas Kainz verkürzt durch einen Powerplaytreffer in der 35. Minute, doch nur 68 Sekunden später stellt Mike Dalhuisen den alten Abstand wieder her (36.). Matt Bradley erzielt wiederum 50 Sekunden später den neuerlichen Anschlusstreffer (37.). Im Schlussdrittel fallen keine weiteren Tore mehr. Das dritte Spiel der Halbfinalserie steigt bereits am Dienstag um 19:30 Uhr. PULS 24 wird live übertragen.

Caps-Head-Coach Dave Barr stand heute dasselbe Personal zur Verfügung wie am Freitag. Im Tor agierte erneut der Schwede Stefan Stéen. Dieser musste bereits nach sechs Sekunden für den ersten Save zupacken. Die Wiener versuchten sich in den kommenden Minuten im Offensivspiel, brachten aber keine nennenswerten Möglichkeiten zustande. Ganz im Gegensatz zu den Gästen, die in der vierten Minute durch Mike Halmo in Führung gingen. Kurz darauf scheiterten Lukas Kainz und Nico Brunner mit Schüssen. In der fünften Minute beförderten die Südtiroler den Puck vor das Caps-Tor, die Wiener klärten erst mit vereinten Kräften, in weiterer Folge half die Stange aus. Der HCB befand sich vor allem zu Beginn des Spiels in einer Drangphase. Radim Matus konnte Stéen erst nicht umkurven, direkt danach hielt der Schwede einen Schuss der Südtiroler. In der neunten Minute blockte Niki Hartl einen Schuss von Cole Hults, kurz darauf feuerte Brad McClure den Puck am Tor vorbei. Mike Dalhuisen packte in der elften Minute den Hammer aus. Die Scheibe wurde aber nicht gewinnbringend abgefälscht und ging am Tor vorbei. In der 12. Minute zeichnete sich Stéen gegen Dylan DiPerna aus. Eine Minute später gab es das erste Powerplay für die spusu Vienna Capitals. Enrico Miglioranzi musste nach einem Stockschlag gegen Matt Bradley vom Eis. Die Wiener arbeiteten in Überzahl ordentlich, Darik Angeli konnte beispielsweise einen Pass von Alex Wall nicht auf das Tor lenken. HCB-Goalie Sam Harvey konnte den Puck wenig später nur knapp vor drei Caps-Angreifern klären. Nach einer von Hartl verpassten Abschlusschance waren die Südtiroler wieder komplett. Halmo blockte in der 17. Minute einen Schuss von Nico Brunner, worauf die Füchse konterten. Stéen hielt den Versuch von McClure. Eine Minute später scheiterte Chad Krys an Harvey.

Das Mitteldrittel begann für die Caps denkbar schlecht. 22 Sekunden nach Wiederbeginn erhöhte McClure für die Füchse. In der 23. Minute feuerte DiPerna den Puck über das Tor. Dustin Gazley, Matchwinner des ersten Spiels, wollte den Puck eine Minute später nach einem Abpraller von der Bande versenken, der Schuss landete aber im Außennetz. In der 25. Minute schoss erst Jérémy Grégoire neben das Tor, ein Schuss von Domenico Alberga landete im Fangnetz. Drei Minuten später eroberte Lukas Kainz den Puck im gegnerischen Drittel, der Pass vor das Tor zu Bradley kam aber nicht an. Wenige Sekunden später zeigten die Foxes eine ansehnliche Kombination, doch der Abschluss von DiPerna landete im Fangnetz. In der 29. Minute musste Harvey gegen James Sheppard parieren, kurz darauf konterten die Bozner, Cole Hults konnte den Puck aber nicht im Tor unterbringen. Zwei Minuten später parierte Stéen gegen Ryan Culkin. In der 32. Minute stoppte Harvey einen Schuss von Würschl, Grégoire konnte den Rebound nicht verwerten. Auf der anderen Seite scheiterte McClure nach Querpass von Cole Hults, Stéen parierte einen Dalhuisen-Schuss. In der 33. Minute eroberte Armin Preiser die Scheibe gegen DiPerna, der daraus resultierende Schuss von Würschl wurde geblockt. Eine Minute später gab es die nächste Strafe gegen den HCB. Cole Hults hatte eine Meinungsverschiedenheit mit Mathias Böhm und agierte in dieser unilateral aggressiv. Das verschaffte dem Südtiroler eine Zwei-Minuten-Strafe wegen übertriebener Härte. Die Wiener konnten nach 66 im Powerplay abgelaufenen Sekunden treffen. Kainz schloss eine schöne Kombination über Wall und Bradley perfekt ab. Lange währte die Freude der Wiener über den Anschlusstreffer aber nicht, da Dalhuisen 68 Sekunden später erneut den Zwei-Tore-Vorsprung herstellen konnte (36.). Doch auch die Capitals fanden schnell eine passende Antwort. 50 Sekunden nach Dalhuisens Treffer brachte Bradley den Puck nach Vorarbeit von Kainz und Wall im Tor unter. In der 39. Minute fanden die Wiener eine Großchance vor, Sheppard legte auf Angeli quer, doch Harvey rettete in höchster Not. Kurz vor Ende des Drittels hielt Grégoire die Scheibe im gegnerischen Drittel, doch der Querpass des Kanadiers kam bei Kainz nicht an.

