Am Donnerstag starten die letzten vier Teams der Alps Hockey League in die „best-of-seven“-Semifinalserien. Während die Red Bull Hockey Juniors in ihrer AHL-Semifinalpremiere den S.G. Cortina Hafro empfangen, gastieren die Rittner Buam SkyAlps zum Auftakt der Semifinalserie beim HDD SIJ Acroni Jesenice.

Alps Hockey League, 1. Semifinale:

Do, 23.03.2023, 19:15: Red Bull Hockey Juniors – S.G.Cortina Hafro
Referees: MOSCHEN, SCHAUER, Fleischmann, Puff | >> Livestream

Zum ersten Mal qualifizierten sich die Red Bull Hockey Juniors für das Semifinale der Alps Hockey League. Das gelang dem jungen Team aus Salzburg äußerst souverän. Zunächst erspielte sich das Team von Teemu Levijoki in der Master Round das erste Pickrecht. Mit diesem entschieden sie sich – für einige etwas überraschend – für die Hockey Unterland Cavaliers, das einzig wählbare Team, das ebenfalls die Master Round absolvierte. Die Entscheidung bewies sich als goldrichtig, feierten die Salzburger doch einen glatten 4:0 Seriensieg. Im Halbfinale wartet nun der S.G. Cortina Hafro, der sich ähnlich souverän für das Semifinale qualifizierte. Cortina musste in der „best-of-seven“-Viertelfinalserie gegen Lustenau lediglich eine Niederlage hinnehmen, zweimal musste Cortina allerdings über die Overtime gehen. In der laufenden Saison trafen Salzburg und Cortina viermal aufeinander. Dreimal davon behielten die Red Bull Hockey Juniors die Oberhand. Bei der einzigen Niederlage gaben die Salzburger einen 3:1 Vorsprung aus der Hand. Vorsprünge zu verwalten ist eine der wenigen Schwachstellen die Red Bulls in dieser Saison. So mussten sie beispielsweise das Österreich-AHL-Finale gegen Zell nach deutlicher Führung aus der Hand geben. Dafür sind die Juniors auch bekannt große Rückstand noch aufzuholen: Im vierten Viertelfinalspiel gegen die Hockey Unterland Cavaliers lag Salzburg bereits zwischenzeitlich mit 0:3 zurück. Weder Salzburg noch Cortina konnte sich in der Geschichte der Alps Hockey League schon einmal für das Finale qualifizieren.

Alps Hockey League, 1. Semifinale:
Do, 23.03.2023, 19:00: HDD SIJ Acroni Jesenice – Rittner Buam
Referees: PINIE, REZEK, Arlic, De Zordo | >> Livestream

Im zweiten Semifinale kommt es mit HDD SIJ Acroni Jesenice gegen die Rittner Buam SkyAlps zu einem Duell zwischen dem Vizemeister der Vorsaison und einem ehemaligen Champion der Alps Hockey League. Während sich Jesenice mit einem glatten 4:0 Seriensieg gegen die Wipptal Broncos Weihenstephan für das Halbfinale qualifizierte, drehten die Rittner Buam SkyAlps nach 1:2 Serienrückstand gegen EC Die Adler Kitzbühel die „best-of-seven“-series. Dabei überzeugte vor allem Goalie Hayden Hawkey, der in den Playoffs eine Fangquote von 96,5% vorweisen kann (hier finden Sie ein Interview mit Hayden Hawkey). Eine noch höhere Savingpercentage verbuchte nur Antti Karjalainen vom Halbfinalgegner HDD SIJ Jesenice, der gegen die Broncos mit 97,3 % glänzte. Jesenice und Ritten bestritten in dieser Saison vier Duelle. Während die Slowenen die ersten drei Aufeinandertreffen für sich entschieden, feierte Ritten im letzten Clash in der Master Round einen 2:1 Sieg nach Penaltyschießen. Die beiden Teams trafen bereits im Semifinale der Vorsaison aufeinander, mit dem besseren Ausgang für die Slowenen, die die „best-of-five“-Serie mit 3:1 für sich entschieden.

hockeyreport.net / Presseaussendung Alps Hockey League

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Do, 23.03.2023, 19:15: Red Bull Hockey Juniors – S.G.Cortina Hafro
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Zum ersten Mal qualifizierten sich die Red Bull Hockey Juniors für das Semifinale der Alps Hockey League. Das gelang dem jungen Team aus Salzburg äußerst souverän. Zunächst erspielte sich das Team von Teemu Levijoki in der Master Round das erste Pickrecht. Mit diesem entschieden sie sich – für einige etwas überraschend – für die Hockey Unterland Cavaliers, das einzig wählbare Team, das ebenfalls die Master Round absolvierte. Die Entscheidung bewies sich als goldrichtig, feierten die Salzburger doch einen glatten 4:0 Seriensieg. Im Halbfinale wartet nun der S.G. Cortina Hafro, der sich ähnlich souverän für das Semifinale qualifizierte. Cortina musste in der „best-of-seven“-Viertelfinalserie gegen Lustenau lediglich eine Niederlage hinnehmen, zweimal musste Cortina allerdings über die Overtime gehen. In der laufenden Saison trafen Salzburg und Cortina viermal aufeinander. Dreimal davon behielten die Red Bull Hockey Juniors die Oberhand. Bei der einzigen Niederlage gaben die Salzburger einen 3:1 Vorsprung aus der Hand. Vorsprünge zu verwalten ist eine der wenigen Schwachstellen die Red Bulls in dieser Saison. So mussten sie beispielsweise das Österreich-AHL-Finale gegen Zell nach deutlicher Führung aus der Hand geben. Dafür sind die Juniors auch bekannt große Rückstand noch aufzuholen: Im vierten Viertelfinalspiel gegen die Hockey Unterland Cavaliers lag Salzburg bereits zwischenzeitlich mit 0:3 zurück. Weder Salzburg noch Cortina konnte sich in der Geschichte der Alps Hockey League schon einmal für das Finale qualifizieren.

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Do, 23.03.2023, 19:00: HDD SIJ Acroni Jesenice – Rittner Buam
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Im zweiten Semifinale kommt es mit HDD SIJ Acroni Jesenice gegen die Rittner Buam SkyAlps zu einem Duell zwischen dem Vizemeister der Vorsaison und einem ehemaligen Champion der Alps Hockey League. Während sich Jesenice mit einem glatten 4:0 Seriensieg gegen die Wipptal Broncos Weihenstephan für das Halbfinale qualifizierte, drehten die Rittner Buam SkyAlps nach 1:2 Serienrückstand gegen EC Die Adler Kitzbühel die „best-of-seven“-series. Dabei überzeugte vor allem Goalie Hayden Hawkey, der in den Playoffs eine Fangquote von 96,5% vorweisen kann (hier finden Sie ein Interview mit Hayden Hawkey). Eine noch höhere Savingpercentage verbuchte nur Antti Karjalainen vom Halbfinalgegner HDD SIJ Jesenice, der gegen die Broncos mit 97,3 % glänzte. Jesenice und Ritten bestritten in dieser Saison vier Duelle. Während die Slowenen die ersten drei Aufeinandertreffen für sich entschieden, feierte Ritten im letzten Clash in der Master Round einen 2:1 Sieg nach Penaltyschießen. Die beiden Teams trafen bereits im Semifinale der Vorsaison aufeinander, mit dem besseren Ausgang für die Slowenen, die die „best-of-five“-Serie mit 3:1 für sich entschieden.

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