Aufgrund eines technischen Gebrechens an der Eisanlage (hier zum Nachlesen) der STEFFL Arena wird es in nächster Zeit kein Heimspiel für die Vienna Capitals geben. Auch beim Training muss in eine andere Halle ausgewichen werden. Nun meldete sich auch die Stadt Wien zu Wort.

Eine Generalsanierung der Anlage wäre wünschenswert, aber noch besser wäre natürlich der Kauf einer neuen Anlage. Kostenpunkt: ca. 1.5 Millionen Euro. So das Statement der Vienna Capitals bei einem Pressegespräch in der Halle (hier zum Nachlesen).

Nun meldete sich auch die Stadt Wien zu Wort und zwar in Form von Peter Hacker auf Facebook. Der bestätigt, dass aktuell „mit Hochdruck“ an der Reperatur der Kühlanlage gearbeitet wird. Es soll demnächst auch einen runden Tisch mit Vertretern der Vienna Capitals geben, um die nächsten Schritte zu besprechen.

Außerdem hat die Stadt Wien in den letzten Jahren einiges an Geld in die Anlage investiert. „Die Stadt hat deshalb über die letzten Jahre hinweg mehrere hunderttausend Euro in Infrastruktur und Reparaturen investiert. Anfang dieses Jahres hat die Sportabteilung einen Sachverständigen um eine Einschätzung zur Kühlanlage gebeten. Das Gutachten hatte zwei Ergebnisse: Erstens die bestehende Anlage kann bei guter Wartung noch einige Jahre verwendet werden und Zweitens: Es gab kaum Ammoniak-Verluste oder andere Hinweise darauf, dass der jetzt aufgetretene Schadensfall passieren kann.“ Das nun die Schweißnaht platz, war laut Hacker nicht absehbar.

Das ganze Statement kann man hier nachlesen:

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Nun meldete sich auch die Stadt Wien zu Wort und zwar in Form von Peter Hacker auf Facebook. Der bestätigt, dass aktuell „mit Hochdruck“ an der Reperatur der Kühlanlage gearbeitet wird. Es soll demnächst auch einen runden Tisch mit Vertretern der Vienna Capitals geben, um die nächsten Schritte zu besprechen.

Außerdem hat die Stadt Wien in den letzten Jahren einiges an Geld in die Anlage investiert. „Die Stadt hat deshalb über die letzten Jahre hinweg mehrere hunderttausend Euro in Infrastruktur und Reparaturen investiert. Anfang dieses Jahres hat die Sportabteilung einen Sachverständigen um eine Einschätzung zur Kühlanlage gebeten. Das Gutachten hatte zwei Ergebnisse: Erstens die bestehende Anlage kann bei guter Wartung noch einige Jahre verwendet werden und Zweitens: Es gab kaum Ammoniak-Verluste oder andere Hinweise darauf, dass der jetzt aufgetretene Schadensfall passieren kann.“ Das nun die Schweißnaht platz, war laut Hacker nicht absehbar.

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