Kurz nach Beginn des Schlussdrittels blockte Grégoire einen Schuss durch Gazley. Lukas Piff spielte in der 43. Minute einen Querpass, den Wall nicht ins Tor befördern konnte. Die Caps agierten zu Beginn des Schlussdrittels schwungvoll, Harvey musste in Minute 44 gegen Bradley retten. Zwei Minuten später ließ der HCB-Goalie die Scheibe nach einem Save gegen Würschl weit prallen, Patrick Antal kam aber knapp nicht an den Puck. Bozen konterte in der 47. Minute über Daniel Frank, doch Stéen stoppte den Breakaway mit einem Save. Eine Minute später verfehlte Sheppard eine Angeli-Vorlage nur knapp. Auf der Gegenseite ließ Stéen nach einem Frattin-Schuss einen Rebound zu, doch die Caps konnten klären. Kurz darauf landete ein Versuch von Luca Frigo in der Fanghand von Stéen. Daniel Mantenuto konterte nach einem Caps-Angriff in der 51. Minute, doch der Schuss ging deutlich am Tor von Stéen vorbei. Grégoire spielte kurz darauf einen Querpass vor dem Bozner Tor, den kein Mitspieler erreichen konnte. Eine Minute später konnte Wall vor dem HCB-Tor eine fallende Scheibe mit der Rückhand spielen, doch der Puck ging am Tor vorbei. In der 54. Minute fing Kainz einen Fehlpass von Harvey ab, doch die Caps konnten daraus kein Kapital schlagen, unter anderem weil ein Wall-Schuss geblockt wurde. Ein Zuspiel des Kanadiers wurde eine Minute brandgefährlich. Walls Pass knallte an einen Schlittschuh von Sheppard, der Puck fand aber nicht den Weg ins Tor. In der 56. Minute nutzte Halmo einen Fehler im Spielaufbau der Caps für einen Konter, der Schuss landete aber im Fangnetz. In der 59. Minute ging Stéen vom Eis, die Wiener konnten sich aber nur mehr schwer in der Zone der Gäste festsetzen. So endete das Spiel schließlich 2:3 aus Sicht der Hausherren. Die Caps gaben 16 Schüsse auf das gegnerische Tor ab, Goalie Stéen konnte 21 Paraden verbuchen.

spusu Vienna Capitals – HCB Südtirol Alperia 2:3 (0:1, 2:2, 0:0)

Tore CAPS: Lukas Kainz (35./PP1.), Matt Bradley (37.)

Tore HCB: Mike Halmo (4), Brad McClure (21.), Mike Dalhuisen (36.)

