Am Mittwoch fand die ordentliche Generalversammlung der win2day ICE Hockey League in Salzburg statt. 100 Tage vor dem Start in die Saison 2023/24 stand eine noch stärkere Positionierung der internationalen Liga im Fokus der Gespräche.

Bei der ordentlichen Generalversammlung in Salzburg waren alle 13 Vereine anwesend. Neben den formalen Agendapunkten wurden die BEMER Pioneers Vorarlberg ein Jahr nach Eintritt als Liga-Vollmitglied aufgenommen. Zudem wurde am Mittwoch unter anderem die noch stärkere Positionierung der länderübergreifenden Liga besprochen. Dabei bekräftigten alle Vereine die Wichtigkeit der Internationalität, die im Zentrum der zukünftigen Ausrichtung steht. Die starke sowie unabhängige Marke soll nun in einem Positionierungsprozess in den wichtigsten Kernwerten, im Design und in der Botschaft präzisiert werden. In Zusammenarbeit mit einer externen, auf Positionierung spezialisierten, Agentur werden bereits in den nächsten Wochen die ersten Schritte für eine weitere Attraktivierung der Liga gesetzt.

Spielzeit 2023/24 startet in 100 Tagen
In exakt 100 Tagen – am Freitag, den 15. September – startet die win2day ICE Hockey League mit dem gleichen Teilnehmerfeld wie in der letzten Spielzeit. Der Modus bleibt unverändert, der Grunddurchgang wird in zwei Hin- und Rückrunden zu je 48 Spielen pro Team ausgetragen. Somit spielen alle 13 Mannschaften in insgesamt 312 Partien viermal gegeneinander. Es wird an den Regelspieltagen Dienstag, Freitag und Sonntag festgehalten. Die Teams auf den Rängen eins bis sechs nach dem Grunddurchgang qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Die Mannschaften auf den Plätzen sieben bis zehn bestreiten im Modus „best-of-3“ die Pre-Playoffs, die Gewinner der beiden Serien komplettieren das Teilnehmerfeld für das Viertelfinale. Sowohl das Viertelfinale, das Halbfinale als auch das Finale werden im Modus „best-of-7“ ausgespielt.

Meister EC Red Bull Salzburg, der HCB Südtirol Alperia und der HC TIWAG Innsbruck – Die Haie steigen knapp zwei Wochen vor ihren Liga-Konkurrenten in das Wettkampfgeschehen ein. Sie vertreten die win2day ICE Hockey League in der am 31. August beginnenden Champions Hockey League-Saison.

Liga-Präsident Kommerzialrat Mag. Jochen Pildner-Steinburg: „Es gab im Zuge der Generalversammlung sehr konstruktive Gespräche, in denen wichtige Weichen für die Zukunft gestellt wurden. Es herrschte bei allen Teilnehmern Einigkeit, dass die win2day ICE Hockey League noch mehr Potential hat. Dieses soll mit einer noch besseren Positionierung abgerufen werden. In Kürze können wir die ersten Maßnahmen zur Attraktivierung der Liga vorstellen. Wir werden die nächsten 100 Tage bis zum Saisonstart bestmöglich nutzen und wollen den Schwung aus den Playoffs in die neue Spielzeit mitnehmen.“

hockeyreport.net / Presseaussendung ICE Hockey League

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Bei der ordentlichen Generalversammlung in Salzburg waren alle 13 Vereine anwesend. Neben den formalen Agendapunkten wurden die BEMER Pioneers Vorarlberg ein Jahr nach Eintritt als Liga-Vollmitglied aufgenommen. Zudem wurde am Mittwoch unter anderem die noch stärkere Positionierung der länderübergreifenden Liga besprochen. Dabei bekräftigten alle Vereine die Wichtigkeit der Internationalität, die im Zentrum der zukünftigen Ausrichtung steht. Die starke sowie unabhängige Marke soll nun in einem Positionierungsprozess in den wichtigsten Kernwerten, im Design und in der Botschaft präzisiert werden. In Zusammenarbeit mit einer externen, auf Positionierung spezialisierten, Agentur werden bereits in den nächsten Wochen die ersten Schritte für eine weitere Attraktivierung der Liga gesetzt.

Spielzeit 2023/24 startet in 100 Tagen
In exakt 100 Tagen – am Freitag, den 15. September – startet die win2day ICE Hockey League mit dem gleichen Teilnehmerfeld wie in der letzten Spielzeit. Der Modus bleibt unverändert, der Grunddurchgang wird in zwei Hin- und Rückrunden zu je 48 Spielen pro Team ausgetragen. Somit spielen alle 13 Mannschaften in insgesamt 312 Partien viermal gegeneinander. Es wird an den Regelspieltagen Dienstag, Freitag und Sonntag festgehalten. Die Teams auf den Rängen eins bis sechs nach dem Grunddurchgang qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale. Die Mannschaften auf den Plätzen sieben bis zehn bestreiten im Modus „best-of-3“ die Pre-Playoffs, die Gewinner der beiden Serien komplettieren das Teilnehmerfeld für das Viertelfinale. Sowohl das Viertelfinale, das Halbfinale als auch das Finale werden im Modus „best-of-7“ ausgespielt.

Meister EC Red Bull Salzburg, der HCB Südtirol Alperia und der HC TIWAG Innsbruck – Die Haie steigen knapp zwei Wochen vor ihren Liga-Konkurrenten in das Wettkampfgeschehen ein. Sie vertreten die win2day ICE Hockey League in der am 31. August beginnenden Champions Hockey League-Saison.

Liga-Präsident Kommerzialrat Mag. Jochen Pildner-Steinburg: „Es gab im Zuge der Generalversammlung sehr konstruktive Gespräche, in denen wichtige Weichen für die Zukunft gestellt wurden. Es herrschte bei allen Teilnehmern Einigkeit, dass die win2day ICE Hockey League noch mehr Potential hat. Dieses soll mit einer noch besseren Positionierung abgerufen werden. In Kürze können wir die ersten Maßnahmen zur Attraktivierung der Liga vorstellen. Wir werden die nächsten 100 Tage bis zum Saisonstart bestmöglich nutzen und wollen den Schwung aus den Playoffs in die neue Spielzeit mitnehmen.“

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