Salzburg, 4. Oktober 2022 | Der EC Red Bull Salzburg geht morgen, Mittwoch, in der Champions Hockey League in das fünfte Gruppenspiel und erwartet den HC Fribourg-Gottéron in der Salzburger Eisarena (20:20 Uhr, ORF Sport+). Die Red Bulls können mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung Playoff in der Königsklasse machen; nach vier Spielen halten sie hinter den Schweizern auf dem zweiten Platz.

Es ist das Spitzenduell in Gruppe E, wenn die Red Bulls (2.) morgen auf den HC Fribourg-Gottéron (1.) treffen. Und trotzdem ist in der Gruppe noch alles möglich, denn auch die Stavanger Oilers (3.) und Ilves Tampere (4.) befinden sich in Reichweite – alle Teams sind jeweils nur um zwei Punkte getrennt – und lauern auf ihre Chance im Kampf um einen Playoff-Platz in der Königsklasse.

Dementsprechend angespannt bzw. im Vorstartfieber befinden sich die Red Bulls, die beim ersten Spiel des Back-to-Backs – Rückspiel ist am 12. Oktober in Fribourg – zuhause mit den eigenen Fans im Rücken möglichst voll punkten wollen. Der Wechsel von der heimischen win2day ICE Hockey League zur CHL macht dabei weniger Probleme, sagt Routinier Dennis Robertson: „Wir versuchen ohnehin immer, auf die gleiche Art und Weise zu spielen. Wir sind komplett auf unser Spiel fokussiert und bereit für morgen.“

Die Erwartungen des kanadischen Verteidigers an Fribourg-Gottéron: „Es wird ein hartes Spiel. Schnell, technisch ausgereift. Sie haben die ersten vier Runden der CHL schon exzellent gespielt. Wir müssen alles versuchen, zuhause gegen sie zu gewinnen.“ Dabei wollen die Red Bulls auch aus der jüngsten ICE-Niederlage gegen den KAC die Erkenntnisgewinne nutzen: „Ich glaube, das war ein kleiner Weckruf, nicht zu selbstsicher ins nächste Spiel zu gehen. Es hat uns wieder etwas zu unseren Wurzeln zurückgebracht und aufgezeigt, dass wir unseren Weg konsequent gehen müssen.“

Auch Stürmer Benjamin Nissner nimmt Lehrreiches aus dem KAC-Spiel mit, hat es aber längst abgehakt: „Wir haben daraus gelernt, aber nun ist es Geschichte. Morgen geht es schon gegen Fribourg-Gottéron weiter, das ist wie Playoffs für uns. Und darauf sind wir vorbereitet.“ Und das heißt konkret: „Die Schweizer sind richtig gut im Rush, also beherrschen ein schnelles Umschaltspiel. Wir müssen hinten gut stehen und Schüsse auf ihr Tor bringen. Dann ist alles möglich.“ Und die Red Bulls sind „heiß, sehr heiß. Wir haben Heimspiel, sind im Spielrhythmus und höchst bereit. Und die Zuschauer sind unser siebenter Mann am Eis.“

Die Red Bulls freuen sich zudem auf Rückkehrer Dominique Heinrich, der die letzten vier Spiele verpasst hat. Nach wie vor nicht im Einsatz sind die Rekonvaleszenten Lukas Schreier, Ty Loney und Troy Bourke. Los geht es um 20:20 Uhr, live auf ORF Sport+ zu sehen.

hockeyreport.net / EC Red Bull Salzburg

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Es ist das Spitzenduell in Gruppe E, wenn die Red Bulls (2.) morgen auf den HC Fribourg-Gottéron (1.) treffen. Und trotzdem ist in der Gruppe noch alles möglich, denn auch die Stavanger Oilers (3.) und Ilves Tampere (4.) befinden sich in Reichweite – alle Teams sind jeweils nur um zwei Punkte getrennt – und lauern auf ihre Chance im Kampf um einen Playoff-Platz in der Königsklasse.

Dementsprechend angespannt bzw. im Vorstartfieber befinden sich die Red Bulls, die beim ersten Spiel des Back-to-Backs – Rückspiel ist am 12. Oktober in Fribourg – zuhause mit den eigenen Fans im Rücken möglichst voll punkten wollen. Der Wechsel von der heimischen win2day ICE Hockey League zur CHL macht dabei weniger Probleme, sagt Routinier Dennis Robertson: „Wir versuchen ohnehin immer, auf die gleiche Art und Weise zu spielen. Wir sind komplett auf unser Spiel fokussiert und bereit für morgen.“

Die Erwartungen des kanadischen Verteidigers an Fribourg-Gottéron: „Es wird ein hartes Spiel. Schnell, technisch ausgereift. Sie haben die ersten vier Runden der CHL schon exzellent gespielt. Wir müssen alles versuchen, zuhause gegen sie zu gewinnen.“ Dabei wollen die Red Bulls auch aus der jüngsten ICE-Niederlage gegen den KAC die Erkenntnisgewinne nutzen: „Ich glaube, das war ein kleiner Weckruf, nicht zu selbstsicher ins nächste Spiel zu gehen. Es hat uns wieder etwas zu unseren Wurzeln zurückgebracht und aufgezeigt, dass wir unseren Weg konsequent gehen müssen.“

Auch Stürmer Benjamin Nissner nimmt Lehrreiches aus dem KAC-Spiel mit, hat es aber längst abgehakt: „Wir haben daraus gelernt, aber nun ist es Geschichte. Morgen geht es schon gegen Fribourg-Gottéron weiter, das ist wie Playoffs für uns. Und darauf sind wir vorbereitet.“ Und das heißt konkret: „Die Schweizer sind richtig gut im Rush, also beherrschen ein schnelles Umschaltspiel. Wir müssen hinten gut stehen und Schüsse auf ihr Tor bringen. Dann ist alles möglich.“ Und die Red Bulls sind „heiß, sehr heiß. Wir haben Heimspiel, sind im Spielrhythmus und höchst bereit. Und die Zuschauer sind unser siebenter Mann am Eis.“

Die Red Bulls freuen sich zudem auf Rückkehrer Dominique Heinrich, der die letzten vier Spiele verpasst hat. Nach wie vor nicht im Einsatz sind die Rekonvaleszenten Lukas Schreier, Ty Loney und Troy Bourke. Los geht es um 20:20 Uhr, live auf ORF Sport+ zu sehen.

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