Line-Up spusu Vienna Capitals

Goalies: #26 Stefan Stéen | #29 Bernhard Starkbaum

1. Linie: #42 Alex Wall, #20 Nico Brunner – #70 Radek Prokes, #15 James Sheppard, #18 Darik Angeli

2. Linie: #40 Bernhard Posch, #7 Chad Krys – #19 Lukas Kainz, #77 Matt Bradley, #25 Jérémy Grégoire

3. Linie: #50 Mario Fischer, #73 Niklas Würschl – #2 Lukas Piff, #96 Niki Hartl, #6 Rafael Rotter

4. Linie: #60 Timo Pallierer – #8 Mathias Böhm, #10 Patrick Antal, #3 Armin Preiser

Statement Dave Barr, Head-Coach der spusu Vienna Capitals

„Bozen ist eine sehr gute Mannschaft. Sie sind aus gutem Grund eines der besten Defensiv-Teams der Liga. Sie positionieren sich gut in Schussbahnen und kommen dadurch zu Blocks. Einige Teile unseres Spiels haben mir gut gefallen. Es hat ein bisschen gedauert, bis unser Forechecking funktioniert hat, ab dem Zeitpunkt haben wir dann ganz gut gespielt. Matt Bradley hat mir heute insgesamt gut gefallen, James Sheppard war aber der zweiten Hälfte des Spiels dominant. Wir hatten Möglichkeiten auf den Ausgleich, doch wir haben es nicht geschafft.“

 

Lukas Kainz, Angreifer der spusu Vienna Capitals

Wir haben heute nicht unser bestes Spiel gespielt. Wir haben nach dem Tor zum 0:2 Charakter bewiesen. Beide Spiele waren sehr eng, aber leider liegen wir in der Serie 0:2 zurück. Es war zwar ein geiler Moment, doch ich würde den Treffer gerne gegen einen Sieg eintauschen.“

ICEHL – Stand in der best of 7 Serie: 0:2
spusu Vienna Capitals – HCB Südtirol 2:3 (0:1)(2:2)(0:0)
Torfolge: 0:1 Halmo (2.), 0:2 McClure (21.), 1:2 Kainz (35.PP), 1:3 Dalhuisen (36.), 2:3 Bradley (37.)

hockeyreport.net / Presseaussendung Vienna Capitals

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Die Vienna Capitals mussten sich heute Abend mit 2:3 geschlagen geben. Der HCB Südtirol kann somit den zweiten Sieg in dieser Serie einfahren und auf 2:0 stellen.

Mike Halmo bringt die Gäste schon früh in Führung (4.), Brad McClure baut diese kurz nach Beginn des Mitteldrittels aus. Lukas Kainz verkürzt durch einen Powerplaytreffer in der 35. Minute, doch nur 68 Sekunden später stellt Mike Dalhuisen den alten Abstand wieder her (36.). Matt Bradley erzielt wiederum 50 Sekunden später den neuerlichen Anschlusstreffer (37.). Im Schlussdrittel fallen keine weiteren Tore mehr. Das dritte Spiel der Halbfinalserie steigt bereits am Dienstag um 19:30 Uhr. PULS 24 wird live übertragen.

Caps-Head-Coach Dave Barr stand heute dasselbe Personal zur Verfügung wie am Freitag. Im Tor agierte erneut der Schwede Stefan Stéen. Dieser musste bereits nach sechs Sekunden für den ersten Save zupacken. Die Wiener versuchten sich in den kommenden Minuten im Offensivspiel, brachten aber keine nennenswerten Möglichkeiten zustande. Ganz im Gegensatz zu den Gästen, die in der vierten Minute durch Mike Halmo in Führung gingen. Kurz darauf scheiterten Lukas Kainz und Nico Brunner mit Schüssen. In der fünften Minute beförderten die Südtiroler den Puck vor das Caps-Tor, die Wiener klärten erst mit vereinten Kräften, in weiterer Folge half die Stange aus. Der HCB befand sich vor allem zu Beginn des Spiels in einer Drangphase. Radim Matus konnte Stéen erst nicht umkurven, direkt danach hielt der Schwede einen Schuss der Südtiroler. In der neunten Minute blockte Niki Hartl einen Schuss von Cole Hults, kurz darauf feuerte Brad McClure den Puck am Tor vorbei. Mike Dalhuisen packte in der elften Minute den Hammer aus. Die Scheibe wurde aber nicht gewinnbringend abgefälscht und ging am Tor vorbei. In der 12. Minute zeichnete sich Stéen gegen Dylan DiPerna aus. Eine Minute später gab es das erste Powerplay für die spusu Vienna Capitals. Enrico Miglioranzi musste nach einem Stockschlag gegen Matt Bradley vom Eis. Die Wiener arbeiteten in Überzahl ordentlich, Darik Angeli konnte beispielsweise einen Pass von Alex Wall nicht auf das Tor lenken. HCB-Goalie Sam Harvey konnte den Puck wenig später nur knapp vor drei Caps-Angreifern klären. Nach einer von Hartl verpassten Abschlusschance waren die Südtiroler wieder komplett. Halmo blockte in der 17. Minute einen Schuss von Nico Brunner, worauf die Füchse konterten. Stéen hielt den Versuch von McClure. Eine Minute später scheiterte Chad Krys an Harvey.

