Im Playoff-Halbfinale der win2day ICE Hockey League kommt es morgen, Dienstag, in der Salzburger Eisarena zum dritten Aufeinandertreffen zwischen dem EC Red Bull Salzburg und dem EC-KAC (19:15 Uhr, ICE-Livestream). In der Best-of-Seven-Serie steht es nach der gestrigen Niederlage der Red Bulls in Klagenfurt 1:1. Die Red Bulls wollen sich sofort für die Niederlage revanchieren und möchten mit den Fans im Rücken wieder die Führung übernehmen. 

Die Ausgangslage 
Die Halbfinalserie zwischen den Red Bulls und dem KAC hat in den ersten zwei Spielen zwei komplett konträre Spiele gezeigt. Gewannen die Red Bulls zum Auftakt am letzten Freitag zuhause mit einem dominanten Spiel mit 5:1, so revanchierte sich der KAC gestern in seinem ersten Heimspiel ebenfalls mit einem deutlichen 6:2-Sieg und öffnete die Serie damit wieder.

Morgen haben die Red Bulls wieder Heimvorteil und wollen den mit den Fans im Rücken nutzen, um zur starken Performance wie im ersten Spiel zurückzufinden und in der Serie wieder vorzulegen. Das Halbfinal-Duell hält bis jetzt auf jeden Fall, was es versprochen hat. Beide Teams agieren auf Augenhöhe und liefern sich einen harten Fight, in dem es sprichwörtlich auf jede Kleinigkeit ankommt.

Verteidiger Dominique Heinrich
„Das war gestern sicher nicht unsere beste Leistung. Wir haben erwartet, dass der KAC ein besseres Spiel aufs Eis bringt als beim ersten Spiel. Hat bei uns im ersten Spiel so gut wie alles funktioniert, so war das gestern bei den Klagenfurtern der Fall und wir konnten nicht an die gute Leistung anschließen. Da können dann auch zwei so konträre Ergebnisse entstehen. Trotzdem war es nur ein Spiel, so wie auch unseres davor, es steht nun 1:1 und wir haben eine gute Halbfinalserie vor uns. Morgen wollen wir wieder eine kompakte Teamleistung aufs Eis bringen. Im ersten Spiel waren wir alle miteinander verbunden, das hat man gespürt und so wollen wir morgen wieder auftreten.“

Stürmer Ali Wukovits
„Weniger Strafen nehmen! Das ist das Erste, was wir umsetzen müssen. Dazu in der Offensivzone einfacher spielen, Plays nichts erzwingen, die nicht da sind. Und wir müssen in den Zweikämpfen wieder bissiger agieren. Gestern haben wir es ihnen zu leicht gemacht, wir wollen wieder unseren Spielmodus wie im ersten Spiel aufziehen und dann sieht das gleich wieder ganz anders aus.“

Zahlen zum Spiel
In den ersten beiden Halbfinalspielen haben sich die Torschützen gut verteilt. Bei den Red Bulls wurden alle sieben Tore von sieben verschiedenen Spielern erzielt, beim KAC hat lediglich Lukas Haudum neben fünf weiteren Schützen zweimal getroffen. Die meisten Playoff-Tore haben Peter Schneider (Red Bulls) mit 6 und Lucas Lessio (KAC) mit 4 Toren erzielt.

Strafen in den ersten zwei Spielen
RBS: 16min (heim 6min, auswärts 10min)
KAC: 16min (heim 6min, auswärts 10min)

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Die Ausgangslage 
Die Halbfinalserie zwischen den Red Bulls und dem KAC hat in den ersten zwei Spielen zwei komplett konträre Spiele gezeigt. Gewannen die Red Bulls zum Auftakt am letzten Freitag zuhause mit einem dominanten Spiel mit 5:1, so revanchierte sich der KAC gestern in seinem ersten Heimspiel ebenfalls mit einem deutlichen 6:2-Sieg und öffnete die Serie damit wieder.

Morgen haben die Red Bulls wieder Heimvorteil und wollen den mit den Fans im Rücken nutzen, um zur starken Performance wie im ersten Spiel zurückzufinden und in der Serie wieder vorzulegen. Das Halbfinal-Duell hält bis jetzt auf jeden Fall, was es versprochen hat. Beide Teams agieren auf Augenhöhe und liefern sich einen harten Fight, in dem es sprichwörtlich auf jede Kleinigkeit ankommt.

Verteidiger Dominique Heinrich
„Das war gestern sicher nicht unsere beste Leistung. Wir haben erwartet, dass der KAC ein besseres Spiel aufs Eis bringt als beim ersten Spiel. Hat bei uns im ersten Spiel so gut wie alles funktioniert, so war das gestern bei den Klagenfurtern der Fall und wir konnten nicht an die gute Leistung anschließen. Da können dann auch zwei so konträre Ergebnisse entstehen. Trotzdem war es nur ein Spiel, so wie auch unseres davor, es steht nun 1:1 und wir haben eine gute Halbfinalserie vor uns. Morgen wollen wir wieder eine kompakte Teamleistung aufs Eis bringen. Im ersten Spiel waren wir alle miteinander verbunden, das hat man gespürt und so wollen wir morgen wieder auftreten.“

Stürmer Ali Wukovits
„Weniger Strafen nehmen! Das ist das Erste, was wir umsetzen müssen. Dazu in der Offensivzone einfacher spielen, Plays nichts erzwingen, die nicht da sind. Und wir müssen in den Zweikämpfen wieder bissiger agieren. Gestern haben wir es ihnen zu leicht gemacht, wir wollen wieder unseren Spielmodus wie im ersten Spiel aufziehen und dann sieht das gleich wieder ganz anders aus.“

Zahlen zum Spiel
In den ersten beiden Halbfinalspielen haben sich die Torschützen gut verteilt. Bei den Red Bulls wurden alle sieben Tore von sieben verschiedenen Spielern erzielt, beim KAC hat lediglich Lukas Haudum neben fünf weiteren Schützen zweimal getroffen. Die meisten Playoff-Tore haben Peter Schneider (Red Bulls) mit 6 und Lucas Lessio (KAC) mit 4 Toren erzielt.

Strafen in den ersten zwei Spielen
RBS: 16min (heim 6min, auswärts 10min)
KAC: 16min (heim 6min, auswärts 10min)

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