Das Mitteldrittel begann für die Caps denkbar schlecht. 22 Sekunden nach Wiederbeginn erhöhte McClure für die Füchse. In der 23. Minute feuerte DiPerna den Puck über das Tor. Dustin Gazley, Matchwinner des ersten Spiels, wollte den Puck eine Minute später nach einem Abpraller von der Bande versenken, der Schuss landete aber im Außennetz. In der 25. Minute schoss erst Jérémy Grégoire neben das Tor, ein Schuss von Domenico Alberga landete im Fangnetz. Drei Minuten später eroberte Lukas Kainz den Puck im gegnerischen Drittel, der Pass vor das Tor zu Bradley kam aber nicht an. Wenige Sekunden später zeigten die Foxes eine ansehnliche Kombination, doch der Abschluss von DiPerna landete im Fangnetz. In der 29. Minute musste Harvey gegen James Sheppard parieren, kurz darauf konterten die Bozner, Cole Hults konnte den Puck aber nicht im Tor unterbringen. Zwei Minuten später parierte Stéen gegen Ryan Culkin. In der 32. Minute stoppte Harvey einen Schuss von Würschl, Grégoire konnte den Rebound nicht verwerten. Auf der anderen Seite scheiterte McClure nach Querpass von Cole Hults, Stéen parierte einen Dalhuisen-Schuss. In der 33. Minute eroberte Armin Preiser die Scheibe gegen DiPerna, der daraus resultierende Schuss von Würschl wurde geblockt. Eine Minute später gab es die nächste Strafe gegen den HCB. Cole Hults hatte eine Meinungsverschiedenheit mit Mathias Böhm und agierte in dieser unilateral aggressiv. Das verschaffte dem Südtiroler eine Zwei-Minuten-Strafe wegen übertriebener Härte. Die Wiener konnten nach 66 im Powerplay abgelaufenen Sekunden treffen. Kainz schloss eine schöne Kombination über Wall und Bradley perfekt ab. Lange währte die Freude der Wiener über den Anschlusstreffer aber nicht, da Dalhuisen 68 Sekunden später erneut den Zwei-Tore-Vorsprung herstellen konnte (36.). Doch auch die Capitals fanden schnell eine passende Antwort. 50 Sekunden nach Dalhuisens Treffer brachte Bradley den Puck nach Vorarbeit von Kainz und Wall im Tor unter. In der 39. Minute fanden die Wiener eine Großchance vor, Sheppard legte auf Angeli quer, doch Harvey rettete in höchster Not. Kurz vor Ende des Drittels hielt Grégoire die Scheibe im gegnerischen Drittel, doch der Querpass des Kanadiers kam bei Kainz nicht an.

Kurz nach Beginn des Schlussdrittels blockte Grégoire einen Schuss durch Gazley. Lukas Piff spielte in der 43. Minute einen Querpass, den Wall nicht ins Tor befördern konnte. Die Caps agierten zu Beginn des Schlussdrittels schwungvoll, Harvey musste in Minute 44 gegen Bradley retten. Zwei Minuten später ließ der HCB-Goalie die Scheibe nach einem Save gegen Würschl weit prallen, Patrick Antal kam aber knapp nicht an den Puck. Bozen konterte in der 47. Minute über Daniel Frank, doch Stéen stoppte den Breakaway mit einem Save. Eine Minute später verfehlte Sheppard eine Angeli-Vorlage nur knapp. Auf der Gegenseite ließ Stéen nach einem Frattin-Schuss einen Rebound zu, doch die Caps konnten klären. Kurz darauf landete ein Versuch von Luca Frigo in der Fanghand von Stéen. Daniel Mantenuto konterte nach einem Caps-Angriff in der 51. Minute, doch der Schuss ging deutlich am Tor von Stéen vorbei. Grégoire spielte kurz darauf einen Querpass vor dem Bozner Tor, den kein Mitspieler erreichen konnte. Eine Minute später konnte Wall vor dem HCB-Tor eine fallende Scheibe mit der Rückhand spielen, doch der Puck ging am Tor vorbei. In der 54. Minute fing Kainz einen Fehlpass von Harvey ab, doch die Caps konnten daraus kein Kapital schlagen, unter anderem weil ein Wall-Schuss geblockt wurde. Ein Zuspiel des Kanadiers wurde eine Minute brandgefährlich. Walls Pass knallte an einen Schlittschuh von Sheppard, der Puck fand aber nicht den Weg ins Tor. In der 56. Minute nutzte Halmo einen Fehler im Spielaufbau der Caps für einen Konter, der Schuss landete aber im Fangnetz. In der 59. Minute ging Stéen vom Eis, die Wiener konnten sich aber nur mehr schwer in der Zone der Gäste festsetzen. So endete das Spiel schließlich 2:3 aus Sicht der Hausherren. Die Caps gaben 16 Schüsse auf das gegnerische Tor ab, Goalie Stéen konnte 21 Paraden verbuchen.

spusu Vienna Capitals – HCB Südtirol Alperia 2:3 (0:1, 2:2, 0:0)

Tore CAPS: Lukas Kainz (35./PP1.), Matt Bradley (37.)

Tore HCB: Mike Halmo (4), Brad McClure (21.), Mike Dalhuisen (36.)

Line-Up spusu Vienna Capitals

Goalies: #26 Stefan Stéen | #29 Bernhard Starkbaum

1. Linie: #42 Alex Wall, #20 Nico Brunner – #70 Radek Prokes, #15 James Sheppard, #18 Darik Angeli

2. Linie: #40 Bernhard Posch, #7 Chad Krys – #19 Lukas Kainz, #77 Matt Bradley, #25 Jérémy Grégoire

3. Linie: #50 Mario Fischer, #73 Niklas Würschl – #2 Lukas Piff, #96 Niki Hartl, #6 Rafael Rotter

4. Linie: #60 Timo Pallierer – #8 Mathias Böhm, #10 Patrick Antal, #3 Armin Preiser

Statement Dave Barr, Head-Coach der spusu Vienna Capitals

„Bozen ist eine sehr gute Mannschaft. Sie sind aus gutem Grund eines der besten Defensiv-Teams der Liga. Sie positionieren sich gut in Schussbahnen und kommen dadurch zu Blocks. Einige Teile unseres Spiels haben mir gut gefallen. Es hat ein bisschen gedauert, bis unser Forechecking funktioniert hat, ab dem Zeitpunkt haben wir dann ganz gut gespielt. Matt Bradley hat mir heute insgesamt gut gefallen, James Sheppard war aber der zweiten Hälfte des Spiels dominant. Wir hatten Möglichkeiten auf den Ausgleich, doch wir haben es nicht geschafft.“

 

Lukas Kainz, Angreifer der spusu Vienna Capitals

Wir haben heute nicht unser bestes Spiel gespielt. Wir haben nach dem Tor zum 0:2 Charakter bewiesen. Beide Spiele waren sehr eng, aber leider liegen wir in der Serie 0:2 zurück. Es war zwar ein geiler Moment, doch ich würde den Treffer gerne gegen einen Sieg eintauschen.“

ICEHL – Stand in der best of 7 Serie: 0:2
spusu Vienna Capitals – HCB Südtirol 2:3 (0:1)(2:2)(0:0)
Torfolge: 0:1 Halmo (2.), 0:2 McClure (21.), 1:2 Kainz (35.PP), 1:3 Dalhuisen (36.), 2:3 Bradley (37.)

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